Unsere Ansprüche an Apples März-Event sollten hoch sein

But a funny thing happened on the way to Apple becoming the most valuable company on the planet. They seemingly stopped caring about the schools. They’ll deny this, of course. But at the very least, they certainly stopped caring as much about the market. To see this, look no further than the inroads Google has been able to make with Chromebooks. And fittingly, even Microsoft has now broken in to the schools in a meaningful way. Hence the need for Apple to hold an education-focused event tomorrow.

Now, we can argue as to whether Apple lost the market versus Google winning it. But wasn’t this supposed to be one of the focal points of the iPad? Presumably, that’s what we’re going to hear about tomorrow. But will a price cut be enough, or is there a larger mentality problem here?

M.G. Siegler

Im Jahr 2012 stellte Apple uns iBooks 2, iBooks Author und iTunes U auf einem eigens dafür abgehaltenen Event in New York City vor. Seitdem waren jedoch kaum neue Impulse für den Bildungsbereich zu erkennen.

Als einzige Auffälligkeiten zeigten sich im letzten Jahr das preiswertere 9.7” iPad sowie ein Software-Push mit iOS 9.3, der „Shared iPad”, „Classroom“, den „Apple School Manager” und „Managed Apple IDs” in einige Klassenzimmer drückte. Und obwohl iPads den Anschaffungspreis gegenüber günstigeren Chromebooks über ihre Laufzeit rechtfertigen, fehlt eine Software-Antwort.

„Kreative neue Ideen für Lehrer und Studenten“ sind kein Ort für neuste Technik und hohe Margen. Eine starke Position im Bildungsbereich ist jedoch prestigeträchtig, gesellschaftlich schlicht wichtig und unter dem Strich immer auch ein gutes Geschäft, dass die nächste Generation an Kunden und Kundinnen bindet.

„Let’s take a field trip” startet heute um 17 Uhr (höchstwahrscheinlich ohne Livestream, aber mit Videoaufzeichnung, die im Anschluss der Veranstaltung verfügbar ist).


Alex Olma
Mac & i

Unsere Ansprüche an Apples März-Event sollten hoch sein

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