Webinar: Kundenzentriertes Handeln im E-Commerce – dein Schlüssel zum Erfolg

2020 ist nichts wie in den vergangenen Jahren – und das gilt auch für den Online-Handel. Während sich die Menschen immer mehr dem digitalen Shopping zuwenden, versuchen viele Brands mit Hochdruck im E-Commerce Fuß zu fassen. Leider geht die Strategie vieler Brands nicht über den reinen Online-Handel im eigenen Shop hinaus. Die Customer Experience (CX), die die verschiedenen Stationen Bekanntheit, Akquisition, Produkterfahrung, Kundenservice und Kundenbindung einschließt, bleibt meist unbeachtet. Und das nicht nur im B2C-, sondern auch im B2B-Bereich. Dabei zeigte eine von Pwc durchgeführte Studie, dass mehr als 70 Prozent der Kunden ihre Zusammenarbeit mit einer Marke beenden, wenn ihre Online-Erlebnisse nicht zufriedenstellend sind.

Damit du deiner Konkurrenz einen Schritt voraus bist und deinen Online-Handel gewinnbringend optimieren kannst, zeigt dir Ibexa im Webinar „Im Rennen um Digitale Erlebnisse“ am 01.Dezember ab 11 Uhr, wie du unkompliziert einen faszinierenden Kundenlebenszyklus gestaltest. Erfahre in dem 45-minütigen Online-Seminar, wie du deine E-Commerce-Strategie umfassend anpasst und erhalte facettenreiche Einblicke, wie kundenzentriertes Agieren deinen Online-Handel noch erfolgreicher machen kann.

Melde dich jetzt kostenlos an!

Schaffe faszinierende Kundenerlebnisse und sei deinen Konkurrenten einen Schritt voraus

Die Digitalisierung des eigenen Geschäfts bleibt auf absehbare Zeit die einzige Option, um im Zusammenspiel mit den herkömmlichen Vertriebskanälen weiterhin umsatzorientiert zu Handeln und am Markt zu bestehen. Ein ausschließlicher Fokus auf den Verkauf über digitale Plattformen deckt dabei allerdings nur einen Bruchteil ab. Traditionell wurden E-Commerce-Technologien entwickelt, damit Kunden online einkaufen und Verkäufer online verkaufen können – nicht mehr und nicht weniger. Die CX bleibt da oft auf der Strecke. Dabei wollen potentielle Kunden an jedem Touchpoint angesprochen werden. Marken tun gut daran, ihre Costumer an jedem dieser Berührungspunkte zu faszinieren, um so ein unvergessliches digitales Kundenerlebnis zu schaffen.

In dem Webinar von Ibexa erfährst du, wie diese Kundenerlebnisse mit einer Digital Experience Platform geschaffen werden können, die spezifische E-Commerce-Funktionen umfasst und dir die vollständige Digitalisierung deiner Verkaufsstrategie ermöglicht – und alle Phasen des Kundenlebenszyklus adressiert. Registriere dich jetzt kostenlos und mache eine ausgereifte CX zu deinem Alleinstellungsmerkmal.

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag
Google Maps zeigt Durchschnittsbewertung und weitere Attribute für Hotels direkt in Pins an

Google Maps zeigt Durchschnittsbewertung und weitere Attribute für Hotels direkt in Pins an

Ein aktueller Test bei Google Maps erweitert die Informationsangabe für User bei der Anzeige von Hotels auf der Karte. Wie der Twitter User und Digital Marketer Lluc Berrio Penycate bei Twitter angibt, zeigt Google Maps jetzt für die Hotels auch durchschnittliche Review Ratings zusätzlich zu Preisspannen und Hotelbeschreibungen an – und das direkt im Overlay auf der Karte. Angaben, die User überzeugen, können Unternehmen hier bereits einen Vorteil in der lokalen Suche verschaffen.

Hotelanzeige mit Bewertungen als Beispiel für mehr Unternehmen?

Die Tweets von Lluc Berrio Penycate zeigen, wie die aktuellen Informationen zu Hotels im Test bei Google Maps dargestellt werden:

Demnach werden hier Hotelnamen, Preisangaben, aber auch Erläuterungen zu Hotels wie „All Inclusive“ oder „Beachfront Retreat with 2 Outdoor Pools“ wiedergegeben – ohne dass der User für diese Informationen auf den Hotel-Pin oder gar die Website klicken muss. Diese Informationen helfen Usern in der lokalen Suche bereits bei der Auswahl des passenden Hotels. Jetzt werden zusätzlich aber auch durchschnittliche Bewertungen im Sternesystem von bis zu fünf Sternen angezeigt. Da viele User sich von Bewertungen beeinflussen lassen, ist auch diese Anzeige für die Hotelbetreiber ein wichtiger Faktor im Kampf um die Besucher, der in der Local Search ausgetragen wird.

Noch handelt es sich bei diesen sehr abwechslungsreichen Anzeigen inklusive Bewertungsübersicht um einen limitierten Test. Sollte es aber ein Roll-out geben, könnten die Betreiber der Google My Business Accounts der Hotels durch möglichst genaue Angaben und eine gute Pflege dieses Profils – und auch der Bewertungen dort – ihre Chancen steigern, via Google Maps Gäste für sich zu gewinnen. Die Bewertungen der Unternehmen könnten dann noch deutlich mehr Gewicht erhalten, weshalb ein starkes CRM umso relevanter wird.

Sollte Google die Anzeige tatsächlich umfassend so ausspielen wie im Beispiel, nährt das auch die Vermutung, dass künftig ähnliche ausführliche Anzeigen mit Bewertungen auch für andere lokale Unternehmen wiedergegeben werden könnten. In dem Fall würde dem Local Marketing in der lokalen Suche womöglich eine noch größere Bedeutung zukommen. Immerhin ist Google Maps die fast konkurrenzlos vorherrschende lokale Suchmaschine (mindestens in der westlichen Welt) und der schnelle Blick auf die Karte könnte die Entscheidungen von Usern, ob sie zu Gästen oder Kunden bei einem lokalen Unternehmen werden, lenken. Das Google-My-Business-Profil sollte ohnehin stets aktuell sein, doch Entwicklungen wie die dargestellte könnten für lokale Businesses ein weiterer Anreiz sein, um ihren Account zu optimieren.

Das lokale Google Ranking zu verbessern, sollte auf der Prioritätenliste jedes Unternehmens stehen. Das Salesurance E-Book zeigt auf, wie das Google Ranking funktioniert und welche Faktoren entscheiden, welches Unternehmen von Google auf den obersten Plätzen gerankt wird.

Jetzt herunterladen!

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag
Angriff auf GAFA: Die EU plant „Datenkontinent Nummer eins“ zu werden

Angriff auf GAFA: Die EU plant „Datenkontinent Nummer eins“ zu werden

Der neue Daten-Governance-Plan der Europäischen Union wurde jüngst von der Vizepräsidentin und Digitalkommissarin der EU-Kommission, Margrethe Vestager, und Binnenmarkt-Kommissar Thierry Breton vorgestellt. Der ausgearbeitete Plan soll der EU eine Datenhoheit verschaffen, die das Teilen von Daten über Wirtschaftssektoren und Mitgliedstaaten hinweg erleichtert. Bürgerinnen und Bürgern aus der EU sollen ebenso davon profitieren wie Unternehmen, denn Datenmittler mit Sitz in der EU sollen als Vermittler zwischen Nutzende und Produzenten von Daten treten. Diese Mittler sollen dann auch öffentliche Daten für gesellschaftliche Zwecke zur Verfügung stellen, um beispielsweise das Gesundheitswesen oder die Mobilitätsentwicklung zu fördern. Auf diese Weise könnte sogar ein milliardenschwerer Markt entstehen.

Gleichzeitig möchte die EU US-Konzernen wie Google, Amazon oder Facebook weniger Macht über öffentliche Daten ermöglichen. Das soll auch das Vertrauen der Menschen und Unternehmen in der EU in eine Datenweitergabe fördern. Dieser gesicherte Datenbinnemarkt soll Europa laut Breton zum „weltweiten Datenkontinent Nummer eins“ machen.

Infrastruktur für europäische Datenströme: EU plant umfassenden Einsatz von Datenmittlern

Aus der Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über europäische Daten-Governance (Daten-Governance-Gesetz) geht hervor, dass der neue Rechtsrahmen auf die folgenden Vorhaben abzielt:

  • „Bereitstellung von Daten des öffentlichen Sektors zur Weiterverwendung in Fällen, in denen diese Daten den Rechten anderer unterliegen,
  • gemeinsame Datennutzung durch Unternehmen gegen Entgelt in jedweder Form,
  • Ermöglichung der Nutzung personenbezogener Daten mithilfe eines ,Mittlers für die gemeinsame Nutzung personenbezogener Daten‘, der Einzelpersonen bei der Ausübung ihrer Rechte gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unterstützen soll,
  • Ermöglichung der Nutzung von Daten aus altruistischen Gründen.“

Konkret möchte die EU einen sicheren Zugriff auf zahlreiche Daten ermöglichen, die bei öffentlichen Stellen liegen und den Rechten Dritter unterliegen. Dabei kann es sich laut Verordnung um personenbezogene und nicht personenbezogene Daten handeln. Die großen Ziele sind eine gemeinsame Datennutzung in Europa und die Schaffung eines größeren Vertrauens in die Datenmittler. Ein möglicher Rechtsakt im kommenden Jahr könnte der EU hier weiterhelfen.

Um das Vertrauen zu stärken, setzt die EU insbesondere darauf, dass die besagten Datenströme nicht über die großen US-Konzerne, sondern über die unabhängigen Organisationen als Mittler laufen. Sie sollen als Treuhänder auftreten und dürfen die Daten nicht kommerziell verwenden. Den US-Konzernen und ihrer Marktmacht in Bezug auf die Daten soll so in Europa ein Riegel vorgeschoben werden, während der Einsatz der Daten für gemeinnützige Zwecke fokussiert wird. Beispiele sind die Forschung und die Wissenschaft, aber auch das Gesundheitssystem. So sollen etwa öffentliche Krankendaten oder freiwillig geteilte Patientenangaben im Kampf gegen Covid-19 und andere Krankheiten eingesetzt werden.

Offener Binnenmarkt soll auch Unternehmen Wettbewerbsvorteile sichern

Um zu einem so relevanten Datenkontinent zu werden, wie die EU es plant, braucht es Anreize für Menschen und Unternehmen, um der Verordnung zu folgen. Ein wichtiger Punkt, den Vestager und Breton betonen, ist die Kontrolle über die eigenen Daten. Personen sollen die von ihnen erzeugten Daten besser kontrollieren können, weil die Datenmittler Treuhandfunktionen übernehmen müssen, die von der EU kontrolliert werden.

Eine von den Mitgliedstaaten benannte zuständige Behörde wird für die Überwachung der Einhaltung der mit der Bereitstellung dieser Dienste verbundenen Anforderungen zuständig sein,

heißt es in der Verordnung. Aber nicht nur die Kontrolle steht im Zentrum des Plans, sondern auch die transparente Weitergabe und Nutzung von Daten durch Unternehmen. Thierry Breton betont laut Tagesschau.de:

Angesichts der ständig wachsenden Rolle von Industriedaten in unserer Wirtschaft braucht Europa einen offenen und doch souveränen Binnenmarkt für Daten.

Ein Fact Sheet der EU zu Daten-Governance-Gesetz gibt an, wie groß der ökonomische Wert der Maßnahmen sein könnte. Man rechnet mit bis zu 120 Milliarden Euro Einsparungen in der Gesundheitsbranche der EU pro Jahr, bis 2028 könnte das Datenteilen einen Markt von sieben bis elf Milliarden Euro an jährlichen Einkünften schaffen. Die Gesundheitsvorsorge, der Klimaschutz, die öffentliche Verwaltung und er öffentliche Nahverkehr könnten alle vom Konzept profitieren. Was wiederum den Menschen in der EU zugute käme.

Das Fact Sheet der EU zum Daten-Governance-Plan und seinen Effekten
Das Fact Sheet der EU zum Daten-Governance-Plan und seinen Effekten (ein Ausschnitt, der Klick aufs Bild bringt dich zum gesamten Sheet), © Europäische Union

Grundsätzlich möchte die EU die Datenhoheit von wenigen großen Unternehmen aus den USA auf verschiedene EU-basierte Organisationen verteilen, um auch Datenmonopole zu unterbinden. Laut Tagesschau.de sollen die Großkonzerne künftig auch zu mehr Transparenz bei der Nutzung ihrer Algorithmen und der deutlichen Kennzeichnung jeglicher Art von Dateneinsatz zu Werbezwecken gezwungen werden.

Kann die EU sich von den US-Konzernen entfernen? Bisher noch kein gesetzlicher Rahmen

Die Verordnung zum Daten-Governance-Gesetz ist noch nicht inkraftgetreten und auch einen konkreten Gesetzesentwurf für die vorgeschlagenen Maßnahmen gibt es noch nicht. Der soll aber schon am 9. Dezember folgen. Bis es dazu kommt, dass alle gesetzlichen Regelungen eingeführt sind, können allerdings sogar noch Jahre vergehen. Trotzdem ist dieser Vorstoß ein großer Schritt der EU im Bestreben, sich in Richtung „Datenkontinent Nummer eins“ zu entwickeln. Ob man Konzernen wie Google, Amazon, Apple oder Facebook tatsächlich in dem Maße entgegentreten wird, wie es nun geplant ist, muss noch abgewartet werden. Schließlich würden den Konzernen nur einige öffentliche Daten vorenthalten bleiben, nicht aber die enormen Datenströme, die EU-User ohnehin diesen Konzernen über deren Plattformen zuspielen.

Dennoch ist der Ansatz der Europäischen Union getrieben von einer großen Idee, die mehr Kontrolle, Sicherheit und ökonomisches Wachstum in der EU genauso im Blick hat wie altruistische Dateneinsätze. Wichtig sind ist in diesem Kontext auch der Fokus auf Kontrollinstanzen, um zu verhindern, dass der transparente Datenaustausch opportunistische Player auf den Plan ruft, die diese Daten unlauter für ihre Zwecke missbrauchen. Ähnliche Vorwürfe wurden schließlich schon häufig an Konzerne mit großen Datenmengen, die ihnen zur Verfügung stehen, gerichtet. Die weitere Entwicklung des Daten-Governance-Gesetzes in der EU könnte über wirtschaftliche Abhängigkeiten und technologische Fortschritte mitentscheiden – und ist daher mit großem Interesse zu verfolgen. Das EU-Parlament und die Mitgliedstaaten werden den Entwurf zur Verordnung nun erstmal eingehend diskutieren. Den Entwurf kannst du im PDF der Europäischen Union nachlesen und ein FAQ zu den geplanten Regulierungen stellt die EU-Kommission bereit.

Es ist jetzt an der Zeit, mit der Entwicklung einer First-Party-Datenstrategie zu beginnen. Lade Dir jetzt das kostenlose Whitepaper runter und starte noch heute.

Hier herunterladen!

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag
Amazon startet IP Accelerator in Europa und will damit kleine Unternehmen schützen

Amazon startet IP Accelerator in Europa und will damit kleine Unternehmen schützen

Amazon launcht ein neues Programm, dass Brands in Europa dabei unterstützen soll, ihr geistiges Eigentum zu schützen: Den Intellectual Property Accelerator (IP Accelerator). Mit diesem Programm können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einfach und ohne großen finanziellen Aufwand ihre Marke registrieren und schützen. So soll möglichen Brand-Kopien oder Produktfälschungen entgegengewirkt werden. Amazons IP Accelerator steht ab sofort allen Verkaufspartnern in Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich, den Niederlanden und dem Vereinigtem Königreich zur Verfügung.

Amazons IP Accelerator: So soll es funktionieren

Über Amazons IP Accelerator werden die Unternehmen mit Anwaltskanzleien verbunden, die sich auf gewerbliche Schutzrechte spezialisiert haben. Amazon erklärt:

IP Accelerator connects businesses with a curated network of trusted IP law firms which provide high quality trademark registration services at competitive rates.

Diese unterstützen die Brand beispielsweise bei der Registrierung der eigenen Marke oder beraten KMU, was beim Schutz des geistigen Eigentums zu beachten ist. Dabei fallen für die Unternehmen keine Kosten an, die an Amazon gehen. Lediglich die Anwaltskanzlei muss für deren Dienste direkt vom Kunden bezahlt werden. Francois Saugier, Vice President for EU Seller Services bei Amazon, sagt in einer Pressemitteilung:

We know from our conversations with small business owners that there is often confusion about why IP rights are important and how sellers can secure them. As part of our broader commitment to supporting small businesses, we have set up IP Accelerator to make the IP registration process as easy and as affordable as possible for entrepreneurs in the early days of their businesses.

Markenschutz über Amazon: Bereits seit 2019 in den USA möglich

Unternehmen, die Amazons IP Accelerator nutzen, verfügen bereits bis zu einem Jahr vor der offiziellen Markenregistrierung über die Brand Protection Services des E-Commerce-Riesen. Amazon führt einen weiteren Vorteil des Programms auf:

Brands are also able to find and report suspected infringement through more powerful tools and can gain greater influence over product information displayed on Amazon’s product detail pages so customers can make confident, informed purchasing decisions on Amazon.

Das IP-Programm ist bereits seit 2019 in den USA für Verkaufspartner verfügbar. Bisher haben laut Amazon schon 350.000 Unternehmen ihre Marke über das IP Accelerator registrieren lassen.

Mit dem ausführlichen Whitepaper von Oxid eSales kannst du ganz einfach cloudbasierte E-Commerce-Projekte für B2B und B2C in nur wenigen Wochen zukunftssicher entwickeln.

Jetzt kostenlos herunterladen!

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag
The Digital Bash EXTREME – Amazon

The Digital Bash EXTREME – Amazon

Amazon ist die relevanteste E-Commerce-Plattform der westlichen Welt. Für Affiliates und Marketer ergeben sich durch das Partnerprogramm des Marktplatzes sowie die enorme Reichweite viele Chancen, die eigenen Produkte oder Services zu promoten. Gerade während der anhaltenden Coronapandemie wird die Online-Shopping-Plattform immer relevanter für Advertiser.

Beim Digital Bash EXTREME – Amazon am 02. Dezember ab 09 Uhr erklären dir absolute Branchenexperten, wie du Amazon für dein Business nutzen kannst. Dabei geht es nicht ausschließlich um den Handel über Amazon, sondern auch um die enormen Potentiale, die durch die Optimierung von Keywords und die plattformgerechte Auswahl von Visuals abgerufen werden können. Die Amazon-Profis geben dir exklusive Insights, beantworten deine Fragen und geben dir spannende Tipps, wie du auf der Plattform durchstartetest. Melde dich jetzt an!

Jetzt Live-Zugang und Aufzeichnung sichern!


Unsere Speaker bei The Digital Bash EXTREME – Amazon

Zu Beginn erklärt Frank Puscher, Gründer von SpeakersDelight, welche Vor- und Nachteile der Handel über die E-Commerce-Plattform mit sich bringt.

Anschließend wird Amalyzer Christian Otto Kelm den Vortrag „Amazon Advertising – ein Trio mit 11 Fäusten“ halten und darauf eingehen, warum Brands keine ausgefeilte Gebotsstrategie brauchen, um auf Amazon erfolgreich zu sein. Danach beantwortet der Experte etwaige Fragen in einem kurzen Q&A.

Den dritten Slot füllt Franz Jordan, Geschäftsführer bei Sellics, mit dem Thema „Wenn die Maschine täglich neue Keywords findet – Automatisierung im Amazon Advertising“. Er erklärt, wie Unternehmen mit automatisierten Abläufen erfolgreich auf Amazon werben können. Auch Franz Jordan geht in einem anschließenden Q&A auf die Fragen der Teilnehmenden ein.

Dorothea Zehnpfennig, Head of Content Marketing bei sellvin AG, geht darauf ein, wie wichtig der richtige Bild-Content auf Amazon ist, um effektive Ads zu schalten.

Anschließend sprechen Liam Christie, Head of Marketplace & Performance, und Patrick Müller, Marketing Manager, ebenfalls von sellvin AG, in ihrem Vortrag „Private Label Marketing & Internationalisierung der Marktplätze“ über nützliche Tools und Chancen hinsichtlich des Marketings auf Amazon.

Auch die beiden Branchenexperten beantworten im Anschluss Fragen der Teilnehmenden. In einer abschließenden Tipps & Tricks-Runde können alle Teilnehmenden nochmal von den 

Marketing Insidern Frank Puscher, Liam Christie, Christian Otto Kelm und Franz Jordan exklusive Insights abstauben. 

Marc Stahlmann, Mitgründer und CEO von OnlineMarketing.de, liefert zum Ende des Digital Bash EXTREME – Amazon die wichtigsten Takeaways des Vormittags.


Agenda

  • 9:00 – 9:10 Uhr: Opening The Digital Bash EXTREME – Amazon
     Marc Stahlmann| CEO & Founder | OnlineMarketing.de  
  • 9:10 – 09:25 Uhr: Handeln auf Amazon: Ein Pakt mit dem Teufel oder einfach nur mehr Umsatz?
     Frank Puscher | Founder | SpeakersDelight
  • 09:25 – 9:55 Uhr: Amazon Advertising – ein Trio mit 11 Fäusten 
    Christian Otto Kelm | Amalyzer | AMALYZE AG
  • 9:55 – 10:10 Uhr: Q&A mit Christian Otto Kelm
    Christian Otto Kelm | Amalyzer | AMALYZE AG  
  • 10:10 – 10:40 Uhr: Wenn die Maschine täglich neue Keywords findet – Automatisierung im Amazon Advertising 
    Franz Jordan | Geschäftsführer | Sellics 
  • 10:40 – 10:55 Uhr: Q&A mit Franz Jordan 
    Franz Jordan | Geschäftsführer | Sellics 
  • 11:00 – 11:25 Uhr: Wenn Bilder mehr sagen als 2000 Worte
    Dorothea Zehnpfennig | Head of Content Marketing | sellvin AG  
  • 11:25 – 11:40 Uhr: Private Label Marketing & Internationalisierung der Marktplätze 
     Liam Christie & Patrick Müller | Head of Marketplace & Performance Marketing Manager | sellvin AG
  • 11:45 – 12:00 Uhr: Q&A mit Liam Christie & Patrick Müller
    Liam Christie & Patrick Müller | Head of Marketplace & Performance Marketing Manager | sellvin AG
  • 12:00 – 12:30 Uhr: Tipps & Tricks-Runde
    Frank Puscher, Liam Christie, Christian Otto Kelm, Franz Jordan
  • Ab 12:30 Uhr: Key-Takeaways und Abschluss
    Marc Stahlmann| CEO & Founder | OnlineMarketing.de  

Die Teilnehmerzahl ist auf 2.500 begrenzt. Sichere dir also jetzt so schnell wie möglich einen Zugang, um die facettenreichen Einblicke in das Amazon Marketing mitzunehmen und damit deine Strategie zu optimieren. Die Live-Teilnahme und auch der Zugang zur Aufzeichnung des Events bekommst du für nur 99 Euro (inklusive Mehrwertsteuer). Sei dabei und besorge dir jetzt dein Ticket für den Wissensvorsprung in der Digitalbranche mit The Digital Bash EXTREME – Amazon von OnlineMarketing.de.

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag
YouTube testet automatisierte Video-Kapitel

YouTube testet automatisierte Video-Kapitel

Die Navigation durch ein Video bei YouTube geht meistens über ein Verschieben des Cursors auf der Zeitachse vonstatten. User klicken sich quasi durch, wenn sie nicht das gesamte Video, sondern nur einen Ausschnitt sehen möchten. Im Mai 2020 führte YouTube bereits die Kapitel für Video-Creator ein. Mit der Funktion können diese ihre Clips selbst in relevante Segmente unterteilen, die User dann anwählen können. Jetzt experimentiert YouTube auch mit einem Feature, das diese Kapitel automatisiert erstellen kann.

Relevant für die Suche: Video-Kapitel als snackable Content bei YouTube

Wie YouTube auf der Seite zu aktuellen Tests und Experimenten angibt, werden momentan bei einigen Videos automatisiert Kapitel integriert. Damit soll es Usern einfacher gemacht werden, durch Videos zu navigieren. Gleichzeitig müssten die Creator, wenn die Kapitel vorhanden sind, nicht aufwändig Time Stamps integrieren. Da YouTube auf Machine-Learning-Prozesse setzt, um die Kapitel zu erstellen, ist noch fraglich, ob diese immer die besten Abschnitte eines Videos abbilden können. Doch genau deshalb ist das Feature noch im Test. Bisher werden auch nur die Videos einer kleinen Gruppe von Creatorn mit den automatisierten Kapiteln versehen. Feedback zum Experiment oder einen Opt-out können die Betroffenen in einem Dokument zum Test hinterlegen.

Als das Kapitel-Feature vor einigen Monaten für Creator eingeführt wurde, hat YouTube direkt ein Beispiel geteilt, wie das in einem Video und in der Beschreibung aussehen kann:

Von Vorteil sind die Kapitel nicht nur, wenn User unmittelbar durch ein Video navigieren. Auch in der YouTube- und der Google-Suche könnten die einzelnen Kapitel separat auftauchen, um Suchenden noch direkter Zugang zu genau dem Aspekt in einem Video zu gewähren, der sie interessiert. Das ist vor allem bei längeren Clips hilfreich und kann den Creatorn so womöglich zu mehr Aufmerksamkeit für ihren Content verhelfen. Diese Vorteile würden aber nur dann zum Tragen kommen, wenn via Machine Learning stets genau passende Elemente aus den Videos als Kapitel generiert werden.

Während der Test mit den automatisierten Kapiteln für Videos weiterläuft, hat YouTube auch ein Experiment für die optimierte Hinzufügung von Time Stamps gestartet. Einige User können jetzt ein neues Icon beim Schreiben eines Kommentars sehen. Tippen sie darauf, wird automatisch die aktuelle Zeitangabe im Video als Time Stamp integriert – ohne dass sie diessen manuell eingeben müssen. Der Einsatz von KI im Kontext einer Optimierung der User Experience bei YouTube wird demnach aktuell stark gefördert. Und er könnte sogar Auswirkungen auf die Search-Rubriken von Google und YouTube haben. Wie schnell das der Fall sein wird, hängt aber von den Testergebnissen ab. Dass die Unterteilung von Videos in relevante Kapitel aber Zeit spart und Usern snackable Content liefern kann, steht außer Frage.

Dein Unternehmen arbeitet schon zu lange mit einem schwerfälligen Content Management System? Und du brauchst diesbezüglich dringend frischen Wind? Dieses Whitepaper von Ibexa verrät dir, ob der Headless-Ansatz die richtige Lösung für dich ist.

Jetzt herunterladen!

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag