Facebook führt Musik-Video-Playlists für Watch ein

Facebook führt Musik-Video-Playlists für Watch ein


Startet Facebook einen erneuten Angriff auf YouTube? Die Social-Media-Plattform plant exklusive Deals mit Musik-Labels, die ihre Clips künftig auf Facebook veröffentlichen sollen.

Nachdem Facebook im Juli verkündete, dass nun auf der Plattform einige exklusive Musik-Clips angeschaut werden können, gab der Konzern jetzt bekannt, dass sogenannte Music Video Playlists über Facebook Watch eingesehen werden können. Musik-Clips populärer Künstler können nun in einem eigenen Bereich abgespielt und angesehen werden – ähnlich wie die Playlists bei YouTube. Facebook erklärt auf der Unternehmens-Website:

[…] We’re adding a new way for people to come together around music by bringing official music videos to Facebook in the US. Starting this weekend, you’ll be able to discover, watch and share music videos from today’s top artists to up-and-coming bands and classics across various music genres on Facebook.

Mit diesem neuen Feature ermöglicht Facebook Publishern, die Kontrolle über die auf der Plattform geposteten Musik-Clips zu behalten – inklusive möglicher Monetarisierungsoptionen. Außerdem kann der Social-Media-Konzern hierdurch exklusive Deals mit Musikern und Labels abschließen. Facebook könnte diese so dazu ermutigen, die Plattform bei der Veröffentlichung neuer Musik als weiteren Distributionsweg verstärkt in den Fokus zu nehmen. Gleichzeitig mit der Einführung der Music Video Playlists verkündete der Konzern die ersten exklusiven Deals mit ausgewählten Musikern:

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Doch kein US-Verbot für TikTok? Microsoft bestätigt Verhandlungen zum Kauf

Doch kein US-Verbot für TikTok? Microsoft bestätigt Verhandlungen zum Kauf

TikTok Logo auf Smartphone vor China-Flagge
Am Wochenende kündigte US-Präsident Trump ein Verbot für TikTok an. Verhindert werden könnte es durch die teilweise Übernahme TikToks von Microsoft. Und der Tech-Riese bestätigte nun Verhandlungen.

Eine Frist von 45 Tagen gab Donald Trump dem chinesischen Unternehmen ByteDance, zu dem TikTok gehört, um eine Lösung für den Verkauf der App zu finden. Andernfalls werde die populäre App in den USA verbannt. Das hatte der US-Präsident laut Heise bereits am Freitagabend gegenüber Journalisten angegeben:

Was TikTok betrifft, so verbannen wir sie aus den USA.

Doch das Verbot der App, die in den USA allein über 80 Millionen User hat, könnte abgewendet werden, wenn ein US-Unternehmen TikTok übernimmt. Der aussichtsreichste Kandidat dafür ist aktuell Microsoft – womöglich auch, da ByteDance TikTok mit 50 Milliarden US-Dollar bewerten soll, wie Reuters berichtet. Zudem würde das chinesische Unternehmen gern einen Anteil an der App behalten. Microsoft bestätigte nun aber offiziell Verhandlungen, die nach einem Gespräch von CEO Satya Nadella und Donald Trump weitergeführt werden sollen.

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Neues Logo für Bing? Microsoft denkt über Rebranding nach

Neues Logo für Bing? Microsoft denkt über Rebranding nach

Screenshot des neuen Microsoft Bing Logos
Wird aus Bing bald Microsoft Bing? Tests zeigen, dass der Tech-Riese in Erwägung zieht, der eigenen Suchmaschine einen frischen Anstrich zu verpassen – inklusive neuem Logo.

Microsoft experimentiert momentan mit der eigenen Suchmaschine Bing. Diese konnte als Alternative zur Google-Suche ein kleines, aber stetiges Wachstum verzeichnen. Während der Coronakrise gingen die Zugriffe allerdings um 18 Prozent zurück. Dies könnte der Grund sein, warum der Tech-Riese nun ein neues Logo und einen neuen Namen testet. So könnte aus Bing künftig Microsoft Bing werden.

Apple User entdeckten Microsofts Logo-Test, nachdem sie über den Apple Browser Safari auf Bing zugegriffen haben. Das charakteristische „B“ links neben der Suchleiste wurde hier durch das Microsoft-Logo ersetzt.

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Google führt Label für „Black-owned“ Businesses ein

Google führt Label für „Black-owned“ Businesses ein


Google möchte Inhaber aus der Black Community unterstützen und führt jetzt in der Suche und bei Google Maps ein Label ein, das anzeigt, ob ein Business „Black-owned“ ist.

Google launcht ein neues Tool, mit dem Unternehmen in der Suche und bei Maps angeben können, ob die Inhaber aus der Black Community stammen. Das neue Feature ist Teil von Googles Plan, Businesses von Schwarzen vermehrt zu unterstützen. Dies verkündete der Suchmaschinenkonzern vergangenen Monat. Auf dem Unternehmensblog heißt es:

The events of the past few weeks reflect deep structural challenges. We’ll work closely with our Black community to develop initiatives and product ideas that support long-term solutions […].

Wer künftig via Google oder Google Maps nach einem Unternehmen sucht, kann sich anhand eines Badges anzeigen lassen, ob dies von einem Schwarzen Inhaber geleitet wird. Dies wird durch ein schwarzes Herz mit einem dreifarbigen orangen Hintergrund symbolisiert. Businesses, die das neue Icon anfordern wollen, müssen sich zunächst per Mail, Telefon oder Post verifizieren. Dabei ist es noch unklar, wie Google überprüfen möchte, ob die Business Owner wirklich Schwarz sind.

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So finden Marken die richtige Balance zwischen Authentizität und Kreativität

So finden Marken die richtige Balance zwischen Authentizität und Kreativität


Authentisch aufzutreten und gleichzeitig tief in eine Community einzutauchen, sind die Schlüssel zum Erfolg – erklärt Burkhard Leimbrock, Commercial Director Europe bei Twitch.

Schritt für Schritt bewegen wir uns heraus aus einer schwierigen Zeit. Der Lockdown hat uns das erschwert, was für Marken eh und je eine besondere Herausforderung war: der Austausch mit ihren Communities in einer natürlichen und authentischen Art und Weise. Social Distancing hat uns mehr denn je dazu aufgefordert, neue Wege zu gehen, um miteinander verbunden zu bleiben, miteinander zu interagieren und Communities am Leben zu halten oder gar neu zu formen.

Betrachtet man all
die geschlossenen Veranstaltungsorte, abgesagten Events und das Verbot
persönlicher Zusammenkünfte, so ist es wenig überraschend, dass auch
Unterhaltung sich gerade neu definiert. Digitale Dienste nehmen nun eine Rolle
ein, die weit über alles bisher Dagewesene hinausgeht.

Jüngere Zielgruppen möchten Unterhaltung aktiv gestalten – nicht passiv konsumieren

Die jüngeren
Generationen sind sowohl in der digitalen Gemeinschaft als auch in der Unterhaltung
der Zeit voraus. Die 13- bis 35-Jährigen haben sich bereits vom traditionellen
Fernsehen abgewandt. Sie sind mehr und mehr in kommerziell-freie Umgebungen mit
kostenpflichtigen Abonnements abgewandert oder surfen online mit einem
Adblocker. Sie wollen Unterhaltung nicht mehr passiv konsumieren, sondern aktiv
gestalten. Sie wollen Communities um ihre gemeinsamen Interessen herum bilden.

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Amazon Prime Day findet weltweit in Q4 statt

Amazon Prime Day findet weltweit in Q4 statt


Amazon gab einen weiteren Hinweis, wann der diesjährige Prime Day stattfinden könnte. Ein genaues Datum gibt es aber noch nicht.

Schnäppchenjäger aufgepasst: Amazon hat weitere Details zum diesjährigen Amazon Prime Day bekannt gegeben. Dieser musste aufgrund der Coronapandemie verschoben werden. Allerdings nannte die E-Commerce-Plattform kein Ersatzdatum. Jetzt verkündete Amazons Finanzchef Brian Olsavsky, dass der Prime Day im vierten Quartal 2020 stattfinden wird.

Amazon Prime Day: Ein genaues Datum ist noch nicht bekannt

Olsavsky erklärte, dass der Prime Day, an dem Amazon den Käufern große Rabatte bei einer Bestellung bietet, im letzten Quartal stattfinden wird. Das heißt, um die Weihnachtszeit herum. Das dürfte den E-Commerce-Riesen vor einige Herausforderungen stellen. Denn am Ende des Jahres finden mehrere Feiertage statt, die die Bestellungen über Amazon rapide ansteigen lassen. Das Unternehmen beteuerte, eng mit den Verkäufern zusammenzuarbeiten, um trotzdem einen reibungslosen Ablauf am Prime Day zu garantieren.


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