Eine neue Sidebar für den besseren Überblick, drei Arten von Channels und eine neue Monetarisierungsseite: Das alles kündigte Facebook kürzlich im Rahmen eines Updates für Gruppen auf der Plattform an. Nun kommt direkt die nächste Neuerung auf die User zu. Wie Social-Media-Experte Matt Navarra auf Twitter teilt, werden Gruppenmitglieder künftig Follower heißen. Nutzer:innen treten einer Gruppe nicht mehr bei, sondern folgen dieser, um mehr Content der Gruppe im Feed angezeigt zu bekommen.

Wie im Screenshot der Ankündigung zu sehen ist, beschränkt sich das Update auf öffentliche Gruppen. Mitglieder privater Gruppen werden in Zukunft wohl auch weiterhin so heißen.

Kritik: Kein Community Feeling mehr und weniger Platz für andere Inhalte im Feed

Die Reaktionen auf das Update unter Navarras Post fallen gemischt aus. Während einige User die Änderung unterstützen, äußern andere Kritik. Das Update würde dem Sinn und auch dem Namen der Gruppen widersprechen, findet ein User. Andere merken an, dass hiermit das Gefühl der Zugehörigkeit verschwinde. Das Wort „Mitglieder“ hingegen sorge für Community Feeling:

Ein weiterer Kritikpunkt ist die durch das Update verursachte häufigere Anzeige von Gruppen-Content im Feed. Eine Nutzerin beklagt, dadurch weniger Inhalte von Freund:innen und Familie angezeigt zu bekommen:

Was hältst du von dem Update? Schreib es uns gerne in die Kommentare.

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