Facebook Business Suite: Instagram und Facebook Accounts an einem Ort

Facebook Business Suite: Instagram und Facebook Accounts an einem Ort

Facebook stellt ein neues App-übergreifendes Interface vor. Die Facebook Business Suite richtet sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen und soll diese unterstützen. Denn die Ergebnisse einer von Facebook in Auftrag gegebenen Studie zeigen, dass digital aufgestellte KMU besser mit den Auswirkungen der Coronakrise umgehen können, als die, die es nicht sind. In dem Interface können alle Facebook- und Instagram-Profile zentral verwaltet werden.

Facebook Business Suite: Ein Ort für alles

Die neue Anwendung dient vor allem der Übersicht. User finden Kundennachrichten, Benachrichtigungen und Updates von Facebook und Instagram an einer Stelle. Plattformübergreifend können organische Inhalte sowie Werbeanzeigen vorgeplant und veröffentlicht werden.

Die Business Suite vereint dabei mehr Funktionen als zum Beispiel der Pages Manager oder das Creator Studio. Im Pages Manager konnte bereits auf das Postfach zugegriffen werden. Im Creator Studio konnten Page Admins Posts erstellen und vorplanen. Nun findet sich alles in einer Anwendung zusätzlich zu Analytics. In diesen lässt sich die Performance der verschiedenen Seiten und Accounts gebündelt überwachen. Laut Axios steht aber noch eine andere Ergänzung bevor: Demnach soll Facebook an einer Integration von WhatsApp Messaging arbeiten. Damit wäre die Business Suite der erste Ort, an dem auf alle Messenger zugegriffen werden kann.

Erweiterung für alle Unternehmensgrößen

Zunächst ist die Business Suite auf kleine Unternehmen ausgerichtet, die sich nach Einbrüchen durch die Coronakrise nun online besser aufstellen möchten. Langfristig plant Facebook jedoch, die Business Suite auf alle Unternehmensgrößen auszuweiten:

We’re building Facebook Business Suite for small businesses first, but this is a long-term investment to make this the main interface for businesses of all sizes who use Facebook, Messenger, Instagram and WhatsApp.

Für KMU wird die Business Suite ab sofort ausgerollt. Größere Unternehmen müssen sich noch bis nächstes Jahr gedulden. Mit dieser Aussicht kann es sich jedoch lohnen, sich jetzt schon mit der neuen Business Suite vertraut zu machen.


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YouTube: Neue Tools und Insights für Advertiser

YouTube: Neue Tools und Insights für Advertiser


Mit immer weiter steigenden User-Zahlen möchte YouTube den Advertisern mit Dynamic Lineups und neuen Insights helfen, ihre Reichweite zu erhöhen.

Video Content auf YouTube ersetzt mehr und mehr das reguläre Fernsehen. Besonders die jüngeren Generationen nutzen kaum noch das Angebot des täglichen Fernsehprogramms. Stattdessen werden auf YouTube und Co. Videos der Lieblings-Creator gestreamt – oft sogar über den Fernseher. Die Dauer, die Erwachsene und Kinder YouTube Videos auf Fernsehbildschirmen konsumieren, ist YoY 80 Prozent gestiegen. Das bietet eine große Chance für Marketer, die ihre Kampagnen auf YouTube deutlich günstiger laufen lassen können als eine traditionelle Fernsehwerbungskampagne. Um dies so effektiv wie möglich zu gestalten, ergänzt YouTube diese Woche einige Tools für Marketer, darunter sind erweiterte Insights und eine neue Targeting-Option.


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Eine der interessanten Neuerungen sind die angekündigten sogenannten YouTube Dynamic Lineups. YouTube erklärt diese wie folgt:

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Facebook: Creator können künftig AR-Effekte in Messenger und Portal integrieren

Facebook: Creator können künftig AR-Effekte in Messenger und Portal integrieren

Screenshots der AR Effekte im Messenger bei Facebook
Facebook legt künftig den Schwerpunkt auf Augmented Reality (AR) und führt Effekte von Third Party Creatorn in den Messenger und Portal ein.

Facebook kündigte an, dass Creator von AR-Effekten ihre Arbeit in Zukunft auch im Messenger und Portal, dem Smart Video Device des Konzernes, teilen können. Zuvor war dies für Third-Party-Entwickler nur auf der Plattform möglich. Diese Ankündigung dürfte viele User und Creator freuen. Denn auf Facebook und Instagram wurden bereits über eine Million AR-Effekte von Dritten erstellt und geteilt. Die Entwickler bekommen durch die Implementierung ihrer AR Features in Messenger und Portal die Möglichkeit, ihre Effekte einem großen Publikum vorzustellen. Zwar gab es AR Effekte bereits im Messenger und auch auf dem Smart Video Device von Facebook. Allerdings wurden diese bisher nur von der Social-Media-Plattform selbst integriert. Die Plattform kündigte das Update auf dem Facebook Connect Event an. Anfang kommenden Jahres will der Social-Media-Konzern dieses weltweit ausrollen.

Mehr als 400.000 Spark AR Creator veröffentlichten bereits über eine Million AR-Effekte

Facebook nutzte das Event außerdem, um die aktualisierten Statistiken zu der Nutzung des Spark AR Studios zu veröffentlichen. Die Social-Media-Plattform gibt an, dass bereits über 400.000 User aus 190 Ländern AR Features mit der Facebook Software erstellt haben. Und viele davon erfreuen sich auf Facebook und Instagram großer Beliebtheit. In den vergangenen drei Monaten haben die Effekte von mehr als 150 Accounts über eine Milliarde Views auf der Foto-Plattform des Konzerns generieren können. Und das obwohl Facebook Spark AR erst im vergangenen August offiziell launchte.


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Emojis im E-Mail Marketing – Was bringen sie wirklich?

Emojis im E-Mail Marketing – Was bringen sie wirklich?

Ein Handy mit Emojis
Emojis in der Betreffzeile einer E-Mail könnten weniger förderlich für die Öffnungsrate sein als gedacht. Eine Studie des Search Engine Journals kam diesbezüglich zu einigen erstaunlichen Ergebnissen.

Die Nutzung von Emojis im E-Mail Marketing kann Aufmerksamkeit generieren und dafür sorgen, dass die E-Mail den Empfängern schnell ins Auge springt. Doch führen Emojis in der Betreffzeile auch zu einer erhöhten Open Rate und Click Through Rate? Eine von Shelley Walsh vom Search Engine Journal durchgeführte Studie scheint dafür zu sprechen, dass dies zumindest in Bezug auf die Öffnungsrate nicht unbedingt der Fall sein muss. Im Zeitraum von zwei Monaten wurden – größtenteils über den SEJ-Newsletter – 3,9 Millionen E-Mails mit Emojis in der Betreffzeile an eine Testgruppe von 110.000 Personen gesendet. Heraus kam, dass die mit Emojis versehenen E-Mails im Vergleich zu E-Mails ohne Emojis in der Betreffzeile etwa sechs Prozent weniger angeklickt wurden.

Diese Emojis wurden in der Studie eingesetzt. Quelle: Search Engine Journal

Nur die CTR scheint für den Gebrauch von Emojis zu sprechen

Dennoch könnten sich Emojis in der Betreffzeile lohnen. Einen Emoji an das Ende der Betreffzeile zu setzen, führte zu einer gesteigerten Open Rate verglichen mit den E-Mails, welche einen Emoji direkt am Anfang der Zeile hatten. Wenn die Empfänger sich dazu entschieden, die E-Mail zu öffnen, erreichten die E-Mails mit Emojis eine höhere CTR als die ohne. Ein weiterer Faktor, welcher allerdings eher gegen die Nutzung von Emojis im E-Mail Marketing spricht, ist eine um 40 Prozent erhöhte Rate von Unsubscribes. Auch die Anzahl von Beschwerdemeldungen war erhöht. Dies kann etwa dann geschehen, wenn der Empfänger die E-Mail als Spam kennzeichnet.

Emojis in Subject Lines: do they affect open rates?
Einige der von SEJ versendeten E-Mails mit Emojis in der Betreffzeile. Quelle: Search Engine Journal

Für die von Walsh aufgeführten Ergebnisse spricht auch eine Studie der Nielsen Norman Group. Diese ergab ebenfalls, dass Emojis in der Betreffzeile einer E-Mail eher negativ bewertet werden und nicht zu einer erhöhten Open Rate führen. So beurteilten mehr als ein Viertel der Empfänger die E-Mails mit Emojis in der Betreffzeile als langweilig oder stumpf. Den E-Mails ohne Emojis wurde hingegen ein höherer Wert zugesprochen.

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Auch in Deutschland: Amazon Music startet Podcasts mit exklusiven Shows

Auch in Deutschland: Amazon Music startet Podcasts mit exklusiven Shows

Amazon Podcasts
Für alle User in Deutschland, den USA, Großbritannien und Japan sind jetzt die Amazon Podcasts verfügbar. Shows von DJ Khaled, Will Smith und Co. stehen für Member künftig kostenfrei bereit.

Amazon steigt ins Podcast Game ein und liefert allen Amazon Music Usern sowohl bekannte Top Podcasts als auch neue und exklusive Originals. Für diese zeichnen Stars wie DJ Khaled, Becky G, Will Smith oder Dan Patrick verantwortlich. Auch User, die den kostenfreien Service via Echo und in der Amazon Music App nutzen, können ohne Zusatzkosten auf die Podcasts zugreifen; und ebenso etablierte Formate wie Baywatch Berlin, Die Johnsons, Fiete Gastro – Der auch kulinarische Podcast, Football Bromance, Handelsblatt Today und viele weitere anhören.

Exklusivinhalte sollen User überzeugen: Disgraceland ab 2021 nur bei Amazon Music

Im unternehmenseigenen Newsroom kündigte Amazon den Launch der eigenen Podcast-Plattform für die Märkte Deutschland, USA, Japan und Großbritannien an. Das Angebot, welches alle Amazon Music User über die Amazon Music App für iOS und Android, über Amazon Echo Geräte sowie auf music.amazon.de/podcasts wahrnehmen können, ist umfangreich und soll Amazon im Podcast-Markt prominent platzieren.

So könnten neben den Podcasts, die schon eine große Hörerschaft aufweisen, die exklusiven Inhalte von Amazon Music viele User ansprechen. Beispielsweise wird der Musik-Krimi-Podcast Disgraceland ab kommendem Jahr nur via Amazon Music verfügbar sein. In dem Podcast werden kriminelle Aktivitäten und Verbindungen von weltweit beliebten Künstlern von den Rolling Stones bis Tupac aufgedeckt. Disgraceland thematisiert das Leben von „Musikern, die mit Mord und schlechtem Benehmen davonkommen“, heißt es bei Amazon.

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