Authentisch aufzutreten und gleichzeitig tief in eine Community einzutauchen, sind die Schlüssel zum Erfolg – erklärt Burkhard Leimbrock, Commercial Director Europe bei Twitch.

Schritt für Schritt bewegen wir uns heraus aus einer schwierigen Zeit. Der Lockdown hat uns das erschwert, was für Marken eh und je eine besondere Herausforderung war: der Austausch mit ihren Communities in einer natürlichen und authentischen Art und Weise. Social Distancing hat uns mehr denn je dazu aufgefordert, neue Wege zu gehen, um miteinander verbunden zu bleiben, miteinander zu interagieren und Communities am Leben zu halten oder gar neu zu formen.

Betrachtet man all
die geschlossenen Veranstaltungsorte, abgesagten Events und das Verbot
persönlicher Zusammenkünfte, so ist es wenig überraschend, dass auch
Unterhaltung sich gerade neu definiert. Digitale Dienste nehmen nun eine Rolle
ein, die weit über alles bisher Dagewesene hinausgeht.

Jüngere Zielgruppen möchten Unterhaltung aktiv gestalten – nicht passiv konsumieren

Die jüngeren
Generationen sind sowohl in der digitalen Gemeinschaft als auch in der Unterhaltung
der Zeit voraus. Die 13- bis 35-Jährigen haben sich bereits vom traditionellen
Fernsehen abgewandt. Sie sind mehr und mehr in kommerziell-freie Umgebungen mit
kostenpflichtigen Abonnements abgewandert oder surfen online mit einem
Adblocker. Sie wollen Unterhaltung nicht mehr passiv konsumieren, sondern aktiv
gestalten. Sie wollen Communities um ihre gemeinsamen Interessen herum bilden.

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