Arbeite ich am Mac, steht das iPad in Armlänge als „Status Board“ im viveroo. Eine Homescreen-Seite widme ich dort verschiedenen Widgets, die ich so mit nur einem Seitenblick einsehen kann.

Das XL-Widget von Albums startet meine Musikwiedergabe auf dem HomePod mini – mit simulierter Play-/Pause-Taste. Dafür bedient es sich einem alten Trick: Das Widget öffnet die App, führt das Kommando aus und schießt sich danach selbst ab.

Bild zeigt iPad auf Schreibtisch mit geöffneter Weathergraph-App.

Weathergraph springt mit seinem letzten Update auf den populären „Das Ende von Dark Sky“-Trend auf. Dabei baut es die vertikale Ansicht von Apples aufgekauftem Dienst nach.

Dark Sky war insbesondere in den USA für seine präzisen Wettervorhersagen bekannt. Die iOS-App startete im April 2012. Als ich im Dezember 2012 in New York war, konnte man sich damit minutengenauen auf die Regenvorhersage verlassen. Ich erinnere mich gut daran, wie sehr ich davon beeindruckt war.

Die Dark-Sky-Schnittstelle läuft zwar noch bis Ende März, Weathergraph adaptierte aber natürlich schon Apples WeatherKit-API. Die App ist vollgestopft mit Wetterinformationen, bleibt aber gleichzeitig sehr übersichtlich. Es ist ein gelungener Spagat.

Bild zeigt iPad auf Schreibtisch mit Homescreen-Widgets.

Neben der Vollbildansicht liegt für mich der Wert im Widget. Dort lässt sich die Wettervorhersage bis auf sechs Stunden beschränken. Das ist für mich ideal, um mit nur einem Blick zu sehen, wann ich das Büro verlassen sollte (um nicht in den nächsten Schneesturm zu geraten).


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