Wie bei TikTok: Facebook testet Kommentare in den Stories

Wie bei TikTok: Facebook testet Kommentare in den Stories

Mark Zuckerberg und sein Team können es offensichtlich nicht lassen – es scheint so, als würde Facebook bereits am nächsten Feature-Klon arbeiten. Nachdem der Social-Konzern schon die Funktionsweise TikToks mit dem Kurzvideo-Feature Reels kopierte, folgt nun auch für die Facebook Stories ein Update a la Bytedance App. Social-Media-Experte Matt Navarra teilte auf Twitter erste Screenshots, die zeigen, dass das Unternehmen an einem Kommentar-Feature in den Facebook Stories arbeitet.

Navarra schreibt, dass die Kommentare öffentlich sind und mittels eines Stickers, der in die Stories bei Facebook eingefügt wird, aktiviert werden können. Das heißt, dass andere User in der Lage sind, die Stories beim Anschauen zu kommentieren. Bei TikTok können die User Kommentare ebenfalls auf diese Weise posten und einsehen.

Facebook, TikTok, Clubhouse oder Twitter: Gleichen sich die Social-Plattformen immer weiter an?

Dass Facebook bei anderen Social-Plattformen abguckt, um neue Features zu entwickeln und in die eigenen Services zu integrieren, ist nichts Neues. Und auch TikTok ließ sich bereits von Instagram für ein neues Analytic Tool inspirieren. Twitter schaute sich bei der Entwicklung der neuen Twitter-Gruppen bei Facebook um und zahlreiche Social-Media-Plattformen arbeiten momentan an einer eigenen Clubhouse-Version – oder launchten diese bereits.

Die Motivation hinter dem vermehrten Kopieren anderer sozialer Netzwerke könnte sein, dass man den Usern alles bieten möchte, was sie von den unterschiedlichen Plattformen gewöhnt sind, um sie so möglichst lange und zufrieden in dem eigenen Netzwerk zu halten. Allerdings gleichen sich die Social-Plattformen so auch immer weiter an, sodass es in absehbarer Zukunft schon keine größeren Unterschiede zwischen den Social Media geben könnte. Sind die Prognosen für die Zukunft der Social-Landschaft also eher „Einheitsbrei“ als „vielfältiges Angebot“? Möglich wäre es. Wir sind auf jeden Fall gespannt, welches Feature sich Facebook als nächstes als Kopiervorlage vornimmt.

So skalierst du dein Unternehmenswachstum durch ein optimiertes Cashflow-Management! Jetzt das kostenlose Whitepaper herunterladen!

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag
YouTube: Bild-in-Bild-Wiedergabe kommt für iOS

YouTube: Bild-in-Bild-Wiedergabe kommt für iOS

Wie oft hast du schon ein YouTube-Video geguckt und wolltest dabei eigentlich noch kurz etwas googlen, dir einen Kalendereintrag machen oder eine Nachricht beantworten? Unzählige Male? Dann könnte jetzt die Lösung für dich kommen: Statt das Video zu pausieren zu müssen, um eine andere App zu öffnen, stellt YouTube auf iOS nun einen Picture-in-Picture Support vor. Damit können iOS User YouTube-Videos ohne Unterbrechung gucken, während sie andere Dinge auf ihrem Smartphone erledigen.

The Verge gegenüber gab das Presseteam von YouTube an, dass das Feature zunächst für Premium User ausgerollt wird, bald aber auch allen Gratisnutzer:innen in den USA zur Verfügung stehen soll. Zwar stellt Apple bereits seit Jahren Support für Bild-in-Bild-Videos bereit, doch sowohl auf iPads als auch auf iPhones funktionierte das Feature für YouTube-Videos bei vielen Usern eher unregelmäßig. Dieses Problem dürfte nun bald behoben sein.

Picture-in-Picture bei Android

Android User können hingegen schon seit Jahren auf die Funktion zugreifen und Videos abspielen, während sie in anderen Apps unterwegs sind. Ganz offiziell lässt sich dies nur bei einigen Geräten in den Einstellungen der YouTube App aktivieren. Doch auch wenn das bei dir nicht funktioniert, kannst du mit einem kleinen Smartphone Hack die geteilte Bildschirmansicht aktivieren und zwei Apps gleichzeitig verwenden. Wie das funktioniert, erklären wir dir in einem Video:

Dank kreativer Automatisierung keine Kompromisse beim Content mehr: Mit dem kosenlosen Whitepaper „Time to Create“ kannst du deine Content-Fülle optimieren, Inhaltslücken schließen und dein Markenprofil schärfen – alles auf Basis kreativer Automatisierung. Jetzt herunterladen!

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag
Neues bei Instagram: Group Chats und Direct Polls könnten ein Update bekommen

Neues bei Instagram: Group Chats und Direct Polls könnten ein Update bekommen

Unternehmen müssen beständig daran arbeiten, sich weiterzuentwickeln, um der Konkurrenz etwas entgegensetzen zu können. Davor, von jüngeren und motivierteren Unternehmen verdrängt zu werden, sind auch die Tech-Riesen nicht gefeit. So zeigte erst vor Kurzem TikTok, dass sehr wohl noch Platz auf dem Social-Media-Markt ist und versetze Instagram, YouTube, Snapchat und Co. in Aufruhr. Aber Konkurrenz belebt das Geschäft und es scheint, als hätten wir diesem Umstand die diversen neuen Features und Formate wie Reels bei Instagram zu verdanken. Und auch diese Woche gibt es Anzeichen darauf, dass Instagram dabei ist, verschiedene Funktionen für User weiter auszubauen. Dazu gehören Group Chats und Umfragen.

Erhöhte Teilnehmer:innenanzahl für Group Chats

In Gruppen-Chats können Instagram User derzeit maximal 32 Menschen hinzufügen. Wie InstaLeaks auf Twitter berichtet, gibt es jedoch im Code derzeit Anzeichen dafür, dass dieses Maximum bald erhöht werden könnte. Zwar dürften 32 Mitglieder für Freundeskreise oder Schulklassen beispielsweise reichen, doch es gibt genügend Fälle, in denen die 32 eine Begrenzung darstellt. Auf WhatsApp, das auch zu Facebook gehört, liegt diese Begrenzung bei über 250 Mitgliedern. Natürlich dient WhatsApp auch hauptsächlich als Messenger, doch es dürfte zu vermuten sein, dass Instagram auch Usern der eigenen App die Chance geben möchte, in großen Gruppen zu kommunizieren.

Instagram Direct Polls

Umfragen auf Instagram sind ein beliebtes Tool, um für mehr Engagement zu sorgen. In der Story können Follower über Themen abstimmen, ihre Meinung kundtun oder eigene Fragen stellen. Doch auch in den Direct Messages ist es seit einigen Jahren möglich, Umfragen an Freund:innen zu versenden. Hierzu müssen User ein Foto aufnehmen und in dieses wie in der Story einen Umfragensticker einfügen. Wird das Foto in den Direct Messages versandt, können die Empfänger:innen abstimmen. Nun hat InstaLeaks Hinweise darauf entdeckt, dass Umfragen bald auch unabhängig von einem Foto verschickt werden könnten.

Für beide Features gibt es bisher nur Anzeichen im Code der App, die das Team von InstaLeaks entdeckt hat. Wann und ob diese ausgerollt werden, ist jedoch noch nicht klar.

So skalierst du dein Unternehmenswachstum durch ein optimiertes Cashflow-Management! Jetzt das kostenlose Whitepaper herunterladen!

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag
Google führt neues Ads Creative Studio ein

Google führt neues Ads Creative Studio ein

Für Marketer ist häufig der Einsatz diverser Teams und Tools vonnöten, um verschiedene Creatives für eine Kampagne zu erstellen. Dabei kann Zeit verloren gehen, wenn der Erstellungsprozess nicht gebündelt stattfinden kann. Deshalb hat Google nun das Ads Creative Studio gelauncht. Damit werden verschiedene Tools, die zuvor einzeln via YouTube, Display & Video 360 und den Campaign Manager 360 zu finden waren, zusammengeführt. Das soll die Kreation von Display, Audio- und Video-Ads an einem Ort ermöglichen – und somit die Prozesse optimieren.

Googles Ads Creative Studio: Kollaboration auf einem neuen Level 

Technologie ist wichtig für den kreativen Prozess, und Designer:innen, Agenturen, Marken und Mediaplaner:innen benötigen die richtigen Voraussetzungen zur Kooperation auf diesem Level. Das erklärt Ali Miller, Director im Produkt-Management bei Google, auf dem Google Ads & Commerce Blog. Daher bietet Googles neues Ads Creative Studio eine praktische Zusammenführung verschiedener Tool-Elemente aus dem gesamten Google-Kosmos. So werden folgende Features Teil des neuen gebündelten Tool-Angebots sein:

  • Director Mix: Dieses Tool war zuvor nur für einige Advertiser verfügbar und ermöglicht personalisierbare Creatives dank verschiedener Versionen einer YouTube-Video-Ad. Diese kann sogar austauschbare Elemente beinhalten.
  • Dynamic Display und HTML5: Mit diesen Tools kannst du personalisierte und interaktive Creatives für Display & Video 360 sowie den Campaign Manager 360 erstellen.
  • Audio Mixer: Diese Option erlaubt dir zusammen mit den Dynamic-Audio-Möglichkeiten schnell Audio-Ads für Display & Video 360 zu kreieren, die auf spezifische Zielgruppen zugeschnitten sind.

In der nächsten Zeit sollen zusätzlich zu diesen Optionen weitere Tools zum Ads Creative Studio hinzugefügt werden.

Prozessoptimierung: Ein Prozess für verschiedene Werbe-Assets

Um den gesamten Kreationsprozess für Ads bei Google Properties zu vereinfachen, bietet das Ads Creative Studio eine Projektbibliothek an. Dort wird die Erstellung und das Management der Werbe-Assets verwaltet. So können Advertiser an einem Ort Video- und Display Ads, bald auch Audio-Ads, erstellen, bearbeiten und koordinieren. Dabei können verschiedene Teams und unterschiedliche Teammitglieder auf die Elemente zugreifen und sie in differenten Kontexten einsetzen.

Googles Projektbibliothek
Googles Projektbibliothek (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht), © Google

Damit die Teams noch effizienter arbeiten können, wurde auch der Workflow überarbeitet, der werbetypenübergreifend die Erarbeitung von Creative-Variationen ermöglicht. Diese lassen sich dann einfach für eine Zielgruppe anpassen. Advertiser können entscheiden, welche Elemente sie personalisieren möchten. Die Botschaften dieser Personalisierung können dann den Audiences zugeschrieben werden und die Elemente wiederum lassen sich Video-, Audio- oder Display-Ads zuordnen.

Innerhalb des Tools kann ein Team sogar parallel an Creatives und Templates arbeiten und dabei gemeinsam eine Review und eine Qualitätskontrolle durchführen. Vorteilhaft ist auch, dass alle User die einzelnen Elemente in verschiedenen Projekten wiederverwenden könnten.

Googles Asset-Bibliothek
Googles Asset-Bibliothek (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht), © Google

Einfacher Export macht handlungsschnelles Marketing möglich

Damit relevante Ads auch schnell bei den Usern und potentiellen Kund:innen ankommen, vereinfacht Google im Ads Creative Studio auch den Export der Creatives. Somit kann das Media Team schnell auf neue Ads zugreifen und diese distribuieren. Alle relevanten Werbeprodukte – aus Google Ads, von Display & Video 360 und aus dem Campaign Manager 360 – lassen sich unkompliziert exportieren. Auf diese Weise können Marketing Teams auch schneller auf Trends und Geschehnisse mit zeitgemäßen Ads reagieren. Denn bei diesen ist eine rasche Publikation umso wichtiger.

Googles Export für die Advertiser
Googles Export für die Advertiser (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht), © Google

Mit dem neuen Studio können Kreative und Mediaverantwortliche noch enger zusammenarbeiten und dabei Kontrollen festlegen, welche Inhalte sie kooperativ bearbeiten und teilen möchten. Die Übersichtlichkeit der neuen Tool-Sammlung soll auch Kreativpartner:innen mehr Möglichkeiten zur Einsicht in die Entwicklung der Creatives geben.

Kund:innen von Display & Video 360 werden die Betaversion des Ads Creative Studios ab Ende Juli 2021 nutzen können. Für die ersten YouTube Ads-Kund:innen kommt die Option im September. Noch mehr Features werden dem Studio hinzugefügt, während dieses in den folgenden Monaten dann für eine breitere Gruppe von Usern zur Verfügung gestellt wird.

Erfahre in diesem kostenlosen Whitepaper, wie du dich optimal auf das Google Page Experience Update vorbereitest: Infos, Erklärungen und To-Do-Liste inklusive! Jetzt herunterladen!

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag

Whitepaper: So geht Influencer Marketing auf TikTok

Wie erreichen Unternehmen heute am besten die Generation Z? Dieser Frage widmen sich momentan viele Kommunikationsverantwortliche. Die Antwort ist häufig so einfach wie einleuchtend: Über TikTok. Die Trend-App ist bei Konsument:innen, die nach 1996 geboren sind, zu einer primären Quelle für Shopping-Inspirationen, Entertainment oder Fashion-Recherche geworden. Das Problem: Der Umgang mit der Plattform ist für Advertiser bei weitem noch nicht so routiniert und planbar wie beispielsweise bei Social-Konkurrent Instagram. Und auch das Influencer Marketing auf TikTok stellt viele Werbetreibende (noch) vor große Herausforderungen.

Die Influencer-Marketing-Plattform IROIN hat aus diesem Grund den Guide „Influencer Marketing auf TikTok“ veröffentlicht, in dem du wertvolle Insights, Tipps sowie Dos and Don’ts für deinen Start auf der Trend-Plattform bekommst. Lade dir den Ratgeber jetzt kostenlos herunter und werde zum TikTok-Profi.

Direkt zum Download

Basics, Best Practices und Bekanntheit: So startest du mit Influencer Marketing auf TikTok durch

In dem Guide von IROIN erfährst du nicht nur, wie du Influencer Relations richtig und langfristig aufbaust. Du bekommst auch wertvolles Basic-Wissen präsentiert, damit du die Plattform und ihre User in all ihren Facetten richtig verstehen kannst. Die Expert:innen der Influencer-Marketing-Plattform geben dir dabei in übersichtlichen Kapiteln die wichtigsten Tipps und Tricks für deine künftige Marketing-Strategie für TikTok mit auf den Weg. Der Guide widmet sich den Fragen:

  • Warum Influencer Marketing auf TikTok?
  • Was ist die Hauptzielgruppe auf TikTok?
  • Wie funktioniert TikTok?
  • Wie finde ich die passenden Influencer auf TikTok?

Außerdem bekommst du einen Einblick in die Best Cases bisheriger Influencer-Marketing-Kampagnen auf TikTok.

Und das Beste? Der Guide ist komplett kostenlos und für alle verfügbar. Das heißt, du kannst dein Influencer Marketing auf der Trend-App direkt nach dem Klick auf den Download Button auf das nächste Level heben. Warte nicht länger, lade dir den Guide gleich herunter und sei deiner Zielgruppe sofort ein wenig näher.

Hol dir jetzt kostenlos Insights zum Influencer Marketing auf TikTok und lade dir den Guide herunter


(* = Pflichtfeld)

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag
Potential für Brands: Instagram Reels Ads jetzt weltweit verfügbar

Potential für Brands: Instagram Reels Ads jetzt weltweit verfügbar

Kurzvideos sind dieses Jahr das Trendformat schlechthin. Nicht nur der anhaltende und massive Erfolg von TikTok deutet darauf hin. Auch YouTubes Äquivalent Shorts nimmt Fahrt auf, während Instagram mit Reels ein extrem populäres Videoumfeld geschaffen hat. Um dieses auch für Brands und Creator attraktiv zu gestalten und umfassend zu monetarisieren, wurden im Frühjahr bereits Reels Ads getestet – auch in Deutschland. Dieser Test war zuletzt auf die Märkte USA, Großbritannien, Kanada und Frankreich ausgeweitet worden. Und während Marken wie BMW, Nestlé und Netflix bereits auf die Option zugegriffen haben, können das ab jetzt weltweit alle Advertiser tun.

Reels Ads für alle: So sieht das Werbeformat aus

Instagram zieht die Monetarisierung über das Kurzvideoformat Reels an. Wie unter anderem Sarah Perez bei TechCrunch berichtet, werden die Reels Ads weltweit ausgerollt. Und sie werden ihrem Beitrag zufolge auch in allen Bereichen zu sehen sein, wo User auf Reels zugreifen. Das heißt über den Reels Tab, bei Reels in Stories, im Feed und in Explore.

Wie bei Story Ads werden Reels Ads zwischen anderen Reels im Vollbildmodus abgespielt; also nur dann, wenn User auch im Vollbildmodus schauen. Sie können bis zu 30 Sekunden lang sein und werden im Loop abgespielt. Außerdem können User die Reels Ads liken, kommentieren, speichern und weiterleiten. Gut aus User-Sicht: Die Ads lassen sich auch einfach überspringen. Laut Angaben von TechCrunch wird Instagram nun verstärkt darauf achten, wie die User auf das neue Werbeformat reagieren.

Reels-Ad
So kann eine Reels Ad aussehen, © Instagram

Instagram bietet Advertisern die Ads über ein auktionsbasiertes Modell an. Allerdings werden vorerst keine Performance-Metriken geliefert. Und auch auf Creator Tools müssen die Werbetreibenden für dieses spezifische Format noch warten.

Passende Creatives könnten Marken und Advertiser aber bereits vorliegen haben. Immerhin sind Ads in vertikalen Videos auch bei der großen Reels-Konkurrenz TikTok schon seit längerer Zeit verfügbar. Seit Frühjahr 2021 setzt die App zudem deutlich mehr auf personalisierte Werbung.

Der Kampf um die Vorherrschaft auf dem Kurzvideomarkt – und um das Werbebudget der Brands – spitzt sich zu. Wie Bloomberg jüngst berichtete, wird TikTok die Preise für eine Platzierung ganz oben auf der Startseite der App deutlich anziehen. Für einen Tag auf dieser Position müssen Marken dann teilweise über zwei Millionen US-Dollar zahlen. Je populärer das Ad-Format, desto höher werden letztlich auch die Werbeeinnahmen ausfallen. In dieser Hinsicht sieht es für TikTok und Instagrams Reels derzeit durchaus rosig aus.

Dank kreativer Automatisierung keine Kompromisse beim Content mehr: Mit dem kosenlosen Whitepaper „Time to Create“ kannst du deine Content-Fülle optimieren, Inhaltslücken schließen und dein Markenprofil schärfen – alles auf Basis kreativer Automatisierung. Jetzt herunterladen!

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag