Zusammenarbeit mit US-Behörde: Twitter klärt User über bevorstehende Volkszählung auf

Zusammenarbeit mit US-Behörde: Twitter klärt User über bevorstehende Volkszählung auf


Bereits im Januar 2020 wurde ein Tool eingeführt, mit dem User Fehlinformationen zu den US-Wahlen ganz einfach melden können. Vor der Volkszählung leitet die Plattform weitere Schritte ein, um gegen Desinformationen vorzugehen.

Das United States Census Bureau (dt. Volkszählungsamt) wendet sich kurz vor den US-Wahlen und der zehnjährlich stattfindenden Volkszählung (US Census) an Tech-Riesen wie Twitter, Facebook und Google. Der Grund: Immer mehr User suchen im Internet oder auf Social-Media-Plattformen nach Informationen zur Teilnahme an politischen Events. Gleichzeitig werden vor allen Dingen auf Twitter und Facebook falsche Informationen gepostet, die die Suchenden verwirren könnten, was die Teilnahme angeht. Dies könnte gerade im Fall der bevorstehenden Volkszählung einen erheblichen Einfluss auf das politische Geschehen in den USA haben.

US Census: Volkszählung bestimmt über staatliche Förderung und Sitze im Kongress

Basierend auf den Ergebnissen der US Census wird entschieden, welcher Staat wie viel Geld von der Regierung bekommt und auf wie viele Sitze im US-Kongress Anspruch besteht. Desinformationen auf Twitter, Facebook und Co. könnten dazu führen, dass die Zahl der Einwohner verfälscht wird. Eine Gemeinde würde so benachteiligt oder im Kongress nicht angemessen repräsentiert werden. Kevin Kane, Twitters Public Policy Manager, schreibt dazu in einem Blogpost:

Ensuring the public can find information from authoritative sources is a key aspect of our commitment to serve the public conversation on Twitter.

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News und neue Buttons: Großes Redesign bei Snapchat

News und neue Buttons: Großes Redesign bei Snapchat


Screenshots zeigen Tests des neuen Redesigns bei Snapchat. Die App würde deutlich nutzerfreundlicher werden.

Wie von The Verge berichtet, testet Snapchat derzeit ein großes Redesign der App. Eine kleine Nutzerzahl hat derzeit Zugriff auf das neue Design und einige von ihnen veröffentlichten Screenshots der veränderten Features. Zum einen finden die Snap Map und die Snapchat Originals im Redesign einen neuen Platz. Zum anderen testet die App Breaking News Headlines, die die Nachrichten von vertrauenswürdigen News-Quellen im Discover-Bereich anzeigen sollen.

Redesign bei Snapchat: Fünf Buttons in der Navigationsleiste

Bisher war die App in den Kameramodus, Chats und die Discover-Seite unterteilt. Mit dem Redesign erscheinen auf der neuen Navigationsleiste fünf verschiedene Buttons. Die Snap Map bekommt einen eigenen Button, ebenso wie der Discover-Bereich, der im Redesign in Community umbenannt wurde, und das neue Discover, das Platz für die Snap Originals bietet.

Damit geht Snapchat einen Schritt, der bisher eher unwahrscheinlich schien. Aufgrund der jungen Zielgruppe, die sich auch ohne große Erklärungen zu Swipen, Tappen oder Buttons in der App zurechtfindet, schien die vergleichsweise schwierige Navigation von Snap geradezu gewünscht. So würden sich Nutzer, die die Handhabung nicht direkt verstehen, vermutlich nicht zu lange mit der App aufhalten und Kreis der User bliebe exklusiver. Doch mit höheren Nutzerzahlen, die jedoch nicht schnell genug wachsen, scheint Snap über einen einfacheren Zugang nachzudenken. Durch die Buttons im neuen Design wäre ein Zurechtfinden für User auf jeden Fall einfacher.

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Optimiere dein Advertising – The Digital Bash: SEA

Optimiere dein Advertising – The Digital Bash: SEA


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Mit dem nächsten Digital Bash führen wir unsere Webinar-Serie mit einem Thema fort, für das wir selber brennen! The Digital Bash: SEA bereitet dich optimal auf die Herausforderungen des Jahres 2020 vor. Welche Keyword-Recherche führt dich zum Erfolg? Und welche Methoden eigenen sich dafür am besten? Auch wenn der SEA-Prozess hochautomatisiert ist, kann dir einer unserer hochrangigen Speaker erzählen, wie du als Mensch in einer von Algorithmen gesteuerten Welt mithalten kannst.

Search Engine Advertising

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Amazon entfernt Nazi-Werke aus dem Sortiment

Amazon entfernt Nazi-Werke aus dem Sortiment

Auf dem Bild ist eine Smartphone zu sehen, auf dessen Bildschirm das Amazon Logo zu sehen ist.
Schon in der Vergangenheit war Amazon häufiger wegen des Vertriebs von Produkten mit rechter Propaganda in die Kritik geraten. Einige literarische Nazi-Werke entfernte der Online-Händler jetzt von der Plattform.

Bei dem Online Seller Amazon ist fast alles zu finden – auch Nazi-Literatur. Gegen diese geht der Online-Händler jedoch seit einigen Monaten vor. Wie die New York Times herausfand, werden seit etwa 18 Monaten die Werke bekannter Rechtsextremisten aus dem Sortiment entfernt. Auch die Eigenproduktion The Man in the High Castle hinterfragt Amazon kritisch und entfernte au den Illustrationen eines Buches zu der Serie Hakenkreuze und andere NS-Symbole heraus. Bisher wurden mehrere Bücher von George Lincoln Rockwell, dem Gründer der amerikanischen Nazi-Partei, der auch in der Alternativwelt der Serie The Man in the High Castle zu finden ist, aus dem Sortiment genommen. Auch zwei Bücher des Holocaust-Leugners David Duke hat Amazon aus seinem Angebot entfernt.

Die Transparenz über unerwünschte Inhalte fehlt

In den Richtlinien heißt es, Amazon behalte es sich vor, unangemessene Inhalte zu entfernen. Die genannten Werke werden nicht mehr auf der Seite zu finden sein. Die Suche nach ihnen führt auf eine Fehlerseite. Aufkleber, Schilder oder Bekleidung sind jedoch weiterhin einfach zu finden. Besonders für Bekleidung mit rechter Propaganda stand Amazon bereits in den Schlagzeilen. Alles, was nicht direkt illegal ist, wird weiterhin vertrieben. Als Marktplatz bietet Amazon zwar lediglich die Plattform, trägt aber gleichzeitig die Verantwortung, schließlich gibt es für die verkauften Produkte ordentlich Provision.

Die jüngste Entscheidung dürfte überwiegend auf positive Resonanz stoßen, jedoch gibt es auch einige kritische Stimmen. So merkt ein Buchhändler der Times gegenüber an:

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Reuters prüft jetzt Content auf Facebook und Instagram

Reuters prüft jetzt Content auf Facebook und Instagram

Auf dem Bild ist ein Laptop zus ehen, auf dem die Facebook Login Seite aufgerufen ist
Reuters hat eine Fakt-Checking-Initiative gestartet, über die auch bei Facebook und Instagram Content auf Authentizität geprüft werden soll.

Instagram und Facebook werden von Milliarden Menschen genutzt. Da ist es kaum zu verhindern, dass auch Inhalte auf den Plattformen landen, die den Richtlinien widersprechen oder gar falsche oder verwirrende Botschaften vermitteln. Dagegen geht Facebook mit diversen Mitteln vor. Erst vergangenen Monat gab das Unternehmen Richtlinien für ein unabhängiges Oversight Board bekannt. Jetzt wurde eine Partnerschaft mit Reuters abgeschlossen, das beim Fakten-Check auf den Plattformen helfen soll.

Reuters: Mit Erfahrung für vertrauenswürdigen Content

Die renommierte und international tätige Nachrichtenagentur Reuters gibt in einer Meldung an, eine eigene Initiative zum Fakten-Checking zu starten, die in Kooperation mit Facebooks Third Party Fact Checking Program entstanden ist. Mit dieser Initiative soll Reuters Inhalte auf Social Media prüfen und herausfinden, ob diese Falschinformationen oder irreführende Informationen verbreiten. Dabei sei diese Faktencheck-Initiative eine Fortführung von Reuters’ Streben nach vertrauenswürdigem Content, auf das man sich mit in der Historie der Agentur immer bezogen habe; Reuters wurde bereits 1851 gegründet. Jess April, Director of Global Partnerships bei Reuters, sieht in der wachsenden Menge von Fehlinformationen ein Problem für die (Digital)Gesellschaft:

We are steadfastly recognizing the magnitude of misinformation taking place around the world. It’s a growing issue that impacts society daily and it’s a responsibility for news organizations and platforms to halt the spread of false news. Reuters has a superior track record in sourcing, verifying and clearing user generated content for distribution to thousands of clients globally and we are best placed in using our in-house expertise to fact check social media content.

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Wie die Generation Z mit Video Content erreicht werden kann

Wie die Generation Z mit Video Content erreicht werden kann

Frau versteckt sich hinter bunten Luftballons
Der Weg ins Herz der Generation Z führt über Video Content. Wir erklären die Top 4 Social-Plattformen der jungen Zielgruppe.

Dafür, dass Video Content das Format ist, mit dem die junge Generation Z erreicht werden kann, müssen hier wohl keine Beweise mehr erbracht werden. Ein Blick auf die liebsten Social-Plattformen der Generation Z reicht, um dies zu erkennen. Auf YouTube, Snapchat und TikTok tummeln sich die nach 1997 geborenen User neben Instagram am liebsten. Für Marketer bedeutet das vor allem: Die Art des dort konsumierten Video Contents verstehen und auf die eigene Marketing-Strategie anwenden.

Im Gegensatz zu den Millennials, die noch mit linearem Fernsehen aufgewachsen sind und dieses jetzt für Streamingdienste wie Netflix aufgeben, fühlte sich Gen Z dem Fernseher nie verbunden. Stattdessen tendieren sie zu den meist deutlich kürzeren Videoformaten, die online angeboten werden – am häufigsten via Smartphone. Die genannten Plattformen bieten mit wenigen Klicks Content ohne Ende und genau nach den Vorstellungen der User.

IGTV, Stories und Co.: Video Marketing auf Instagram

Während Instagram als Fotoplattform begann, hat es sich mittlerweile auch im Bereich Video Content gemausert. Ausschließlich User Generated Content verhilft der Plattform zu ihrer Beliebtheit. Mit der Einführung von längeren Videos und IGTV finden sich auch zunehmend Video-Formate, die die time spend der User natürlich signifikant erhöht. Nicht zu vergessen sind dabei auch Instagram Stories sowie Instagram Stories Ads, die sich perfekt in die Umgebung einfügen sollten, um sich möglichst kaum von den anderen Stories zu unterscheiden.

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