Facebook Audience Network: Deadline für Android Apps gesetzt, um auf Gebote umzustellen

Facebook Audience Network: Deadline für Android Apps gesetzt, um auf Gebote umzustellen

Im Oktober 2020 kündigte Facebook an, dass ab 2021 bei Ads, die über das Audience Network für iOS gebucht werden, nur noch In-App Bidding erlaubt sein wird. Publisher und Entwickler:innen müssen die Umstellung hier bis zum 31. März vollziehen, seit dem 1. März gelten die Gebote bereits als Default-Option. Jetzt wurden auch für Android Apps, für die zunächst das Wasserfallverfahren weiter unterstützt wurde, Deadlines festgesetzt.

Apples News zu iOS 14 haben Facebooks Prozess hin zum Bidding-Only beschleunigt

Mit der Ankündigung zum obligatorischen Tracking Consent der User, der ab Version iOS 14.5 von Entwickler:innen und Publishern eingeholt werden muss, hatte Apple Facebook eine weitere Grundlage geliefert, Gebote zur alleinigen Möglichkeit zu machen, um Anzeigen in iOS Apps zu platzieren. Im Oktober 2020 erklärte das soziale Netzwerk im Blogpost:

Dass wir nun zur Bedarfsquelle werden, die ausschließlich Gebote nutzt, nachdem wir bereits im Jahr 2017 erstmalig Gebote eingeführt haben, sehen wir als bedeutenden Meilenstein. Auf dieses Ziel arbeiten wir jetzt verstärkt hin, um Publisher auf bevorstehende iOS 14-Updates vorzubereiten.

Nun berichtet David Cohen bei Adweek, dass das Facebook Audience Network auch für Android Apps klargestellt hat, ab wann nur noch Gebote als Monetarisierungsoption Geltung haben. Demnach sind die Gebote ab dem 31. März die Default-Option für die Monetarisierung in den Android-Applikationen. Anders als die Verantwortlichen für die iOS Apps haben Entwickler:innen und Publisher von Android Apps allerdings bis zum 30. September Zeit, um vollends auf Gebote umzuziehen.

Weitere Informationen zu Facebooks geplanter ausschließlicher Nutzung von Geboten im Audience Network für die Platzierung in Apps erhältst du im dedizierten Blogpost aus dem vergangenen Jahr.

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Whitepaper: Dein Weg zum erfolgreichen Video Marketing

Whitepaper: Dein Weg zum erfolgreichen Video Marketing

Videos erhöhen die Verweildauer auf der eigenen Website und fördern so auch das Google Ranking. Mit einem Clip auf der eigenen Website wächst die Conversion Rate um 80 Prozent. Ganze 90 Prozent der Kund:innen geben an, dass Produkvideos Ihre Kaufentscheidung positiv beeinflussen – die Relevanz von Video Marketing leugnet heute niemand mehr. Die Expert:innen der how2 AG, einer Agentur für Video Content Marketing, zeigen dir in dem Whitepaper „Mit Daten zum erfolgreichen Video Marketing“ in drei einfachen Schritten, wie du deine Video-Marketing-Strategie auf das nächste Level hebst.

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Gespickt mit anschaulichen Grafiken wird in dem Whitepaper in drei Schritten die Planung einer effektiven Video-Marketing-Strategie erklärt, © how2 AG

In den drei Kapiteln „Marketing-Ziele, KPI und Zielgruppen“, „Plattformen und Analyse Tools“ sowie „Auswerten und Optimieren“ bekommst du übersichtlich und gut verständlich erklärt, wie du deinem Video Marketing einen Push verleihst und welche entscheidende Rolle Daten dabei spielen. Neugierig geworden? Dann sichere dir jetzt kostenfrei das Whitepaper der how2 AG.

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Social Media Marketing: Diese 8 Plattformen lohnen sich für Advertiser

Social Media Marketing: Diese 8 Plattformen lohnen sich für Advertiser

Soziale Netzwerke spielen seit dem Beginn der Coronapandemie eine große Rolle für die Menschen, um mit anderen in Kontakt zu bleiben. Facebook, Instagram und Co. erlebten im vergangenen Jahr einen regelrechten Boom, was die Nutzungsdauer und das Verschicken von Nachrichten angeht. Dieser Trend wird sich voraussichtlich auch 2021 fortsetzten. Daher versuchen viele Advertiser, diese Chance zu nutzen und mit entsprechende Social-Media-Marketing-Maßnahmen ihre Zielgruppe zu erreichen. Aber welche Social-Plattformen sind in den kommenden Monaten überhaupt relevant?

Social Media: Diese Plattformen solltest du für dein Marketing im Auge behalten

Die Expert:innen des Technologie-News-Publishers Tech.co haben die verschiedenen sozialen Medien analysiert und acht herausgefiltert, die sich für Marketer im Jahr 2021 als besonders effektiv herausstellen könnten. Ihre Ergebnisse präsentiert die News-Seite in einer übersichtlichen Infografik.

Social Media Plattformen fürs Marketing
Die besten acht Social-Plattformen für Marketer (mit einem Klick auf das Bild gelangst du zur größeren Ansicht), © tech.co

Wie bei jeder Werbestrategie muss auch hinsichtlich des Social Media Marketings die Zielgruppe genau bestimmt werden. Denn was bringt es Unternehmen, zum Beispiel eine große Reichweite auf Snapchat aufzubauen, wenn die potentiellen Kund:innen eher auf Instagram unterwegs sind? Daher kann die Untersuchung von Tech.Co eine gute Grundlage für die weitere Planung der Werbemaßnahmen in sozialen Netzwerken sein. Die individuellen Ziele und Bedürfnisse muss jede Brand allerdings selbst festlegen.

Produktbeschreibungen sind heute mehr denn je ein ideales Mittel, um sich von der zunehmenden Konkurrenz abzuheben und auch über Suchmaschinen gut sichtbar und auffindbar zu werden und zu bleiben. Nutzen Sie dieses Whitepaper und erstellen Sie mit Hilfe dieser einfach umzusetzenden Tipps Produktbeschreibungen, die verkaufen.

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Microsoft Bings neue visuell ansprechende Search Experience: User sparen Zeit

Microsoft Bing ist nach Google die relevanteste Suchmaschine auf dem Weltmarkt. Jetzt hat sie ein umfassendes Update erhalten, das Suchenden Zeit sparen soll. Statt einer simplen Anzeige, die auf statischen Links basiert, möchte Bing Suchergebnisse liefern, die reibungslos Informationen mit visuell ansprechenden Elementen wie Bildern oder Infografiken und Videos oder GIFs vereinen. Das Ziel sind Ergebnisse, die dem User intuitiv ein Engagement ermöglichen und gleichzeitig schnell die relevantesten Informationen präsentieren.

Neue Rezeptübersicht und mehr Visual Search

Eine der Neuerungen bei Bing ist die Anzeige von Rezepten. Das Team des Suchmaschinenunternehmens hat viel Feedback dazu erhalten, dass User bei Rezeptanzeigen häufig frustriert sind, wenn der für sie relevante Inhalt hinter Ads oder zu langen Einleitungen versteckt liegt. Daher wurde für Rezepte eine ganz neue Übersicht eingeführt, die zum großen Teil bildbasiert ist. Dabei werden zahlreiche zur Suchanfrage passende Rezepte mit Reviews und relevanten Informationen angezeigt, die mit einem Klick direkt in den SERPs aufzurufen sind. Dazu zählen die Zutaten oder die Kalorien pro Mahlzeit. Für Suchende ist besonders vorteilhaft, dass sie diese Informationen auf der Seite direkt vergrößert ansehen können, ohne zwischen verschiedenen Seiten hin- und herklicken zu müssen.

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© Microsoft Bing

Ähnliche Resultate wird Bing für Suchanfragen im Bereich kreativer Projekte oder Verschönerungen im Zuhause anzeigen, etwa bei Suchanfragen wie „DIY coffee table“ und „vegetable garden ideas“. User können interessante Ergebnisse als Anlass zum Klick zur Homepage nehmen, diese aber auch für später abspeichern oder ähnliche Vorschläge wahrnehmen.

Und falls Suchenden bei den vielen Bildern etwas auffällt, das sie interessiert, aber das sie mit Worten nicht so gut beschreiben können, ist die Visual Search bei Bing zur Stelle. User können einfach mithilfe eines Bildes oder auch Bildausschnitts aus den SERPs (oder von anderswo) eine Suche starten; und dann Resultate für Produkte mit ähnlichem Look erhalten. Der Klick zur Seite des Retailers ist dann direkt möglich.

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© Microsoft Bing

Carousel Experience mit Hover-Over Feature zur Organisation von Content

Ein weiteres Update der Erfahrung für Suchende bei Microsoft Bing betrifft die Karussellanzeigen in den SERPs. So wird Bing bei Suchanfragen wie „chef documentaries“ oder „space books“ künftig ein buntes Karussell mit Content anzeigen, der beim Hovern über die einzelnen Elemente jeweils einige zentrale Informationen preisgibt. Bei Filmen beispielsweise das Erscheinungsjahr und das Genre sowie Ratings bei IMDb und Rotten Tomatoes, zusätzlich den Beginn der Beschreibung.

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© Microsoft Bing

Diese optimierte Carousel Experience soll das Ziel von Bing widerspiegeln, „Style und Substanz“ für die Suchenden bereitzustellen. Das zeigt sich auch bei den neuen Infografiken, die in den SERPs integriert werden, um Informationen übersichtlicher und visuell ansprechender zu gestalten. Bei der Suche nach „Giraffen“ wird künftig nicht einfach eine Reihe von Links angezeigt, die durch das Knowledge Panel mit den Informationen von Wikipedia am rechten Bildrand ergänzt werden. Stattdessen wird Bing mehr passenden Video Content, mehr Snippets und eine große Infografik mit den wichtigsten Informationen im Rahmen ansprechender Visuals zur Verfügung stellen. Auf diese Weise werden Usern schnell und übersichtlich Informationen vermittelt; womöglich aber auf Kosten von Klicks zu Publishern und Co., was zu mehr No Click Searches führen dürfte. Ein Phänomen, das auch bei Google an Gewicht gewinnt.

Links die alten SERPs bei Bing, rechts die neue, visuell optimierte Variante, © Microsoft Bing

Umfassende Local Answers mit Karten und Bildern

Bings Ansatz, auf mehr Visuals zu setzen, zeigt sich auch bei den Local Answers in der Suchmaschine. Diese liefern künftig „aggregierte Informationen“ von verschiedensten Quellen. Statt nur ein Bilderkarussell und eine Textbeschreibung zur Suchanfrage zu bieten, soll es eine umfassende Übersicht geben, die Bings Maps, Reviews von Besucher:innen, ausgewählte Bilder der Orte und weitere Informationen kombiniert. Das soll dafür sorgen, dass User auf den ersten Blick viel über einen Ort oder eine Region erfahren und dann entscheiden können, in welchem Kontext sie sich weitergehend informieren möchten. Dieses Feature soll in den kommenden Wochen zunächst für die USA ausgerollt werden.

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© Microsoft Bing

Bei Suchanfragen, die sich eher auf Listicles beziehen – etwa „best rivers to visit“ oder „most interesting volcanoes“ –, werden statt einfachen Text- und Bildergebnissen nun Übersichten bereitgestellt, die von entsprechenden Bildern dominiert sind und sogar eine Liste passend zur Suchanfrage bereitstellen können.

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Suchanfragen, die auf Listen abzielen, erhalten nun entsprechende SERPs bei Bing, © Microsoft Bing

Microsoft Bing kündigt auf dem eigenen Blog noch weitere Entwicklungen der visuell-immersiven Experience in der Suche an. Auf diese können sich die User in den kommenden Monaten gefasst machen. All die hier beschrieben Features werden nun nach und nach ausgerollt. In unserem Test konnten wir noch nicht alle Features reproduzieren. Aber mit der Zeit wird Bing diese für alle User anbieten; und damit auch dem Branchenprimus Google nacheifern, der schon seit einiger Zeit auf deutlich mehr visuelle Inhalte und solche setzt, die Informationen direkt in den SERPs an Suchende vermitteln. Bei all den Optimierungen der SERPs in den Suchmaschinen dürften die Click Throughs jedoch langfristig leiden.

Das lokale Google Ranking zu verbessern, sollte auf der Prioritätenliste jedes Unternehmens stehen. Das Salesurance E-Book zeigt auf, wie das Google Ranking funktioniert und welche Faktoren entscheiden, welches Unternehmen von Google auf den obersten Plätzen gerankt wird.

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Tweet abgeschickt und doch bereut: Twitter arbeitet an einer Undo-Funktion

Tweet abgeschickt und doch bereut: Twitter arbeitet an einer Undo-Funktion

Wie häufig ist es dir schon passiert, dass du quasi im Moment des Abschickens einer Nachricht oder dem Veröffentlichen eines Posts, einen Fehler entdeckt hast und den Klick auf den „Posten“-Button am liebsten rückgängig machen würdest? Twitter könnte für diese Situation schon bald eine Lösung in Gestalt eines Undo Timers einführen. Dieser würde erscheinen, sobald ein Tweet gepostet wurde. Etwa fünf Sekunden gibt dieser den Nutzer:innen Zeit, ihren Tweet zurückzurufen. Die Reverse Engineerin Jane Manchun Wong entdeckte den Test und zeigt in einem Tweet, wie Undo auf Twitter funktionieren könnte.

Die Funktion ist letztlich ähnlich wie beispielsweise auf WhatsApp, wo gesendete Nachrichten noch einige Minuten gelöscht werden können, sofern die andere Person diese nicht schon gelesen hat. Natürlich konnten User ihre Tweets schon vorher löschen, doch gab es dabei nie die Sicherheit, dass der Inhalt nicht bereits von irgendwem gelesen wurde. Mit der neuen Undo-Funktion könnten Tweets zurückgerufen werden, ehe sie von irgendwem gesehen werden können. Der Timer bedeutet quasi eine Art Bedenkzeit. Sinnvoll wäre es – und das ist auf dem GIF von Wong nicht deutlich zu erkennen – wenn der Tweet während dieser fünf Sekunden noch angezeigt wird. Denn nur so könnten zum Beispiel Tippfehler auffallen, die man später bereuen würde. Noch ist das Feature nicht ausgerollt und es gibt kein Statement von Twitter, dass dies bald der Fall sein wird.

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Google: Timestamps für YouTube Videos nun auch in der Desktopsuche

Google: Timestamps für YouTube Videos nun auch in der Desktopsuche

Vor etwa einem Jahr führte YouTube die Option für Creator ein, ihre Videos mit Timestamps zu versehen und so in Kapitel zu unterteilen. User könnten so schneller die gesuchte Stelle in einem Video finden. Wenn Nutzer:innen jedoch etwas Bestimmtes suchen, kommen sie oft nicht über YouTube, sondern über Google. Die Suchmaschine zog sich oft die Angaben aus den Videos, um diese in der mobilen Suche über Google direkt in den SERPs darzustellen. Nun wurde diese Funktion auch in der Suche via Desktop gelauncht. Der SEO-Experte Brodie Clark teilte die Entdeckung auf Twitter.

Prominenter Platz in den SERPs: Eine Chance für alle Video Creator

Wir konnten die Funktion bei mehreren Suchbegriffen nachvollziehen. Auf dem Desktop wirken die herausgestellten Key Moments noch einmal prominenter. Zudem scheinen sie auf der großen Fläche des Desktops auch einfacher zu nutzen und übersichtlicher zu sein. Creator, deren Videos über eine Google-Suche gefunden werden könnten, sollten dies im Hinterkopf behalten. Indem sie eigene Timestamps auf YouTube erstellen, erleichtern sie Google die richtige Anzeige, das sich die Kapitel sonst selbst zieht und dabei eventuell Fehler macht.

Screenshot Google

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