Mehr Bilder, weniger Text: Google liefert Advertisern neue Möglichkeiten im Bereich der Discovery-Kampagnen. Über diese können Werbetreibende über drei Milliarden Menschen in den verschiedenen Google Feeds ansprechen. Dabei können neue Overlays und Calls-to-Action helfen. Für die Analyse bietet Google passend dazu neue Audience Insights und Mess-Tools. Darüber hinaus bieten der Google Ads Editor und die API jetzt den kompletten Support für diese Art von Kampagnen bei Google.

Neue Ad Experiences für Discovery Ads: Videos, Produktbilder und Preise integrieren

Auf dem Google Ads Blog stellt Arthur Gerigk, Senior Director of Product Management für Google Ads, die diversen Neuerungen für die Discovery-Kampagnen vor. Diese Sorte von Ads erhält laut Gerigk auch deshalb ein umfassendes Update, weil nach eigenen Daten Googles 78 Prozent der Feed User Googles Feeds oftmals für relevante personalisierte Updates für ihre Interessen prüfen. Daher ist das Potential für eine erfolgreiche Werbeansprache etwa im Discover Feed groß.

Ein Beispiel für die optimierte Werbeansprache im Discover Feed sind Videos. Diese sollen möglichst nativ in den Feed integriert werden, um Nutzer:innen nicht negativ aufzufallen, sondern deren Erfahrung zu bereichern. Die Option der Video-Ads befindet sich allerdings noch im Test.

Über die Videos hinaus soll es noch Möglichkeiten geben, den Ads Elemente zu verpassen, die Produkt-Storytelling möglich machen. Dazu zählen neue Bildoptionen und weniger Text. Produktbilder und Preise sollen dabei ebenfalls integriert werden können. In den Gmail Social und Promotions Tabs sollen die neuen Visuals ebenfalls nutzbar gemacht werden.

Discovery Ads von UGG
Discovery Ads von UGG, © Google

Schon bei der Kreation der Ads haben Advertiser die Chance, auf neue Hinweise zur Performance-Steigerung der Werbeanzeigen zuzugreifen. So integriert Google beispielsweise Anzeigen zu Headlines oder Format-Verhältnissen. Zudem lassen sich dort schon Bild-Assets mit Text-Overlays einbinden, die eindeutige Calls-to-Action in den Mittelpunkt stellen.

Ein weiteres Beispiel für Discovery Ads, hier von DoorDash
Ein weiteres Beispiel für Discovery Ads, hier von DoorDash, © Google

Mehr Insights für eine stärkere Performance

Über die „Statistiken“-Seite von Google können Advertiser analysieren, welche Audience-Segmente das meiste Engagement für ihre Ads liefern. Als weiterführendes Analytics-Element bietet Google einen Asset-Bericht für die Discovery-Kampagnen. Wer darüber erfährt, welche Nutzer:innengruppen relevant für das Business sind, kann diese mit der Option „Optimierte Ausrichtung“ gezielt ansprechen. Anschließend können die relevanten Zielgruppen über die Zielgruppenlisten aus dem Audience Builder kampagnenübergreifend immer wieder als Basis für nachhaltige Ansprachen genutzt werden.

Für das gesamte Kampagnen-Management im Bereich der Discovery Ads stehen jetzt zusätzlich der Ads Editor und die Google Ads API bereit. Wer sich nun an Ads für die diversen Google Feeds versuchen möchte, kann auf die Best Practices des Suchmaschinenunternehmens zurückgreifen, die für die Discovery-Kampagnen nochmal geupdatet wurden. Kreative Beispiele für Google Ads liefert das Unternehmen auf dem Think With Google Blog.

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