PC mit LinkedIn auf dem Screen, Händen an der Tastatur
Bei LinkedIn lassen sich ganz besondere Zielgruppen divers ansprechen: Mitglieder sind Business- und Privatpersonen zugleich. Dank Reach und Frequency Reporting können entsprechende Kampagnen nun noch besser analysiert werden.

LinkedIn, das soziale Netzwerk zur Pflege von Geschäftskontakten, bietet Werbetreibenden umfangreiche Möglichkeiten, ihre Zielgruppen über Werbung zu erreichen. Knapp zehn Millionen Deutsche sind auf LinkedIn angemeldet, weltweit sind es über 670 Millionen User. Das sind in Deutschland halb so viele Nutzer wie auf Instagram und heißt für Werbetreibende, dass sie etwa 14 Prozent der Online-User in Deutschland über LinkedIn erreichen können. Davon arbeitet etwa die Hälfte in einer Führungsposition. Es können auf der Plattform also nicht nur Entscheider angesprochen werden, sondern auch kaufkräftige Privatpersonen. Damit ist LinkedIn sowohl für B2B- als auch für B2C-Kampagnen gut geeignet.

Neues Reporting für die vielfältigen Kampagnenziele auf LinkedIn

Die große Reichweite sowie die Bandbreite an Werbeformaten und die Ausgestaltung der Targeting-Möglichkeiten bedingen, dass sich auf LinkedIn Kampagnen über den gesamten Marketing Funnel abbilden lassen. Aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, die eine große Reichweite benötigen, sind ebenso gut umsetzbar wie Abverkaufskampagnen oder Kampagnen zur Lead-Generierung. Gemessen werden kann der Erfolg der verschiedenen Kampagnen-Arten an einer Vielfalt von Metriken, die entsprechend des Kampagnenziels ausgewählt werden sollten.

Im
Rahmen eines Tests für ausgewählte Werbetreibende führte LinkedIn
zu Beginn des Monats nun neue Reporting-Funktionen ein. Das Reach and
Frequency Reporting gibt Werbetreibenden die Möglichkeit, mehr
Informationen über die Reichweite ihrer Kampagne, die
durchschnittliche Ausspielungsfrequenz sowie die Kosten für die
Ansprache pro 1.000 Personen zu erlangen.

Diesen Artikel auf OnlineMarketing.de zu Ende lesen

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag