Optimierte Addressable TV-Kampagnenwirkung mit Händler:innen-Marketing-Tool

Optimierte Addressable TV-Kampagnenwirkung mit Händler:innen-Marketing-Tool

Addressable TV (ATV) kombiniert die Reichweite klassischer TV-Werbung mit digitaler Präzision, um auf der Grundlage von Daten wie demografischen Merkmalen, Interessen und geografischem Standort maßgeschneiderte Werbeinhalte an spezifische Zielgruppen auszuspielen.

Das Potenzial von Addressable TV-Daten für Filialisten haben auch die Online-Marketing-Plattform Localyzer und die SME Unit des internationalen Vermarktungsunternehmens RTL AdAlliance erkannt. Die jüngste Kampagne für das Automobilunternehmen Subaru zeigt deutlich: Addressable TV und Suchmaschinen-Marketing profitieren voneinander – die Klickrate der Suchmaschinenanzeigen stieg im Vergleich zur Vorjahreskampagne ohne ATV um 54 Prozent.

Subaru-Performance-Kampagne „Advantage Edition”

Zur Bewerbung der neuen Subaru Advantage-Ausstattung für alle Allrad-Modelle setzte das Unternehmen zwei große standortbezogene Online- und TV-Kampagnen über das Händler:innen-Marketing-Tool von Localyzer und RTL AdAlliance um. Für die beteiligten Subaru-Vertragshändler:innen wurde neben den klassischen Werbemitteln wie Suchmaschinen-Marketing und Social Media zusätzlich Addressable TV in einem Umkreis von 25 Kilometern um den Autohausstandort eingesetzt. Alle Werbemittel waren auf die einzelnen Subaru-Vertragshändler:innen, mit Nennung des Autohauses, Kontaktdaten und Verlinkung zur Website im Onlinebereich, personalisiert.

Auto Subaru Forester vor Bäumen und Bergpanorama auf Straße, Subaru-Logo, Schriftzüge und Label mit Werbehinweis auf dem Bild
© Localyzer

Für die Umsetzung wurde zusätzlich eine automatisierte API-Schnittstelle zwischen RTL AdAlliance und Localyzer eingerichtet. Die ATV Ads liefen dadurch nicht wie gewohnt über das L-Banner-Format, sondern als 20-sekündige Bewegtbild-Spots in der Werbeinsel des RTL-Netzwerkes, unter anderem auf RTL, Nitro, VOX und n-tv. Parallel dazu wurden die dazugehörigen SEA-Kampagnen für jede:n Subaru-Vertragshändler:in im Umkreis des Autohauses geschaltet.

Die detaillierte Auswertung der Kampagnen zeigt: Im Vergleich zur Vorjahreskampagne ohne ATV, konnte die Klickrate der Suchanzeigen mit ATV von 7,85 Prozent auf 12,03 Prozent (+54 Prozent) gesteigert werden. Die Klickrate kann als Maßstab der Relevanz herangezogen werden und verdeutlicht, dass Nutzer:innen eher auf Suchmaschinenanzeigen klickten als im Jahr zuvor. Somit steigerte Addressable TV die Wahrnehmung der jeweiligen Subaru-Vertragshändler:innen deutlich und führte gleichzeitig zu erhöhten Suchanfragen nach den beworbenen Subaru-Modellen.

Matthias Lange, Gründer und Geschäftsführer, Localyzer, erklärt:

Das Fernsehen bleibt mit einer Reichweite von 88 Prozent ein entscheidender Kanal für die Werbekommunikation. Gleichzeitig ermöglichen Smart TVs auf über 75 Prozent der Geräte, Zielgruppen gezielt anzusprechen. Gerade für geografisch begrenzte Kampagnen gewinnt Bewegtbildwerbung zunehmend an Bedeutung. Addressable TV ist dabei ein wichtiger Bestandteil des Mediamix, um potenzielle Kunden zu gewinnen und die Markenpräsenz standortbezogen zu stärken. Die erfolgreiche Subaru-Kampagne zeigt eindrucksvoll, dass ATV nicht isoliert betrachtet werden sollte, sondern in Kombination mit Kanälen wie Social Media, YouTube und Google Search einen starken Aktivierungsimpuls setzt. Unsere Zahlen belegen: Wer Addressable TV gezielt einsetzt, steigert die Relevanz und Sichtbarkeit seines Angebots deutlich.

Der Leiter Marketing Services und Unternehmenskommunikation von Subaru, Jürgen Ehlenberger, erläutert, warum Addressable TV für den Marketing-Mix des Unternehmens so wichtig ist:

Die erfolgreiche Performance unserer letzten ATV-Kampagnen hat uns überzeugt – deshalb haben wir die Zusammenarbeit mit Localyzer und RTL AdAlliance fortgesetzt und die nächste Kampagne gestartet. Addressable TV ist als Branding-Kanal zu verstehen, da eine direkte Nachverfolgbarkeit auf Websites fehlt. Doch die Ergebnisse unserer letzten Kampagne zeigen eindrucksvoll: Während der Laufzeit wurde deutlich häufiger und gezielter nach Subaru-Modellen gesucht.

Fabian Burgey, Director SME Business Europe bei RTL AdAlliance, ergänzt:

Mit Addressable TV kann TV-Werbung deutlich gezielter geplant und direkt mit Folgeaktionen verknüpft werden. Die Kampagne von Subaru in Verbindung mit flankierender Suchmaschinenwerbung beweist das eindrucksvoll. Dadurch gewinnt TV-Werbung über den klassischen Branding-Effekt hinaus an Effektivität im Marketing Funnel. Zielgruppen- und geobasierte ATV-Kampagnen können unmittelbar mit Aktivierungsoptionen in digitalen Umfeldern verlängert werden und treiben das Engagement mit Marken messbar nach oben.

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TikTok Update: Keyword-Filter, Artist Insights und #SkinnyTok gesperrt

TikTok Update: Keyword-Filter, Artist Insights und #SkinnyTok gesperrt

Unsichtbar im Profil, viral im Feed? TikTok hat kürzlich ein neues Feature eingeführt, das die Sichtbarkeit von kommerziellem Content strategisch verlagert – und bietet damit neue Spielräume für Creator und Marken. Nun hat die Plattform auch für die User spannende Neuigkeiten, von denen zudem Creator profitieren: Eine Reihe neuer Features ermöglicht es den Nutzer:innen, ihren For You Feed gezielter zu steuern und so Inhalte und Accounts zu finden, die sie interessieren.

Lieblingsthemen durchsuchen, problematischen Content aussortieren

Videos liken und abspeichern, Sammlungen erstellen, nach bestimmten Inhalten suchen – all diese Aktionen haben einen Einfluss darauf, was dir auf TikTok angezeigt wird. Nun bietet die Plattform den Usern eine weitere Möglichkeit, die Inhalte ihres For You Feeds mitzubestimmen: Mit der Funktion „Themen verwalten“ kannst du einstellen, wie oft dir Inhalte zu verschiedenen Themen – etwa Kunst, Reisen oder Sport – angezeigt werden sollen. Damit kannst du nicht nur Content zu für dich interessanten Themengebieten, sondern potenziell auch neue Lieblings-Creator finden.


„Propaganda I’m not falling for“:
Was hinter dem TikTok-Trend steckt
und was Marken wissen müssen

© Nikki Javid, TikTok via Canva

Vollständig ausblenden lassen sich Themen mit der Verwaltungsoption allerdings nicht – doch auch das ist mit einer neuen Funktion möglich. Schon lange können die User mit ausgewählten Stichwortfiltern die ihnen angezeigten Inhalte personalisieren und selbst bestimmen, welche Art von Content ihnen nicht mehr angezeigt werden soll. Neue, KI-gestützte Keyword-Filter machen es nun möglich, beim Ausschluss von Begriffen auch Synonyme und andere verwandte Wörter einzubeziehen. Diese können von den Usern eingesehen und künftig auch selbst ausgewählt werden. Außerdem lassen sich nicht mehr bis zu 100, sondern nun sogar bis zu 200 Filter festlegen.

#SkinnyTok gesperrt: Und jetzt?

Gründe, bestimmte Inhalte nicht im Feed sehen zu wollen, gibt es viele: Vielleicht möchtest du keine politischen oder gewaltvollen Videos auf deiner For You Page angezeigt bekommen, vielleicht hast du aber auch eine ganz persönliche Abneigung gegen ein konkretes Thema. Manchmal erlangen problematische Inhalte eine derart große Popularität, dass sie kaum mehr zu umgehen sind. Zuletzt geriet TikTok wegen der Verbreitung des Hashtags #SkinnyTok in die Kritik. Unter diesem fanden sich zahlreiche Inhalte, die aus der Sicht vieler User ungesunde Essgewohnheiten an der Grenze zur Essstörung vermittelten. Nun wurde der Hashtag gesperrt; unter #SkinnyTok finden sich keinerlei Suchergebnisse mehr.

Verschiedene Aufsichtsbehörden in der EU hatten sich für eine Sperre des Hashtags eingesetzt. Allerdings dürften User und Creator andere Wege finden, #SkinnyTok-ähnliche Inhalte auf der Plattform zu finden und zu verbreiten, wie Brooke Erin Duffy, Professorin an der Cornell University, gegenüber der New York Times anmerkt. Nichtsdestotrotz ist TikToks Entscheidung, den vielfach kritisierten Hashtag zu sperren, ein Schritt in die richtige Richtung – so liegt die Verantwortung nicht mehr ausschließlich bei den Usern, jene Inhalte (etwa mit Hilfe von Keyword-Filtern) zu blockieren.

TikTok for Artists: Insights für Künstler:innen

Auch für Künstler:innen, die auf TikTok ihre Musik teilen, gibt es Neuigkeiten: Die neue Plattform TikTok for Artists bietet ihnen umfassende Einblicke in die Performance ihrer Inhalte. Zu den verfügbaren Features gehören:

  • Lied-Performance: Anzahl der Views, Posts und Creator Engagements pro Track,
  • Post Performance: Anzahl der Views, Likes, Kommentare und Shares,
  • Follower-Insights inklusive Geschlecht, Alter und Sprache,
  • Schritt-für-Schritt-Guide für TikToks Tools und Features sowie
  • Support und weiterführende Ressourcen.

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„Video first“ im B2B Marketing: LinkedIn rollt neue Ad-Formate aus

„Video first“ im B2B Marketing: LinkedIn rollt neue Ad-Formate aus

Das Veröffentlichen eines eigenen Videos fühlt sich laut LinkedIn-Experte Niklas Fazler zunächst an wie Karaoke vor dem gesamten Büro: ungewohnt, unangenehm, ein Stück weit entblößend.

Sein Bild bringt die Unsicherheit vieler B2B Marketer auf den Punkt. Sich selbst vor der Kamera zu zeigen, ein Skript zu sprechen oder mit Storytelling-Elementen zu arbeiten, kostet Überwindung – besonders für jene, die nicht mit Formaten wie Reels, TikToks oder Shorts aufgewachsen sind. Doch es lohnt sich trotzdem, sich dem Thema Video spätestens jetzt zu nähern. Denn wie beim ersten Auftritt vor Publikum gilt auch hier: Mit jeder Wiederholung schwindet die Hemmung – und die Wirkung steigt. Genau deshalb investiert LinkedIn derzeit gezielt in neue Videoformate. Wer heute im B2B Marketing sichtbar bleiben will, kommt an Bewegtbild nicht vorbei.

Was B2B Marketer aktuell am meisten herausfordert? Aufmerksamkeit.

Laut einer aktuellen LinkedIn-Umfrage 2025 B2B Marketer Sentiment Research, die OnlineMarketing.de vorliegt, nennen 83 Prozent der befragten B2B Marketer in Deutschland die Gewinnung von Aufmerksamkeit als größte Herausforderung in der Kampagnenplanung. Gleichzeitig sehen 95 Prozent Video als das wirksamste Mittel, um direkte Verkäufe im B2B-Kontext zu erzielen. Influencer Marketing folgt mit 88 Prozent nur knapp dahinter.

Die Studie, für die im April und Mai 2025 über 3.000 Marketing-Verantwortliche weltweit von Censuswide befragt wurden, liefert noch weitere bemerkenswerte Zahlen: 72 Prozent der deutschen Befragten erwarten, dass Influencer-Kampagnen bereits in diesem Jahr zu direkten Abschlüssen führen werden. Und 63 Prozent halten ihre Marketing-Strategie ohne Creator-Kooperationen für unvollständig.

Auffällig ist auch der Stellenwert von Kreativität: Drei von vier Marketer wollen künftig verstärkt in kreative Strategien investieren, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Doch der Wille zum Wandel endet nicht selten auf Führungsebene: 59 Prozent der befragten CMOs und Marketing-Verantwortlichen halten ihre Geschäftsführung für risikoscheu.

Fazler verweist in seinem Videobeitrag auf ergänzende Plattformdaten: In einer internen Analyse habe man 72.000 statische Anzeigen ausgewertet – die Mehrheit davon habe kaum Aufmerksamkeit generiert. Für ihn ist das ein klares Zeichen: Viele Unternehmen produzieren hochwertigen Video-Content, nutzen ihn aber nicht auf LinkedIn – obwohl gerade dort die Wirkung besonders hoch sei. Sein Appell an zögerliche Marketer lautet daher:

The best tip is: Just try it out.

Neue Videoformate für das B2B Marketing

Um Marken sichtbarer zu machen, stellt LinkedIn drei neue Werbeformate vor:

  • First Impression Ads: Ein vertikales Fullscreen-Videoformat, das exklusiv am ersten Kampagnentag ausgespielt wird. Laut Umfrage sagen 67 Prozent der Marketer, dass dieser erste Tag entscheidend für den Erfolg der Kampagne ist.
  • Reserved Ads: Sponsored Content, das als erste Anzeige im Feed erscheint und somit für planbare Sichtbarkeit sorgt.
  • Erweiterte CTV Ads: Connected TV-Anzeigen sind nun global verfügbar, um Zielgruppen in den USA und Kanada zu erreichen. Neue Integrationen mit Anbieter:innen wie Innovid und Sprinklr sowie die Einbindung des Paramount-Portfolios als Premium-Streaming-Partner:in sollen Reichweite und Nutzungsfreundlichkeit erhöhen.

Mehr Hintergründe zu LinkedIns Videooffensive findest du in unserem Beitrag zur Entwicklung von Video-Ads auf LinkedIn, der auch erklärt, warum das Format im B2B zunehmend eine tragende Rolle spielt.


LinkedIn professionalisiert B2B-Videowerbung:
Bessere Formate für Sichtbarkeit, Vertrauen und Reichweite

Zwei Smartphone-Ansichten zeigen den aktualisierten LinkedIn-Video-Tab mit kurzen Videos, die thematisch in Karussells wie „How to negotiate your salary“ oder „Deepfakes pose as job applicants“ gruppiert sind.
© Lindsey Gamble

B2B-Zielgruppen sind jünger, digitaler – und schwerer zu erreichen

Die Umfrage zeigt auch, wie stark sich die Entscheidungsprozesse im B2B verändern. 71 Prozent der befragten Entscheider:innen gehören zur Generation Z oder den Millennials. Diese Gruppen verlassen sich auf zehn oder mehr externe Quellen – darunter insbesondere Social Media – bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Henrik Ihlo, Director LinkedIn Marketing Solutions DACH, betont:

Die neue Generation von B2B-Kaufentscheider:innen orientiert sich an dem, was sie auf unserer Plattform sehen, wem sie folgen und worauf sie vertrauen – Video-Content und Creator:innen bestimmen hier die Short-List. Wer sich im Wettbewerb um Aufmerksamkeit von der Konkurrenz abheben möchte, muss ein Video-First Mindset etablieren und auf Influencer-Marketing setzen.

Laut LinkedIn lassen sich diese Gruppen zunehmend durch externe Quellen, darunter Social Media, überzeugen. Wer nicht auf Creator setzt, verliert an Relevanz. Welche Metriken dabei zählen, zeigt unser Artikel über neue LinkedIn Analytics Updates, die mehr Transparenz über Reichweite, Zielgruppenbindung und Performance bieten.


3 neue LinkedIn Analytics zeigen endlich, was deine Posts wirklich bringen

LinkedIn App auf Smartphone, verschwommener Hintergrund
© Bastian Riccardi – Unsplash

B2B im Bewegtbild-Boom: 154 Milliarden Videoaufrufe sprechen für LinkedIns neue Strategie

Die Zahl ist eindrucksvoll: 154 Milliarden Videoaufrufe verzeichnet LinkedIn pro Jahr auf seiner Plattform. Für Niklas Fazler ist das mehr als nur ein Wachstumssignal – es ist ein klarer Hinweis darauf, wohin sich Kommunikation im B2B bewegt. In seinem Beitrag betont er, dass Video nicht nur Aufmerksamkeit generiert, sondern auch nachweislich Performance liefert: Die durchschnittliche Verweildauer bei Video-Content liegt laut LinkedIn um elf Prozent höher als bei anderen Formaten. Auch Conversion Rates steigen messbar.

Das spiegelt sich auch in den Studienergebnissen wider: 74 Prozent der befragten B2B Marketer in Deutschland geben an, dass Short-Form-Videos das Vertrauen in Marken stärken können – ein zentrales Kriterium im oft langwierigen B2B-Entscheidungsprozess. Fast ebenso viele (73 Prozent) nutzen Videoformate gezielt, um Entscheidungstragende zu erreichen.

Für LinkedIn ist das Anlass genug, die Plattform stärker auf Bewegtbild auszurichten – mit neuen Formaten, erweiterten Werbemöglichkeiten und dem klaren Appell an Unternehmen, ihre Content-Strategie anzupassen.

Video first oder Sichtbarkeit last

Die Umfrage macht deutlich: Wer Aufmerksamkeit gewinnen will, muss investieren – in kreative Strategien, in Bewegtbild und in authentische Kooperationen. LinkedIn liefert dafür die passenden Tools. Jetzt liegt es an B2B-Vermarkter:innen, die Chancen zu nutzen. Oder wie Fazler sagt:

Den Mut etwas Neues zu probieren und den Punkt nicht zu verpassen, bei dem aus Denken Machen wird.

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XChat kommt für alle – wie sicher ist das Feature?

Es ist ein typischer Elon-Musk-Moment: Während X kürzlich mit technischen Ausfällen kämpfte, kündigte der Plattformeigner jüngst das nächste große Feature an – XChat. Der neue Messenger soll „alles“ können: verschwindende Nachrichten, File Sharing, Audio- und Video-Calls, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Noch ist das Feature nicht für alle verfügbar, denn aktuell läuft die Betaphase mit einer kleinen Nutzer:innengruppe.

Dem Account P4mui zufolge soll XChat jedoch schon in den nächsten Tagen für die gesamte Plattform freigeschaltet werden – vorausgesetzt, es kommt nicht zu Skalierungsproblemen, so Musk in einem Kommentar.

Warum „Bitcoin-style encryption“ in die Irre führt

Elon Musk hat in seiner Ankündigung gesagt, XChat verwende „Bitcoin-style encryption“. Für viele klingt das nach besonders sicherer Verschlüsselung – eben nach „High-End Security“. Das Problem: Diese Formulierung ist technisch nicht korrekt. Bitcoin verwendet nämlich gar keine Verschlüsselung, wie man sie von sicheren Messengern kennt. Stattdessen nutzt es ein kryptografisches Verfahren namens ECDSA (Elliptic Curve Digital Signature Algorithm). Damit wird sichergestellt, dass nur die:der rechtmäßige:r Besitzer:in einer Wallet Transaktionen signieren kann. Die Inhalte selbst bleiben jedoch öffentlich einsehbar.

Screenshot eines X Posts von Samson Mow, in dem er Elon Musks Behauptung über „Bitcoin-style encryption“ in XChat korrigiert und erklärt, dass Bitcoin keine Verschlüsselung nutzt.
XChat-Sicherheitsdebatte: Bitcoin-Vergleich sorgt für Kritik, © Samson Mow via X

Darauf weist Samson Mow hin, CEO des Kryptoinfrastrukturunternehmens JAN3 und ausgewiesener Bitcoin-Experte. In einem Beitrag auf X widerspricht er Elon Musks Formulierung und betont: Bitcoin sei nicht verschlüsselt. Wenn Musk also von „Bitcoin-style encryption“ spricht, weckt das leicht den Eindruck, XChat arbeite mit echter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung – wie etwa Signal oder iMessage. Ob das tatsächlich der Fall ist, bleibt unklar. Die Formulierung sorgt deshalb für Kritik – und sogar Grok, die hauseigene KI von X, analysierte nüchtern: „Bitcoin isn’t encrypted.“, wie Mows Analyse zeigt.

Laut einem TechCrunch-Artikel scheint unklar, ob Musk die Begriffe „Encryption“ und „Cryptography“ verwechselt hat oder sich lediglich in Marketing-Sprache verliert.


Grok kann sehen:
Elons Musks KI bietet visuelle Echtzeitanalyse

Grok Image
Grok, © xAI via Canva

Sicherheitsversprechen treffen auf Systemausfälle

Musk positioniert XChat als Alternative zu verschlüsselten Messengern wie Signal, iMessage oder auch WhatsApp. Die Versprechen sind groß: Audio- und Videoanrufe ohne Telefonnummer, verschwindende Nachrichten und Datensicherheit auf hohem Niveau.

Dass X laut eigenen Angaben sogar die Entwicklung klassischer verschlüsselter DMs pausiert hat, um XChat voranzutreiben, unterstreicht diesen Anspruch.

Neben der Debatte um Kryptographie hat XChat mit einem ganz anderen Problem zu kämpfen: Stabilität. Laut TechCrunch hatten User in der Woche vor dem Launch mehrfach mit Ausfällen zu kämpfen – auch beim Zugriff auf XChat. Für eine Plattform, die sich als sichere und funktionsreiche Messenger-Alternative etablieren möchte, kein gutes Zeichen.

Während die technischen Schwierigkeiten weiter Thema sind, zeigt sich erneut, wie stark Elon Musk die Wahrnehmung seiner Plattformen über Sprache und öffentliche Inszenierung steuert. Wer Begriffe wie „Bitcoin-style“ nutzt, bewegt sich sprachlich in einer Grauzone – irgendwo zwischen technischer Referenz und PR-Metapher.

Was Marketer daraus mitnehmen können

Die Diskussion zeigt, wie sensibel technische Begriffe in der öffentlichen Kommunikation sind – besonders, wenn es um Datenschutz und Sicherheit geht. Gerade im Kontext von Plattformstrategien, Reichweitenoptimierung und Vertrauen ist klare Sprache entscheidend. Wer zu viel verspricht, riskiert Vertrauen zu verlieren.

Auch die User von X stehen vor einem Dilemma: Vertrauen sie den Sicherheitsversprechen oder achten sie genauer auf die Architektur im Hintergrund? Wer mehr über Reichweitenlogik, Shadowbanning und Content-Sichtbarkeit auf X erfahren möchte, findet in unserem Beitrag weiterführende Einblicke in das Plattformökosystem.


Misstrauen auf X:
Warum viele an Shadowbans glauben
– und was Musk damit zu tun hat

Elon Musk vor X-Logo
© Duncan.Hull (eigenes Werk) – Wikipedia.de, CC BY-SA 3.0, (Änderungen wurden vorgenommen via Canva)

Warum XChat noch nicht überzeugt

XChat möchte sich als zukunftsfähige Messenger-Lösung mit Fokus auf Sicherheit, moderner Funktionalität und technischer Unabhängigkeit positionieren. Der Anspruch: eine echte Alternative zu etablierten Kommunikationsdiensten wie Signal oder iMessage. Bei genauerer Betrachtung bleiben jedoch zentrale Aspekte unklar – insbesondere im Hinblick auf die technische Umsetzung der Sicherheitsfunktionen. Die von Elon Musk genutzte Bezeichnung „Bitcoin-style encryption“ erweist sich als inhaltlich unpräzise und führt zu Verwirrung, selbst unter Fachleuten.

Darüber hinaus wurde der geplante Roll-out von XChat von wiederholten technischen Ausfällen begleitet. Für ein Feature, das sich als vertrauenswürdige Kommunikationslösung etablieren möchte, stellt dies einen Glaubwürdigkeitsverlust dar. Auch die Frage, inwieweit X tatsächlich auf bewährte Standards der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung setzt, bleibt unbeantwortet.

Solange keine transparente Dokumentation zur eingesetzten Sicherheitsarchitektur vorliegt, bleibt XChat ein Produkt mit hohem kommunikativen Anspruch – aber begrenzter nachweisbarer Substanz.

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Rearrange your Grid: Instagram Feature kommt für mehr User

Rearrange your Grid: Instagram Feature kommt für mehr User

Das sogenannte Grid, also die Kachelansicht aller Posts auf dem Instagram-Profil, war lange rein chronologisch. Doch genau hier setzt Instagrams neues Feature an: Mit Edit Grid können erste Nutzer:innen ihre Beiträge ab sofort frei verschieben. Für Creator, Brands und digitale Portfolios bedeutet das ein deutlich flexibleres Storytelling – visuell wie inhaltlich.


Das sind 2025 die wichtigsten Entwicklungen auf Instagram

Adam Mosseri vor Instagram-Logo
© ffirst, Meta via Canva

Was das neue Edit Grid Feature kann

Bisher war es nur möglich, bis zu drei Beiträge zu pinnen. Das heißt: Sie bleiben dauerhaft ganz oben im Profil sichtbar – unabhängig vom Veröffentlichungsdatum. Besonders beliebt ist dieser Mechanismus für Gewinnspiele, FAQs oder Kooperationen. Doch er ist begrenzt. Mit dem neuen Edit Grid Tool geht Instagram nun einen Schritt weiter: Über ein einfaches Drag-and-Drop lassen sich sämtliche Beiträge beliebig sortieren – und so thematisch oder visuell neu arrangieren.

Diese Funktion war in den vergangenen Jahren mehrfach in Testphasen zu sehen – unter anderem vom App-Forscher Alessandro Paluzzi dokumentiert. Nun wird sie laut dem auf Instagram spezialisierten Threads Account reblmedia für immer mehr Nutzer:innen ausgerollt.

Wir selbst konnten das Feature bislang noch nicht testen – es scheint schrittweise und regionenabhängig ausgerollt zu werden.

Mehr Kontrolle über das eigene Profil – visuell und strategisch

Dass Instagram der Profilgestaltung aktuell so viel Raum gibt, ist kein Zufall. Die Plattform entwickelt sich zunehmend zu einem kuratierten Schaufenster für Creator – mit mehr Kontrolle über Inhalte, visuelle Anordnung und das gesamte Erscheinungsbild. Besonders spannend: Instagram-Chef Adam Mosseri kündigte bereits im Januar 2025 eine Funktion an, mit der sich das gesamte Profil individuell neu strukturieren lässt – etwa durch den Wechsel vom quadratischen zum 3:4-Format oder durch das freie Verschieben einzelner Posts im Grid. Er sagte Anfang des Jahres:

We’re building a tool so you can re-order your entire grid and make it whatever you want.

Diese Umstellungen sollen jetzt schrittweise ausgerollt werden. Das Profil wird im Kontext dieser Entwicklungen nicht länger als statisches Archiv verstanden – sondern als strategisch gestaltbare Bühne für digitale Identitäten. Parallel zur neuen Sortierfunktion verändert sich auch die Darstellung im Grid: Statt des gewohnten quadratischen Formats zeigt Instagram Beiträge künftig standardmäßig im Verhältnis 3:4 an. Der Hintergrund: Die meisten Fotos und Videos werden ohnehin vertikal aufgenommen – entsprechend sollen sie im Profil auch besser zur Geltung kommen. Mosseri erklärt:

Most photos and videos that are uploaded to Instagram at this point are vertical […].


Instagram führt 3:4 statt Quadrat im Grid ein:
Musst du umstellen?

Hand hält Smartphone mit Instagram-Logo, kommt aus Blattwerk, grün
© Pramod Tiwari – Unsplash

Ein strategisches Update für visuelle Markenführung

Mit Edit Grid führt Instagram ein Feature ein, das weit über reine Designspielerei hinausgeht. Für Creator, die auf eine konsistente Außendarstellung und gezieltes Storytelling setzen, bietet die neue Funktion erstmals die Möglichkeit, ihr Profil kuratiert zu strukturieren.

Das Tool wird derzeit schrittweise ausgerollt. Nutzer:innen, die bereits Zugriff haben, finden den Menüpunkt Edit Grid in den Profileinstellungen. Dort lassen sich Beiträge per Drag-and-Drop intuitiv verschieben und in einer Vorschau prüfen.

Mit dem Edit Tool stellt Instagram das eigene Profil stärker in den Mittelpunkt – nicht nur als visuelles Archiv, sondern als strategische Bühne für Inhalte. Die Plattform reagiert damit auf den gestiegenen Anspruch vieler Creator, ihre digitale Präsenz individuell, professionell und markengerecht zu gestalten.

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WhatsApp bringt Usernames und personalisierte AI Chatbots

WhatsApp bringt Usernames und personalisierte AI Chatbots

Wer heute mit Fremden auf WhatsApp schreibt, gibt eine sehr private Informationen immer preis: die eigene Telefonnummer. Doch genau das könnte sich bald ändern. WhatsApp arbeitet nicht nur an einer neuen Privatsphärefunktion mit einzigartigen Usernames, sondern testet parallel ein Feature, das den Messenger grundlegend verändern könnte: personalisierte KI-Chatbots. Nutzer:innen können damit eigene Assistent:innen entwickeln – inklusive Persönlichkeit, Avatar und Zweck. Die Möglichkeit, personalisierte AI Chatbots zu erstellen, war bisher nur über externe Meta-Angebote wie das Meta AI Studio nutzbar oder auf Plattformen wie Instagram eingebettet (etwa in Form von KI-basierten Assistenzen oder Empfehlungen).

Eigene KI gestalten: WhatsApp startet das AI Studio

Laut einem Bericht von WABetaInfo, einem auf WhatsApp spezialisierten Publisher, testet Meta derzeit ein neues Highlight Feature: AI Chatbots direkt in WhatsApp. In der aktuellen Android-Betaversion 2.25.18.4 wird das integrierte AI Studio erstmals an ausgewählte Nutzer:innen ausgerollt.

Der Prozess ähnelt der Benutzer:innenführung, wie man sie bereits vom Meta AI Studio für Instagram oder Messenger kennt. Im Fall von WhatsApp wählen Nutzer:innen beispielsweise aus Rollen wie „Mentor“, „Teacher“ oder „Helper“ und fügen Eigenschaften wie „empathisch“, „spielerisch“ oder „selbstbewusst“ hinzu. Das Ziel: ein individueller Chatbot, der auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt ist – ohne Programmierkenntnisse.

Auch ein Avatar lässt sich direkt in der App gestalten oder bearbeiten. Wer möchte, kann den Chatbot privat nutzen – etwa für tägliche Motivation, Lernhilfe oder mentale Gesundheit – oder ihn per Link mit Freund:innen, Gruppen oder der Community teilen. WhatsApp testet die Funktion offenbar öffentlich: Einige Betatester:innen berichten, dass sie die neue Option zur Chatbot-Erstellung bereits in ihrer App entdeckt haben. Für die breite Nutzer:innenschaft ist der Zugang allerdings noch nicht freigeschaltet – ein Roll-out steht bisher aus. Daher können auch wir noch nicht darauf zugreifen.

Was können die AI Chatbots leisten?

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig. Von Reiseassistent:innen über Chatbots für Sprachtraining bis zu kleinen Expert:innen-Bots für bestimmte Themen ist vieles denkbar. Wer etwa gerne kocht, kann sich einen freundlichen Rezept-Coach bauen. Wer in einer WhatsApp Community aktiv ist, kann Gruppen mit einem Info-Bot zu Veranstaltungen oder Lernmaterialien unterstützen. WhatsApp stellt zur Unterstützung Templates zur Verfügung, die auf den gewählten Angaben basieren. Das reduziert den Aufwand und sorgt für konsistente Persönlichkeitsprofile.

Schon vor Kurzem zeigte WhatsApp, dass kleine, aber gezielte Feature-Erweiterungen viel bewirken können: Etwa mit der Funktion zum Kopieren einzelner Wörter in Chats, die ein präziseres Messaging ermöglicht. Die AI Chatbots führen diesen Weg konsequent weiter – mit deutlich mehr Potenzial.


WhatsApp testet neues Kopier-Feature:
Textstellen in Nachrichten gezielt auswählen und kopieren

Visualisierung der neuen WhatsApp-Funktion: Ein Smartphone zeigt die Auswahl und Kopieroption einzelner Textteile in einem Chat, umgeben von fliegenden WhatsApp Icons auf dunklem Hintergrund.
© WABetaInfo via Canva

Mit den neuen Funktionen wächst auch die Verantwortung – und die Skepsis

Je mehr personalisierte Chatbots in WhatsApp integriert werden, desto dringlicher stellt sich die Frage: Welche Daten fließen dabei eigentlich wohin? Und wie transparent ist die Kontrolle über Inhalte, wenn selbst entwickelte KI-Charaktere Teil von Gruppen- oder Einzel-Chats werden?

Nutzer:innen sollten genau prüfen, welche Rechte sie ihrer selbst erschaffenen KI einräumen – und welche Informationen Meta aus diesen Interaktionen potenziell analysieren oder weiterverwerten kann. Besonders relevant wird das vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen in der Europäischen Union: Seit Juni 2025 nutzt Meta auch Inhalte von Facebook und Instagram, etwa öffentliche Beiträge oder Kommentare, zur Schulung seiner KI-Modelle – sofern Nutzer:innen dem nicht aktiv widersprochen haben.

Auch wenn WhatsApp-Nachrichten offiziell ausgenommen sind, zeigt der Schritt: Die Grenze zwischen personalisierter Interaktion und datengetriebenem Geschäftsmodell ist fließend – und der Umgang mit neuen KI-Funktionen bleibt nicht nur technisch, sondern auch politisch und ethisch bedeutsam. Zwar gibt es immer noch eine Opt-out-Möglichkeit, doch sie ist nicht direkt in den Einstellungen zu finden, sondern muss über ein spezielles Formular beantragt werden.

Usernames statt Telefonnummern: Mehr Privatsphäre im Chat

Parallel arbeitet WhatsApp an einer weiteren, lang ersehnten Funktion: individuellen Usernames. Wie 9to5Mac berichtet, soll bald jede:r Nutzer:in einen eigenen Handle festlegen können – ähnlich wie auf Telegram oder Signal. Die Telefonnummer wird dabei im Chat nicht mehr angezeigt. Die technischen Details: Usernames müssen mindestens einen Buchstaben enthalten, dürfen keine Sonderzeichen oder das Präfix „www.“ beinhalten. Gültige Handles erscheinen künftig automatisch in Chats, Gruppen oder Kontakten – inklusive Benachrichtigung bei Namensänderungen.

Das neue Handle-System soll vor allem im Umgang mit neuen Kontakten oder größeren Gruppen mehr Sicherheit und Kontrolle bieten. Die Integration könnte zudem neue Formen der Interaktion ermöglichen – etwa in Foren, auf Websites oder bei Events, wo Nutzer:innen bislang nur über ihre Telefonnummer erreichbar waren. Auch diese Funktion befindet sich derzeit noch in der Entwicklung und wurde bislang nicht öffentlich getestet. Die Verfügbarkeit entsprechender Strings in den aktuellen Betaversionen deutet jedoch darauf hin, dass der Start näher rückt.

Damit reiht sich der Username Roll-out in eine Reihe arbeitsreicher Entwicklungen bei WhatsApp ein – zuletzt sorgte vor allem die lang erwartete iPad App für Schlagzeilen. Auch bei kleineren Updates zeigt WhatsApp aktuell viel Bewegung: Mit neuen animierten Stickern und überarbeiteten Privatsphäreeinstellungen im Status verfolgt Meta eine klare Linie. Wir haben das Feature näher analysiert.


WhatsApp liefert Sticker-Nachschub und Collage im Status
– und stärkt deine Privatsphäre

Update für den WhatsApp Status
© WhatsApp via Canva

Zwischen Chat und KI – willkommen im neuen WhatsApp

Mit AI Chatbots und Usernames geht WhatsApp den nächsten logischen Schritt: weg vom reinen Messenger, hin zur Plattform für personalisierte Kommunikation. Nutzer:innen können nicht nur dynamischer kommunizieren, sondern ihre Assistent:innen gleich selbst gestalten.

Gleichzeitig wird das Thema Privatsphäre neu gedacht. Handles statt Telefonnummern bieten mehr Kontrolle, KI-Funktionen mehr Spielraum für kreative Anwendungen – ob im Alltag, für Creator-Projekte oder im Business-Kontakt.

Noch steckt vieles in der Beta. Aber klar ist: WhatsApp testet gerade, wie sich Messaging, Identität und Künstliche Intelligenz künftig verbinden lassen. Und wer früh mitspielt, hat vielleicht schon bald nicht nur einen neuen Chatbot im Profil, sondern ein neues Verständnis von digitaler Interaktion.

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