Auf Reisen ohne Cookies – Personalisierte Kundenansprache mit Contextual Marketing

Auf Reisen ohne Cookies – Personalisierte Kundenansprache mit Contextual Marketing

Third Party Cookies, Silverbullet
Mit der DSGVO und Anti Tracking Policies verschiedener Browser wächst der Druck auf Unternehmen, die Kundendaten zu schützen und nach Alternativen fürs Marketing zu suchen. Dabei stehen diese jetzt vor der großen Chance, sich innovativ weiterzuentwickeln und auch ohne Cookies eine personalisierte Customer Journey sicherzustellen.

Trotz aller Veränderungen im Bereich des Datenschutzes stehen Unternehmen riesigen Datenbergen gegenüber, die durch immer weitere Kundenkanäle entstehen. Zudem ist die Erwartungshaltung von Kunden an eine maßgeschneiderte Customer Journey hoch. Die Analyse unternehmenseigener Daten und die Umsetzung der Erkenntnisse in Echtzeit sind kein leichtes Unterfangen. Um diese Herausforderung anzugehen, haben Unternehmen in der Vergangenheit viel Zeit und Geld in Technologien investiert. Eine Umfrage von Silverbullet unter 100 CMOs in Großbritannien hat jedoch gezeigt, dass Unternehmen trotz des Einsatzes von intelligenten Systemen – zum Beispiel Data Management Platforms (DMPs) oder Customer Data Platforms (CDPs) – nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen. 76 Prozent der Teilnehmenden waren der Meinung, dass sie wertvolle Chancen verpasst haben, weil das vorhandene Datenmaterial nicht effektiv verwaltet wird.

So wächst in Unternehmen weiter die
Unsicherheit, welche Strategie und welche Technologie die Richtige
ist, wenn zukünftig essenzielle Cookies verschwinden. Die Frage ist,
wie können Unternehmen weiterhin erfolgreich ihre strategischen
Geschäftsziele erreichen, ohne auf Third Party Cookies angewiesen zu
sein?

5 Stationen einer Reise ohne Cookies

Es ist nicht das erste Mal, dass Cookies kritisch unter die Lupe genommen werden. Die Öffentlichkeit ist sich der potenziellen Bedrohung der Privatsphäre, insbesondere der Speicherung von Verbraucherdaten ohne Zustimmung, schon lange bewusst. Heute, im Jahr 2020, ist Datenschutz ein Dauerthema. Der Status quo, wie Online-Werbung umgesetzt wird, findet weder bei Kunden noch bei Unternehmen sowie Werbetreibenden breite Zustimmung. Es ist also höchste Zeit, sich nach zukunftssicheren Alternativen zur aktuellen Cookie-Praxis umzusehen. Mit den folgenden fünf Tipps sind Unternehmen in der Lage eine kontextbezogene Datenstrategie aufzubauen und ihre Kunden auch ohne Third Party Cookies erfolgreich personalisiert anzusprechen.

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Facebook fällt durch Civil Rights Audit: Umgang mit Trumps Posts sorgt für scharfe Kritik

Facebook fällt durch Civil Rights Audit: Umgang mit Trumps Posts sorgt für scharfe Kritik


Die Prüfer der Bürgerrechtskommission zeigen sich besorgt. Facebooks Umgang mit Hate Speech und kritischem politischen Content fördere nach wie vor die Beeinflussung von Wahlen und Verbreitung von Fake News.

Ein 89 Seiten langer Bericht quittiert Facebook, was Kritiker schon lange öffentlich anprangern: Der Umgang mit Hate Speech ist zu lasch, auf der Plattform findet Wahlbeeinflussung statt und die Verbreitung von Fake News geht zu einfach vonstatten. Diese Ergebnisse liefert auch der Civil Rights Audit, dem Facebook vor zwei Jahren auf Drängen der Öffentlichkeit zugestimmt hatte.

Der Umgang mit Trumps Posts alarmiert die Prüfer

In dem Bericht heißt es zwar, dass Faceboook in den vergangenen zwei Jahren erhebliche Fortschritte gemacht habe. Vor allen Dingen der Umgang mit den Posts des US-Präsidenten Donald Trump ließ bei den Prüfern aber die Alarmglocken schrillen. So heißt es in dem Report:

Facebook’s decisions in May of 2020 to let stand on three posts by President Trump, have caused considerable alarm for the Auditors and the civil rights community. One post allowed the propagation of hate/violent speech and two facilitated voter suppression. In all three cases Facebook asserted that the posts did not violate its Community Standards.

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Tweets gegen Bezahlung? Twitter scheint an einem Abo-Modell zu arbeiten

Tweets gegen Bezahlung? Twitter scheint an einem Abo-Modell zu arbeiten


Twitter plant scheinbar die Erweiterung des eigenen Netzwerks durch eine Subscription-Plattform. Hinweise darauf liefert eine Job-Anzeige für das bis dato unbekannte Team Gryphon.

Twitter sorgt für heftige Spekulationen. Nachdem der Social-Media-Konzern eine Job-Anzeige veröffentlichte, in der ein Mitarbeitender für ein Team mit dem Namen Gryphon gesucht wird, vermuten Branchenkenner, dass Twitter an einer neuen Subscription-Plattform arbeitet. Der Grund hierfür ist das Wording in der Stellenausschreibung. Hiernach sucht Twitter einen Senior Full-Stack Software Engineer. Dieser soll eine Abonnement-Plattform aufbauen, die künftig auch für andere Zwecke genutzt werden kann. Die Vermutung liegt also nahe, dass es sich bei dem Gryphon-Projekt um eine bezahlpflichtige Erweiterung des sozialen Netzwerks handelt. Denn laut Job-Ausschreibung arbeitet das neue Twitter-Mitglied eng mit der Payment Group des Netzwerks zusammen. Wie diese Zusammenarbeit aussehen wird, ist noch unklar. Allerdings sorgten die Spekulationen um eine neue Einnahmequelle für Twitter bereits dafür, dass der Wert der Unternehmensanteile um zwölf Prozent stieg.

Gryphon: Exklusiver Twitter Content gegen Bezahlung?

Es wäre nicht das erste Mal, das Twitter versucht, neue Einnahmequellen zu finden und dabei auf ein Abo-Modell zurückgreift. 2017 testete der Kurznachrichtendienst bereits ein ähnliches System, bei dem die User gegen Bezahlung detaillierte Analytics Insights bekamen. Experten vermuten nun allerdings, dass Twitter mit der neuen Plattform-Erweiterung den zahlenden Nutzenden eher exklusiven Content anbieten möchte. Vorstellbar ist ein ähnliches Modell wie bei Facebooks Fan-Abonnements. Hier schließen User ein kostenpflichtiges Abonnement ab und erhalten dafür von den abonnierten Creatorn exklusive Inhalte, wie Rabatte oder Einblicke hinter die Kulissen.


Der Status Quo des Online-Reputations-Managements 2020

Im Statusbericht zum Online-Reputations-Management 2020 erfährst du, wie Vorreiter in diesem Feld sich gegenüber dem Mainstream behaupten – und wie auch du deine Reputation optimieren kannst.

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Google liefert Fakten aus dem Knowledge Graph zur Bildersuche

Google liefert Fakten aus dem Knowledge Graph zur Bildersuche

Google Bilder mit mehr Informationen
Unter einigen Bildern im Bereich Google Images können User nun Zusatzinformationen einsehen, die aus einem passenden Knowledge Graph stammen.

Der Bereich Google Bilder wird von der Suchmaschine immer weiter optimiert. Erst kürzlich hatte Google ein Factchecking für die Bildersuche eingeführt. Und ein Test für Zusatzinformationen im Dropdown-Menü für die in der Bildersuche angezeigten Visuals war ebenfalls entdeckt worden. Jetzt hat das Unternehmen offiziell angekündigt, dass User Quick Facts zu ersten Suchergebnissen bei Google Bilder einsehen können. Diese stammen aus Knowledge Graphs, die nach Googles Analyse mit diesem Suchergebnis in Verbindung stehen.

Knowledge-Graph-Entitäten in der Bildersuche entdecken

Mit Googles neuem Feature können Suchende Informationen zu Personen, Plätzen oder Dingen erhalten, die auf einem Bild, das sie bei Google Bilder gefunden haben, oder zu einem verwandten Suchergebnis dargestellt werden. Zunächst werden diese Informationen nur Usern in den USA bei der mobilen Suche – und nur bei einigen Bildern – angezeigt. Doch Google gibt an, das Feature für weitere Sprachen und Länder, für mehr Bilder und andere Kontexte (wie Desktop) erweitern zu wollen.

Die Detailinformationen zu einem Bild aus den Suchergebnissen bei Google Bilder stammen aus dem Knowledge Graph, den Google mithilfe von Machine Learning als korrelierende Informationsquelle für diesen Inhalt ausgemacht hat. Auf dem Blog wird der Prozess beschrieben:

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Digitalisieren mit der Cloud: B2C- und B2B-Tipps für den Mittelstand

Digitalisieren mit der Cloud: B2C- und B2B-Tipps für den Mittelstand

Whitepaper Oxid eSales
Mit dem ausführlichen Whitepaper von Oxid eSales kannst du ganz einfach cloudbasierte E-Commerce-Projekte in nur wenigen Wochen lancieren und zukunftssicher entwickeln. [Anzeige]

Fast zwei Billionen Euro Volumen konnte der B2B Commerce in Deutschland 2018 generieren. Im B2C-Bereich werden für 2020 Umsätze von gut 63 Milliarden Euro erwartet. Unternehmen, die am florierenden und stetig wachsenden E-Commerce-Markt bestehen und von dessen Potentialen profitieren möchten, sollten sich strategisch ausrichten und dabei dynamisch und zukunftsorientiert handeln können. Dafür sind Cloud-Lösungen heute ein idealer Ansatz. Das umfangreiche Whitepaper „Digitalisieren mit der Cloud. Tipps für den Mittelstand – B2C und B2B“ von Oxid eSales hilft bei der Prozessoptimierung via Cloud – insbesondere für KMU. Denn dieses bietet nicht nur zahlreiche praxisnahe Tipps, sondern auch ein Guide, von der Auswahl der richtigen Plattform bis zu Hinweisen auf gängige Fehler. Lade dir jetzt das kostenfreie Whitepaper herunter.

Direkt um Download

Cloud-Lösungen helfen, das E-Commerce-Wachstum optimal zu nutzen

Der Onlinehandel wächst stark, aufgrund der Coronakrise sogar mehr als je zuvor. Mit einer zweistelligen Wachstumsrate über die letzten zehn Jahre sind im Business-to-Consumer-Geschäft (B2C) 2019 in Deutschland online 58 Milliarden Euro umgesetzt worden. Für 2020 erwartet der Handelsverband Deutschland (HDE) einen erneuten Anstieg auf 63 Milliarden. Im Business-to-Business Commerce wurden 2019 für das Vorjahr 1,8 Billionen Euro vom IFH Köln ermittelt (laut IFH Köln 05/2019).

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Charmante Alternative zur Kaltakquise: 9 B2B Social Selling Tipps für LinkedIn

Charmante Alternative zur Kaltakquise: 9 B2B Social Selling Tipps für LinkedIn


Social Selling statt Kaltakquise. So erreichst du deine Zielgruppe auf LinkedIn und stärkst die Kundenbindung.

E-Mails, Telefonanrufe oder direkte Ansprache auf Business Events
und Veranstaltungen. Die Kaltakquise bietet im B2B-Bereich nach wie
vor gute Möglichkeiten, die Unternehmensumsätze zu erhöhen und in
kürzester Zeit Kunden zu generieren. Dennoch empfinden viele B2B-Entscheider
diese klassische Form der Kundengewinnung als störend. Aufgrund des enormen
Zeit- und Ressourcenaufwandes macht sich die Mühe zudem für Unternehmen auf die
Dauer nicht bezahlt. Eine günstige und effektive Alternative zur
Kaltakquise im B2B bildet das aktuell gehypte Social
Selling auf LinkedIn, denn das Business-Netzwerk eignet sich optimal dafür,
Interessenten zu finden, Kontakt aufzunehmen und wertvolle Geschäftsbeziehungen zu
pflegen.  

Die Vorteile des B2B-Social Selling

Beim Social Selling („soziales Verkaufen“) kommunizierst du mit deinen potenziellen Kunden, beispielsweise über die B2B-Plattform LinkedIn. Bereits zu Beginn sollte die Festigung der Beziehung zu Neukunden im Mittelpunkt stehen und dem Interessenten anhand wertvollen Contents ein Mehrwert geboten werden. Mit richtig betriebenem Social Selling erhältst du dabei eine ganze Palette an Vorteilen:

  • Stärkung der Kundenbindung  
  • Steigerung deiner Bekanntheit und Reichweite 
  • Vermittlung von Emotionen 
  • direkter Zugang zu deiner Zielgruppe 
  • Verbesserung deines Unternehmensimage
  • gezieltes Agieren durch ausführliche Analysen 

Tipp 1: Klare Ziele festlegen 

Um ein Ziel verfolgen zu können, benötigst du eine ausformulierte Strategie mit klaren Zielen und regelmäßigen Analysen, wie beispielsweise bei generierten Leads, Conversion-Raten oder Website-Traffic. Orientieren kannst du dich dabei am S.M.A.R.T-Prinzip: Die gesteckten Ziele sollen somit spezifisch, messbar, ansprechend, realistisch und terminiert sein. Konzipiere zudem einen Abwicklungsplan für dein Social Selling, um zwischen Kommentaren, Kundengesprächen und Content den Überblick zu bewahren.

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