Series 7: ein größeres Gehäuse und ein viel größerer Bildschirm

Series 7: ein größeres Gehäuse und ein viel größerer Bildschirm

Series 7: ein größeres Gehäuse und ein viel größerer Bildschirm

Series 7 bringt uns die dritte Bildschirmgröße seit der ersten Apple Watch, die im Mai 2015 erschien. Series 4 vergrößerte gegenüber den ersten drei Generationen aber nicht nur den Screen, sondern drückte den Ecken neue (unübersehbare) Rundungen auf.

Series 7 nimmt sich nach weiteren drei Apple-Watch-Generationen abermals den Gehäuse-Biegungen an, bleibt bei dieser Änderung aber subtil. Auch das minimal höhere Gehäuse (1 Millimeter) ist eine Überarbeitung1, die man nicht sieht, aber fühlt.

Series 7 ist damit sicherlich kein „all-new design“, aber ein neues Design. Es unterscheidet sich klar von den Modellen davor (Links: das Original + Mitte: SE).

Noch deutlicher wird der Unterschiede beim Blick auf den Bildschirmplatz. Durch die 40-Prozent-Verkleinerung der Display-Ränder – sowie dem ins OLED-Display versetzte Touchsensor – bleiben 20-Prozent mehr Bildschirmfläche; 50-Prozent gegenüber den ersten drei Modellen.

20-Prozent mehr Bildschirmplatz sind auf jedem Computer signifikant – auch auf der Apple Watch.


  1. Breite und Tiefe bleiben unverändert gegenüber der Series 6, 5 und 4. ↩

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So arbeitest du mit dem TikTok-Algorithmus und landest auf der For You Page

So arbeitest du mit dem TikTok-Algorithmus und landest auf der For You Page

Auf allen neuen Social Apps war es für unbekannte Creator möglich, auch ohne große Followerschaft extreme Reichweiten zu erhalten. Mit steigenden User-Zahlen und angepassten Algorithmen wird dies jedoch immer schwieriger. TikTok befindet sich jedoch gerade noch in der Phase, in der sehr hohe organische Reichweite möglich ist. Daher ist es für Brands, Unternehmen und Creator so wichtig, rechtzeitig den eigenen Auftritt aufzubauen und die gute Reichweite auszunutzen. Wir erklären dir, wie du die optimalen Voraussetzungen schaffst, um auf der For You Page zu landen.

Wie funktioniert der TikTok-Algorithmus?

Der TikTok-Algorithmus kuratiert die Startseite, die For You Page, das Herzstück der App. Dabei, so TikTok, sollen Kreativität, Abwechslung und auch unbekannte Creator gefördert werden. So kommt es vor, dass auf ein Video eines berühmten Creators mit Millionen Views ein Video eines Creators ohne Follower mit nur wenigen Views folgt. Das heißt, du musst nicht erst mit dem Aufbau einer Community beginnen, ehe du dich auf hohe Reichweiten und viele Likes freuen kannst. Jeder Account kann mit gutem Content eine gute Reichweite erzielen.

Mit neuen Videos auf der Plattform startet der TikTok-Algorithmus einen Test. Je nachdem, wie sie zu Beginn performen, werden sie weiter ausgespielt oder eben nicht. Dabei kommt es auf Signale wie die Abspieldauer, Likes und Kommentare an. Wir haben das Ganze für dich aufgeschlüsselt:

  1. Watchtime
  2. Watchtime in Relation zu der Videolänge
  3. Replays: Gucken User ein Video mehrmals hintereinander, heißt das meist, dass es ihnen gefallen hat
  4. Likes in Relation zu Views
  5. Kommentare in Relation zu Views
  6. Shares in Relation zu Views

Auf die Performance nach diesen Kriterien wird jedes TikTok bewertet. Ein neues Video wird einer kleinen Gruppe ausgespielt, die in Vergangenheit mit ähnlichen Inhalten interagiert hat. Interagieren diese damit, liken, kommentieren und gucken das ganze Video (vielleicht sogar mehrfach), heißt das für den Algorithmus, dass das Video auch weiteren Usern ausgespielt werden soll. Wenn diese wieder damit interagieren, wird es noch mehr Usern ausgespielt und so weiter. So gehen Inhalte auf TikTok schnell viral.

So landest du mit deinem TikTok auf der For You Page

Um zu unterstützen, dass der Algorithmus dein Video vielen Usern ausspielt, kannst du Folgendes machen:

1. Fange spannend an und halte die Spannung. Du möchtest, dass die ersten Viewer deines TikToks nicht gelangweilt sind und weiterscrollen. Im Gegenteil, sie sollen das Video vom Anfang bis zum Ende gucken, sonst wirkt sich das negativ auf deine Performance aus. Deshalb solltest du deine Viewer in den ersten drei Sekunden fesseln und neugierig auf den Rest des Videos machen.

2. TikTok ist stark Trend-orientiert. User machen trendende Videos von anderen nach und adaptieren sie für sich. Dabei spielen Sounds eine große Rolle. Trendende Sounds und Songs werden dir vorgeschlagen, wenn du in den Video Editor gehst, ebenso wie beliebte Filter. Um jedoch zu wissen, wie du den Trend zu einem Song umsetzen kannst, solltest du dir andere TikToks angucken. Außerdem findest du Trend-Hashtags auf der Discovery Page, an denen du dich orientieren kannst. Hier gilt vor allem ausprobieren. Es kann passieren, dass du zu spät bei einem Trend mitmachst, der schon vorbei ist. Denn diese sind sehr schnelllebig. Speichere also nicht zunächst viele Ideen für später, sondern gehe lieber direkt in die Umsetzung.

3. Wenn du Inhalte erstellen möchtest, die deinen Viewern gefallen, musst du zunächst wissen, wer deine Viewer sind. In deinen Profileinstellungen kannst du deinen privaten Account in einen Pro-Account verwandeln. Damit erhältst du Zugriff auf einige Daten deiner Follower:

  • demographische Informationen
  • durchschnittliche Abspieldauer deiner Videos
  • die aktivsten Zeiten auf TikTok
  • beliebte Songs und Sounds

Behalte diese im Blick und analysiere, wer deine Zielgruppe ist und welche Inhalte sie gerne konsumiert.

4. Auf Instagram zum Beispiel kann eine hohe Followerzahl helfen, auch mit zukünftigen Videos erfolgreich zu sein. Auf TikTok sagt diese jedoch weniger aus, da wie gesagt, jedes Video neu bewertet wird. Gefällt es den ersten Viewern nicht, bekommen auch die anderen es nicht zu sehen. Das heißt, du kannst dich nicht wirklich auf einem viralen Video ausruhen, sondern musst weiter daran arbeiten, unterhaltsamen Content bereitzustellen.

5. Nutze Hashtags und überlege dir eine gute Caption. Ein Video ohne Hashtags kann zwar gut performen, jedoch hat eines mit bessere Chancen. Das liegt zum einen daran, dass User über die verwendeten Hashtags in der Suche dein Video finden können. Zum anderen versteht der Algorithmus durch die Hashtags besser, worum es in dem Video geht und kann dieses Usern ausspielen, die zuvor mit demselben Hashtag interagiert haben.

In der Caption hast du 150 Zeichen zur Verfügung, diese werden jedoch eher selten ausgenutzt. Deine Caption sollte dabei unterstützen, die Spannung aufrecht zu erhalten, so dass User das Video bis zum Ende gucken. Außerdem kannst du eine Frage stellen und damit darauf setzen, dass viele Nutzer:innen darauf antworten und du so viele Interaktionen und Kommentare bekommst.

Wenn du unsere Tipps befolgst und mit verschiedenen Inhalten etwas experimentierst, schaffst du die besten Voraussetzungen, um auf der For You Page zu landen und mit deinem TikTok viele Menschen zu erreichen.

Willkommen in der Zukunft – warum du jetzt Video in deine E-Commerce-Strategie integrieren solltest

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WhatsApp führt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Backups ein

WhatsApp führt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Backups ein

Schon vor fünf Jahren führte WhatsApp die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Nachrichten standardmäßig ein. Nun sollen nicht nur die Chats selbst, sondern auch deren Backups durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt werden, wie der Messenger auf seinem Blog erklärt. Dies hebt WhatsApp laut eigener Angabe von anderen Messengern derselben Größenordnung ab. Ein derart hohes Maß an Sicherheit bei den Backups sei ein Alleinstellungsmerkmal der Plattform. Die Neuerung, welche bereits im September in der Beta-Version herauskam, soll nun langsam, aber sicher auch umfassender ausgerollt werden. Dies bestätigte Will Cathcart, Head of WhatsApp, auf Twitter:

Wer seine Backups mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schützen will, kann dies anhand eines selbstgewählten Passworts oder eines 64-stelligen Sicherheitsschlüssels tun. Die Backups können weder von WhatsApp, noch vom Anbieter des Backups eingesehen werden. Auf den Schlüssel, der nur dem User selbst bekannt ist, können diese ebenfalls nicht zugreifen.

User wünschen sich mehr Privatsphäre

Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Backups ist ein Update, auf das viele Nutzer:innen sicher schon lange gewartet haben. Wie Cathcart erklärt, ist die eigene Privatsphäre eines der Hauptanliegen der WhatsApp User:

Billions of people now have sensitive digital information – like their private messages – and that information is at an increasing risk of being stolen by hackers, criminals, and even hostile states themselves. […] And we hear this from people. By far the main feedback we hear is that they want WhatsApp and others to collect even less data and offer even more privacy.

Nach dem kürzlichen Ausfall der Plattformen der Facebook-Familie, zu denen auch WhatsApp gehört, erlebten Twitter sowie die Messenger Signal und Telegram großen Zuwachs. Insbesondere Signal gilt als datenfreundliche Alternative zu WhatsApp. Vor einigen Monaten startete der Messenger eine umstrittene Kampagne, um auf Facebooks unzureichenden Datenschutz aufmerksam zu machen. Es bleibt abzuwarten, ob WhatsApp mit diesem Update auch Datenschützer:innen von sich überzeugen kann.

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