„Calm down, tech events are good, really“

Ken Segall antwortet auf „Anti-Event”-Kolumnen — so wie der von Shira Ovide („We Don’t Need Tech Infomercials“) oder Charlie Warzel („The Last Apple Keynote. Let’s Hope“).

[But] product intro events are purely voluntary. Watch them or don’t. Your choice.

You know, there’s already a harsh penalty in place for companies that repeatedly bore us or waste our time. People stop paying attention. Companies need to evolve or die, in products and marketing.

The world is filled with things worth worrying about. Tech company events just aren’t one of them.

Ken Segall

Er beschreibt Apples Veranstaltungen als „opening statements” — ähnlich einem Gerichtsverfahren. Zuerst erklärt sich Apple, dann folgt die Kritik, das Review sowie eine (ausschweifende) Diskussion.

Es ist eine direkte und ungefilterte Ansprache gegenüber potenziellen Kunden und Kundinnen. Anschließend werden Worte auf Goldwaagen gelegt, Produkte tatsächlich ausprobiert und in einen Kontext gestellt.

Bei Apples Veranstaltungen geht’s oft nicht darum was verpackt ist, sondern wie es funktioniert und wer sich angesprochen fühlen soll. Im Idealfall ist eine derartige Produktschau schlicht gute Unterhaltung — so wie hoffentlich am heutigen Abend.


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