Konkurrenz für Pinterest? Facebook launcht neue DIY App Hobbi

Konkurrenz für Pinterest? Facebook launcht neue DIY App Hobbi

Auf dem Bild sind vier Screenshots der App Hobi zu sehen
Facebooks NPE-Team veröffentlichte diese Woche das vierte App-Experiment: Hobbi. Eine Video- und Foto-Plattform, auf der User ihre Hobbies dokumentieren können.

Facebook hat eine neue App auf den Markt gebracht: Hobbi. Das neuste App-Experiment des NPE-Teams (New Product Experimentation) hat eine offensichtliche Ähnlichkeit zur DIY- und Kreativ-Plattform Pinterest. Allerdings bietet Hobbi den Usern mehr Möglichkeiten. Nutzende können Inhalte nicht nur auf Pinnwänden organisieren, sondern auch Fotos und Videos ihrer Freizeitaktivitäten und DIY-Projekte hochladen und Themenkataloge anlegen. Außerdem soll die App dazu dienen, den Fortschritt eines Hobby-Projekts nachzuvollziehen. Wer also töpfert, ein Gartenhaus baut oder ein Bild malt, kann das mit Hobbi von Anfang bis Ende via Fotos und Videos dokumentieren und später mit Freunden teilen. Letzteres ist hierbei für die Entwickler aber augenscheinlich zweitrangig gewesen. Denn bis auf eine Funktion, mit der Videos erstellt und nach Abschluss des Projekts in einer externen App geteilt werden können, gibt es keinerlei Social-Media-Komponenten.

DIY Content: Sieht Facebook hier das größte Potential?

Hobbi ist sehr simpel aufgebaut und verfügt über wenige Features, mit denen der eigene Content bearbeitet werden kann. Interessant ist allerdings die thematische Richtung, die Facebook mit der App einschlägt. Denn kurz vor dem Launch des App-Experiments wurde ebenfalls Tangi auf den Markt gebracht. Eine App, die von Googles Entwicklerteam Area 120 konzipiert wurde und Usern ähnliche Möglichkeiten wir Hobbi bietet. Googles DIY-App-Version orientiert sich allerdings eher an TikTok als an Pinterest. Festzuhalten bleibt aber, dass beide Unternehmen im DIY- und Kreativbereich experimentieren. Ein thematische Nische, in der Pinterest bisher noch klar dominiert.

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Influencerin hat Bali-Urlaub gefaked – bei Ikea

Influencerin hat Bali-Urlaub gefaked – bei Ikea


YouTuberin Natalia Taylor hat kürzlich einen ganzen Urlaub gefaked. Sie ließ ihre Follower glauben, sie wäre auf Bali, während alle Fotos bei Ikea entstanden.

Die YouTuberin Natalia Taylor hat kürzlich ein Video hochgeladen, in dem sie erläutert, wie sie einen Urlaub auf Bali gefaked hat. Damit wollte sie beweisen, wie einfach es ist, Followern online etwas real erscheinen zu lassen. Die Fotos für den Stunt entstanden nicht auf Bali sondern bei Ikea und wurden bei Instagram von ihr gepostet.

„Dont believe everything you see on the ’gram“

Nachdem im letzten Jahr bereits mehrere Influencer für Aufsehen sorgten, indem sie ganze Urlaube oder Festival-Besuche für ihre Follower fakten, kam auch Taylor auf die Idee. Wie sie in ihrem Video erklärt, fasziniert sie besonders die Einrichtung der kleinen Ikea-Showrooms. Diese sehen teilweise tatsächlich so aus, als würde darin jemand leben. Der ideale Ort also, um in wenig Zeit viele Fotos in verschiedenen Settings zu machen, die letzten Endes ihre Follower auf Instagram glauben machen sollen, dass sie ihre Zeit gerade auf Bali verbringt. Mit der Aktion wollte Natalia Taylor darauf aufmerksam machen, dass vieles von dem, was man online sieht, zu schnell geglaubt wird:

It has been said, that life on the internet isn’t always what it seems. Especially in today’s day and age when it’s so easy to pretend to be anyone you want to be.

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Webinar: Ist cookieless Session-Tracking die Zukunft?

Webinar: Ist cookieless Session-Tracking die Zukunft?


In einem exklusiven Webinar am 18. März 2020 von etracker und OnlineMarketing.de erfährst du alles, was du über die einwilligungsfreie Webanalysen wissen musst. [Anzeige]

Jeder kennt ihn, der Großteil findet ihn nervig: Den Hinweis auf einer Website, dass Cookies verwendet werden. Damit könnte in Zukunft Schluss sein. Denn obwohl viele Advertiser davon ausgehen, dass ein datengetriebenes Arbeiten nur mit Cookies möglich ist, gibt es auch eine Alternative: Cookieless Session-Tracking. Wie das funktioniert und welche Vorteile das mit sich bringt, erklären wir dir in einem exklusiven Webinar am 18. März 2020. Gemeinsam mit Olaf Brandt, Geschäftsführer der Webanalyse-Plattform etracker, erläutern wir dir in einem 60-minütigen Webinar, wie du einen Ausweg aus dem cookiebasierten Tracking findest, ohne dabei Abmahnungen und Sanktionen der Datenschutz-Aufsichtsbehörden fürchten zu müssen.

Direkt zur Anmeldung

Alle Infos auf einem Blick

  • Wann: Dienstag, 18.03.2020
  • Uhrzeit: 10 bis 11 Uhr
  • Referent: Olaf Brandt, Geschäftsführer von etracker
  • Host: OnlineMarketing.de

Diese thematischen Schwerpunkte erwarten dich in dem Webinar:

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Instagram: Kommt bald ein Chronological Feed Update?

Instagram: Kommt bald ein Chronological Feed Update?

Instagram Logo
Instagram könnte seinen Usern geben, wonach sie so lange schon fragen: Den chronologischen Feed. Erste Tests wurden bereits entdeckt.

Früher war Instagrams Feed in chronologischer Reihenfolge. Instagrams derzeitiger Algorithmus ist darauf ausgelegt, Usern die Posts anzuzeigen, die sie am wahrscheinlichsten mögen – sehr zum Bedauern der meisten Instagram User. Lautstark und oft fordern diese den chronologischen Feed zurück. Bisher machte Instagram jedoch keine Hoffnung, dass es den Algorithmus wieder ändern würde. Doch gerade wurden Hinweise darauf entdeckt, dass ein neues Feature entwickelt wird, welches dem chronologischen Feed recht nah kommt.

Neues Feature: Instagram Feed wieder chronologisch?

Reverse Engineerin Jane Wong beschäftigt sich damit, unveröffentlichte Features im Code von Anwendungen zu entdecken. Oft lag sie damit richtig und die von ihr gesichteten Tests wurden Monate später für alle ausgerollt. Das Feature, das derzeit getestet wird, würde Usern eine Art Kompromiss zu dem gefragten chronologischen Feed bieten. In dem von ihr erstellten Screenshot ist die Funktion „Latest Posts“ zu sehen. Diese könnte Nutzer bald auf den aktuellsten Stand bringen.

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