Dein Vorsprung für modernes Marketing: The Digital Bash – Easter Edition

Dein Vorsprung für modernes Marketing: The Digital Bash – Easter Edition


Bereit für dein Ostergeschenk? Wir veranstalten eine The Digital Bash – Easter Edition mit Insights von Marketingexperten aus allen Bereichen. Sei dabei und sichere dir dein Ticket!

Bald ist es wieder so weit: Der nächste The Digital Bash steht vor der Tür und zwar in einer ganz besonderen Ausgabe. Das Oster Special am 07. April wartet mit hochkarätigen Speakern und einem spannendem Programm auf. Statt sich nur auf ein Thema zu fokussieren, bietet The Digital Bash – Easter Edition einen Rundumblick auf aktuelle Marketingpraktiken.

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Coronakrise: Facebook veröffentlicht Guides für Unternehmen

Coronakrise: Facebook veröffentlicht Guides für Unternehmen


Facebook hat drei neue Guides veröffentlicht, die Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen dabei helfen sollen, mit den Auswirkungen der Coronapandemie fertigzuwerden.

Der Social-Media-Riese hat drei neue Ratgeber veröffentlicht, die Unternehmen dabei helfen sollen, mit der momentanen Coronakrise umzugehen. Facebook veröffentlichte die Guides für Retail Advertiser, E-Commerce Advertiser und Retail Businesses im Allgemeinen.

1. Wie Retail Advertiser auf die Cornapandemie regieren können

Facebook rät Advertisern aus dem Bereich Retail, vor allen Dingen die Gesundheit der Kunden zu schützen. Das heißt, die Konsumenten sollten transparent und gut verständlich darüber informiert werden, was ein Business tut, damit die Kunden sicher vor möglichen Infektionen sind. Außerdem sollten sich Unternehmen, deren Shops sich sonst in einer hochfrequentierten Lage wie einem Einkaufzentrum befinden, mit anderen Läden zusammenschließen und eine gemeinsame Kommunikationsstrategie bezüglich der gesundheitlichen Sicherheitsmaßnahmen für Kunden finden.

Facebooks Tipp für Retail Advertiser: Alternativen anbieten

Das Social-Media-Unternehmen rät ebenfalls, über Alternativen nachzudenken – falls die nötigen Kapazitäten dafür vorhanden sind. Als mögliche Optionen schlägt Facebook die Einrichtung eines Online-Shops oder den Verkauf von Waren sowie das Anbieten eines Services über Facebook Live vor. Außerdem rät Facebook dazu, Dynamic Ads auf der Plattform zu schalten. Denn mit den automatisierten Ads könnten Advertiser die für sie relevante Zielgruppe besser erreichen.

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Kurzvideo-Feature Shorts: Macht YouTube jetzt TikTok Konkurrenz?

Kurzvideo-Feature Shorts: Macht YouTube jetzt TikTok Konkurrenz?

YouTube Schriftzug vor buntem Hintergrund
YouTube ist das Videoportal schlechthin, hat mit TikTok aber einen inzwischen mächtigen Konkurrenten im Bereich Kurzvideos und UGC bekommen. Mit einem Feature namens Shorts könnte YouTube darauf reagieren.

TikTok zählt bereits 800 Millionen monatlich aktive User. Das ist noch deutlich weniger als bei YouTube, wo inzwischen 1,8 Milliarden monatlich aktive User verzeichnet werden. Allerdings ist die Kurzvideo-App TikTok deutlich jünger – und seit gut eineinhalb Jahren stark im Trend. Die Mischung aus Kurzvideos, User Generated Content und einer zeitgemäßen App-Umgebung, die Marken nun auch Advertising-Optionen bietet, spricht eine breite Masse an. Während die App Vine vor Jahren vielleicht zu früh für den Trend aufkam und eingestampft wurde, hat deren Nachfolger Byte in diesem Jahr erste Erfolge feiern können. Auf diesen Zug könnte YouTube auch aufspringen. The Information berichtet von einem eigens entwickelten Feature in der YouTube App, Shorts, das den Grundgedanken von TikTok kopieren könnte.

YouTube möchte die Dominanz im Videomarkt zementieren

Als großer Videoplattform droht YouTube nur wenig Konkurrenz, so stark etabliert ist die Marke von Google seit über einem Jahrzehnt bei den Usern. Ob Musik, Gaming, How-tos, Filme und Serien, Comedy und dergleichen mehr: Auf YouTube finden die Viewer (fast) alles. Außerdem fungiert das Videoportal für sehr viele User als relevante Suchmaschine. Facebook Watch oder IGTV haben weniger Viewer; obwohl Facebook 2019 berichtete, dass monatlich 720 Millionen Menschen mindestens eine Minute mit Watch verbringen.

Auf dem App-Markt aber und gerade im Bereich der Kurzvideos ist TikTok seit seinem Relaunch im Sommer 2018 – als designierter Nachfolger von Musical.ly – besonders populär. Die App von ByteDance, deren chinesisches Pendant Douyin heißt, hat laut Datenanalyse-Plattform SensorTower im November 2019 die 1,5 Milliarden Downloads geknackt.

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Wikipedia, YouTube und Facebook: Die Spitze des SEO World Rankings bleibt unverändert

Wikipedia, YouTube und Facebook: Die Spitze des SEO World Rankings bleibt unverändert


Was sind die Top Domains 2019 und welche Seite steigerte ihre SEO Visibility im vergangenen Jahr am meisten? Eine Analyse von Searchmetrics beantwortet diese Fragen und liefert spannende Einblicke.

Im Jahr 2019 gab es nahezu keine Überraschungen in der internationalen SEO-Rangliste. Das SEO World Ranking 2019 erstellte der Search- und Content-Marketing-Experte Searchmetrics. Dabei wird aufgelistet, welche Domains im vergangenen Jahr besonders viel Visibility bei Google dazugewinnen konnten. Die Ergebnisse fasste Searchmetrics in einer übersichtlichen Infografik zusammen.

Drei altbekannte Player führen die SEO-Rangliste an

Wenig schockierend sind die drei Spitzenreiter der Rangliste: wikipedia.org, youtube.com und facebook.com dominieren wie im SEO World Ranking 2018 die meisten Märkte. Wikipedia bleibt dabei zwar auf Platz eins. Allerdings hat YouTube im Jahr 2019 gegenüber der Online-Enzyklopädie deutlich an Visibility zugenommen. Auf dem internationalen Wachstumsmarkt teilt sich Facebook die ersten drei Plätze nicht mit Wikipedia und YouTube, sondern mit Pinterest und der Gaming Website Poki. In der mobilen Suche besetzen in diesem Jahr drei FAQ-Websites die Poleposition: gutefrage.net in Deutschland, larousse.fr in Frankreich und definitions.net in Großbritannien und den USA. In Deutschland ist das Vergleichsportal billiger.de mit einer Steigerung der SEO Visibility von 157 Prozent am meisten gewachsen.

Einen detaillierten Einblick in die Auswertungen von Searchmaterics bekommst du in der folgenden Infografik:

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Instagram: Neue Insights zum optimalen Posting-Zeitpunkt

Instagram: Neue Insights zum optimalen Posting-Zeitpunkt


Der Content für Instagram ist erstellt, doch wann sollte man am besten posten? Je nach Ziel und Branche gibt es einige Unterschiede.

Auf Instagram musst du guten Content posten, um potentielle Follower von dir zu überzeugen. Doch in diese Gleichung spielt auch mit hinein, wann ein Post veröffentlicht wird. Viele Accountbetreiber fragen sich, wann die optimale Zeit für einen Instagram Post ist. Das Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich zu erreichen, um möglichst viele Interaktionen mit dem Post und dem Account zu generieren.

Zur richtigen Zeit der richtige Content

Natürlich unterscheidet sich jeder Account und jede Zielgruppe etwas, doch gerade für neue Accounts kann es hilfreich sein, sich zunächst an erprobten Strategien zu versuchen. Analytics-Tool-Anbieter Tailwind hat nach einer Untersuchung einen Report zu den besten Posting-Zeiten veröffentlicht und diese nach Branchen sortiert. Dafür wurden von Januar bis März 2020 1,8 Millionen Posts analysiert. Laut Report ist es im Allgemeinen am erfolgversprechendsten, mittwochs zu posten, wenn überwiegend Kommentare zu dem Post das Ziel sind. Samstags lassen sich dafür am ehesten viele Likes sammeln. Anschließend lässt sich über die Instagram Insights nachvollziehen, ob die neuen Posting-Zeiten sich auszahlen. In der Grafik kannst du erkennen, wann du je nach Branche am besten posten solltest, wenn du mehr Likes oder mehr Kommentare für deinen Content erhalten möchtest.

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Instagram arbeitet an neuer Option: „Limit Sensitive Content“

Instagram arbeitet an neuer Option: „Limit Sensitive Content“

Neues Feature bei Instagram, Jane Manchun Wong
Das Feature, das verschiedene User entdeckten, ermöglicht es, weniger Content zu sehen, der potentiell anzüglich oder verstörend ist.

Können wir bei Instagram bald noch stärker steuern, welche Art von Inhalten uns überhaupt angezeigt wird? Darauf deutet ein Feature hin, dass jüngst in der App entdeckt wurde. Mit der Funktion „Limit Sensitive Content“ können User die angezeigten Inhalte, die sie als unangemessen auffassen könnten, die aber nicht gegen Instagrams Richtlinien verstoßen, minimieren. Kommt das Feature bald für alle?

Instagram möchte User vor bestimmten Inhalten schützen

Zwar gibt es bei Instagram klare Richtlinien, die bestimmen, welche Art von Content auf der Plattform erscheinen darf, doch viele Inhalte haben trotzdem das Potential, einzelne User zu verstören. Etwa, weil sie diesen zu anzüglich sind oder womöglich aufgrund einzelner Darstellungen verstörend wirken. In diesem Fall könnte Instagram mit einem neuen Feature Abhilfe schaffen. Twitter User Alessandro Paluzzi teilte einen Screenshot, der die Funktion „Limit Sensitive Content“ bei Instagram zeigt. Social-Media-Experte Matt Navarra griff die Entdeckung ebenfalls auf:

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