Die Prüfer der Bürgerrechtskommission zeigen sich besorgt. Facebooks Umgang mit Hate Speech und kritischem politischen Content fördere nach wie vor die Beeinflussung von Wahlen und Verbreitung von Fake News.

Ein 89 Seiten langer Bericht quittiert Facebook, was Kritiker schon lange öffentlich anprangern: Der Umgang mit Hate Speech ist zu lasch, auf der Plattform findet Wahlbeeinflussung statt und die Verbreitung von Fake News geht zu einfach vonstatten. Diese Ergebnisse liefert auch der Civil Rights Audit, dem Facebook vor zwei Jahren auf Drängen der Öffentlichkeit zugestimmt hatte.

Der Umgang mit Trumps Posts alarmiert die Prüfer

In dem Bericht heißt es zwar, dass Faceboook in den vergangenen zwei Jahren erhebliche Fortschritte gemacht habe. Vor allen Dingen der Umgang mit den Posts des US-Präsidenten Donald Trump ließ bei den Prüfern aber die Alarmglocken schrillen. So heißt es in dem Report:

Facebook’s decisions in May of 2020 to let stand on three posts by President Trump, have caused considerable alarm for the Auditors and the civil rights community. One post allowed the propagation of hate/violent speech and two facilitated voter suppression. In all three cases Facebook asserted that the posts did not violate its Community Standards.

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