Mitte Oktober wird sich entscheiden, wie es mit Twitter weitergeht. Ab dem 17. Oktober startet ein fünftägiges Trial, in dem darüber entschieden werden soll, ob Elon Musk – der reichste Mensch der Welt – die mit dem Tech-Unternehmen vereinbarte Übernahme im Wert von 44 Milliarden US-Dollar finalisieren muss. Nachdem Musk angekündigt hatte, sich von dem Deal zurückziehen zu wollen, klagte Twitter im Juli gegen den Multimilliardär. Ihm wurde die Absicht, dem Unternehmen schaden zu wollen, vorgeworfen. Während Twitter sowie ein Großaktionär nun vor Gericht darauf drängen, dass der Deal zustande kommt, geht auch Elon Musk vor Gericht und klagt gegen Twitter.

Gegenklage von Elon Musk: Die Fake Accounts stehen weiter im Fokus

Das Argument Musks, welches er als Grund für seinen geplanten Rückzug vom Kauf des Kurznachrichtendiensts anführt, betrifft die Zahl der Fake Accounts auf der Plattform. Nach Aussagen von Musk und seinem Legal Team habe Twitter hierüber keine korrekten Angaben gemacht und sogar Informationen vorenthalten. Das dementiert das Unternehmen; Twitter geht davon aus, dass Musk mit dieser Begründung nur ein Ablenkungsmanöver initiieren möchte.

Wie der Guardian berichtet, klagt Elon Musk jetzt selbst gegen Twitter. Die 164 Seiten lange Klageschrift ist der Öffentlichkeit jedoch nicht zugänglich. Der Rechtsstreit um eine der wichtigsten Informations- und Medienplattformen im Digitalraum wird noch Wochen und Monate anhalten, ehe es zu einer gerichtlichen Entscheidung kommt. Unterdessen leidet Twitter, verliert an Umsatz und hat weiterhin mit der Ungewissheit bezüglich der Zukunft zu kämpfen. Der jüngste Leistungsbericht des Unternehmens untermauert dies.

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