Search Console Update: Kontrolle über Performance-Daten direkt in den SERPs

Search Console Update: Kontrolle über Performance-Daten direkt in den SERPs

Google Neon Sign
Bei der Google Search Console können Webmaster nun einstellen, für welche Properties sie Performance-Daten in der Suche sehen möchten. Und E-Mails lassen sich auch leichter verwalten.

Viele Webmaster können sich über mehr Kontrolle in der Google Search Console freuen. Denn diese liefert ihren Usern einige neue Features. Damit können Seitenbetreiber beispielsweise direkt in der Suche Performance-Daten zu ihren Seiten nachvollziehen. Außerdem lassen sich nun Präferenzen beim Erhalt von E-Mails angeben.

Mehr Kontrolle in der Search Console: Analytics Widget direkt in den SERPs

Jared Gardner von der Experience-Management-Plattform Qualtrics bemerkte ein Analytics Widget für seine Seite direkt auf der Suchergebnisseite bei Google – und teilte diese Entdeckung auf Twitter:

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Facebook: Mehr Insights über gesammelte Daten

Facebook: Mehr Insights über gesammelte Daten


Ab sofort bietet Facebook seinen Nutzern mehr Einblick in die Daten, die die Plattform über sie sammelt.

Im beständigen Bemühen um mehr Transparenz veröffentlicht Facebook nun weitere Informationen, die das Unternehmen über seine User sammelt. In Download Your Information können Nutzer Einsicht in die gespeicherten Daten von Facebook und in Download Your Data in die Daten von Instagram nehmen. Über die neu ergänzten Daten gibt Facebook im Newsroom Auskunft.

Facebook möchte Nutzern mehr Transparenz über ihre Daten bieten

Besonders unter Beachtung der DSGVO und des CCPA möchte Facebook nun besseren Einblick geben, wie und welche Informationen die Plattform über jeden Account speichert. Dabei werden besonders Daten zu den folgenden zwei Kategorien ergänzt:

Daten zu Interaktionen auf der Plattform

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Konkurrenz für Zoom? Instagram erwägt ein Update für den Live Stream

Konkurrenz für Zoom? Instagram erwägt ein Update für den Live Stream


Durch die anhaltende Coronapandemie können viele Menschen ihre Freunde und Familie nicht sehen. Ein Update für den Instagram Live Stream könnte da bald Abhilfe schaffen.

Der Instagram Live Stream könnte bald von mehr als zwei Teilnehmern genutzt werden. Das verkündete Instagram CEO Adam Mosseri in einem Q&A auf der Plattform. Live Streaming erlebt in den vergangen Wochen ein echtes Comeback. Durch die Coronapandemie sind die Menschen gezwungen, zu Hause zu bleiben und versuchen, unter anderem über Videotelefonie mit ihrer Familie und Freunden Kontakt zu halten. Zoom verzeichnete beispielsweise in jüngster Vergangenheit einen enormen Nutzerzuwachs und auch die Videochat App Houseparty wird immer populärer. Ein möglicher Grund für den Erfolg: Die Teilnehmerzahl ist nicht begrenzt.

Instagram könnte die momentane Beliebtheit des Live Streams nutzen

Auch der Social-Media-Riese Facebook möchte sich die aktuelle Beliebtheit von Videochat Apps zunutze machen. Erst kürzlich launchte Facebook auf der Tochterplattform Instagram ein neues Co-Watching Feature, mit dem sich User gemeinsam mit Freunden gespeicherte, gelikte oder vorgeschlagene Posts anschauen können. Das neue Tool ist für kleine Gruppen bis zu sechs Personen geeignet.

Das neue Co-Watching-Feature von Instagram: Drei Screens, die zeigen, dass der Bildschirm geteilt ist und man sieht mehrere Menschen sowie den Feed durch den man zeitgleich scrollen kann
Das neue Co-Watching Feature auf Instagram © Instagram

Jetzt könnte Instagram auch für den Live Stream ein Update planen. Mosseri erklärte in der Q&A Instagram Story:

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Instagram arbeitet an neuem Video Call Button

Instagram arbeitet an neuem Video Call Button

Video Call Button Instagram
Video Chats erfreuen sich derzeit großer Popularität. Daher arbeitet auch Instagram an einem Button, der den direkten Videoanruf aus dem Direct Thread ermöglicht.

Wird Instagram im Kontext der Coronakrise künftig einen Button für Videoanraufe im Direct Thread bereitstellen, mit dem du unmittelbar mit Followern in Kontakt treten kannst? Ein Test dafür läuft derzeit schon. Aber nicht alle User zeigen sich von der Option begeistert.

Mehr Video Chats via Instagram?

Aufgrund der Coronakrise nutzen die Menschen vermehrt soziale Medien und insbesondere auch Tools für Video Chats oder Videokonferenzen. Facebook konnte einen deutlichen Nutzungsanstieg für seine diversen Dienste feststellen und hat bereits reagiert, indem etwa neue Features für die Streaming-Option Facebook Live gelauncht oder in den Beta-Test gebracht wurden. Einen weiteren Test, allerdings bei Instagram, hat die Reverse-Engineering-Expertin Jane Manchun Wong entdeckt. So testet Instagram derzeit die Einführung eines Video Call Buttons.

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Boost für Monetarisierung und UX: Neue Tools für Facebook Live

Boost für Monetarisierung und UX: Neue Tools für Facebook Live

Frau vor Laptop in Büroraum
Die Coronakrise sorgt für eine deutliche Nutzungssteigerung bei Facebooks Apps und Facebook Live. Um das Livestreaming für User und Marken möglichst attraktiv zu gestalten, werden jetzt einige neue Features eingeführt.

Während der sozialen Isolation sind soziale Medien und Livestreaming-Optionen für die User wichtiger denn je. Das erfährt auch der Social-Media-Gigant Facebook. Da so viele Menschen derzeit zuhause sind und mehr freie Zeit haben als gewöhnlich, verbringen sie deutlich mehr Zeit bei WhatsApp, dem Messenger, Instagram, Facebook, Facebook Watch und auch Facebook Live. Allein in den USA gab es einen 50-prozentigen Zuwachs an Facebook Live Viewern im vergangenen Monat. Aus diesem Anlass bringt Facebook jetzt eine Reihe neuer Funktionen für die eigene Streaming-Option.

Vom Live Video zum Podcast

Zwei der Neuerungen sind automatisch geschlossene Captions und die Option, nur dem Audio-Content der Übertragung zu folgen, wie Social Media Today berichtet. Damit ermöglicht Facebook den Usern quasi, Livestreams als eine Art Podcast wahrzunehmen. Das könnte für alle, die nicht die Muße haben, dem Facebook Live Video visuell zu folgen, von Vorteil sein. Außerdem ermöglicht es auch Usern mit geringem zur Verfügung stehendem Datenvolumen einzuschalten. Audio-only Broadcasts gibt es bei Facebook Live zwar schon länger; bei dieser Neuerung kann jedoch jeder User individuell entscheiden, ob er sich für diese Option entscheidet.

Als weitere Reaktion auf den Bedarf nach mehr Live Content wird Facebook Usern, die keinen Facebook Account haben oder ausgeloggt sind, Zugriff auf Facebook Live ermöglichen.

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YouTube: „With me“-Videos verzeichnen stark angestiegene Zuschauerzahlen

YouTube: „With me“-Videos verzeichnen stark angestiegene Zuschauerzahlen

Nahaufnahme der YouTube-Startseite
Das populäre “With Me”-Videoformat ist derzeit gefragter als sonst. Während User zu Hause bleiben, steigen die Views von Videos, die alltägliche Aktivitäten im Haus darstellen.

„Get ready with me“, „Study with me“, „Clean with me“ und so weiter: Auf YouTube zeigt sich ein rasanter Anstieg von „With me“-Videos, während die meisten Nutzer ihre Zeit zu Hause verbringen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. In den jeweiligen Videos gehen die Creator, begleitet von einer Kamera, meist alltäglichen Aktivitäten nach. Seit Jahren erfreut sich das Format großer Beliebtheit, wie YouTube erklärt. Doch jetzt erlebt der „With me“ Content einen wahren Aufschwung.

YouTube-Kampagne: #StayHome #WithMe

Videos mit #WithMe im Titel haben laut YouTube seit dem 15. März um 600 Prozent erhöhte tägliche Views. Die Aufrufe von Videos mit „at home“ im Titel stiegen um etwa 590 Prozent. Doch es sind nicht nur die Zuschauer, die in Coronazeiten das Format vorantreiben. Auch die Creator selbst pushen die Inhalte. Schließlich müssen sich alle YouTuber, die sonst draußen unterwegs sind und dabei filmen, jetzt etwas Neues ausdenken. YouTube unterstützt ihre Bemühungen mit der „#StayHome #WithMe“-Kampagne. Seit drei Tagen läuft die Kampagne und ruft mit Hilfe zahlreicher Content Creator dazu auf, zu Hause zu bleiben. YouTube hat im eigenen Channel sogar diverse Playlists erstellt, so zum Beispiel „Jam with me“, „Workout with me“ oder „Meditate with me“.

Die ersten „With me“-Videos sind 13 Jahre alt

Die ersten „With me“-Videos erschienen 2007. Bis 2011 fristete das Genre jedoch eher ein Nischendasein. Mit dem Aufkommen der Beautyszene entstanden die „Get ready with me“ Videos, in denen sich die Creator bei der Morgenroutine und beim Schminken filmten. Mittlerweile teilt sich das Genre in zahlreiche Kategorien.

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