Jetzt auch Bildschirm mit Audio teilen: WhatsApp optimiert dein Call-Erlebnis

Jetzt auch Bildschirm mit Audio teilen: WhatsApp optimiert dein Call-Erlebnis

Die populäre Messaging App WhatsApp erhält das nächste große Update. Wurde zuletzt bereits das Layout maßgeblich umgestaltet, richtet sich der Fokus jetzt auf die Anruffunktionen. Das neun Jahre alte Feature erhält drei zentrale Updates, die für die Kommunikation äußerst hilfreich sein können.


WhatsApp verändert das Layout deutlich:

Das ist der neue Look

© WhatsApp via Canva (Veränderungen vorgenommen), Smartphone Mockups mit neuen WhatsApp Layout, Schriftzug und Logos
© WhatsApp via Canva (Veränderungen vorgenommen)


Noch bessere Anrufmöglichkeiten auf Desktop und Mobile: WhatsApp liefert Feature Updates

2015 führte Meta (damals noch Facebook) die Anruffunktion für WhatsApp ein. Inzwischen ist sie ein etabliertes Feature, das zahlreich für den Austausch genutzt wird. Jetzt können User im Rahmen der WhatsApp Calls auf neue Optionen zugreifen. Allen voran steht die Möglichkeit, beim Teilen des Bildschirms endlich auch den Ton zu teilen. Das hilft beispielsweise beim Pitchen von Marketing-Videos, die du deinem Team oder anderen vorstellen möchtest. Das Screen Sharing Feature selbst rollte WhatsApp 2023 aus.

Außerdem können jetzt auf allen Geräten bis zu 32 Personen an einem Call teilnehmen. Auch an Voice Chats können 32 Personen teilnehmen. Darüber hinaus werden die Sprechenden im Call jetzt automatisch in den Mittelpunkt gerückt und zuerst angezeigt.

WhatsApp-Anruf auf Laptop-Screen, mehrere Personen zu sehen, grüner Hintergrund, © WhatsApp
WhatsApp-Anrufe werden optimiert, auch auf dem Laptop (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht), © WhatsApp

Die Video- und Audioqualität der Anrufe soll ebenfalls stetig verbessert werden. WhatsApp erklärt auf dem eigenen Blog:

[…] Gerade erst haben wir MLow Codec eingeführt. Es verbessert die Zuverlässigkeit von Anrufen. Hintergeräusche und Echos werden bei Anrufen auf Mobilgeräten besser unterdrückt. So kannst du in lauten Umgebungen besser telefonieren. Und Videoanrufe haben bei einer schnellen Verbindung eine höhere Auflösung. Die Audioqualität ist insgesamt klarer – selbst bei schlechter Netzwerkverbindung oder wenn du ein älteres Gerät verwendest […].

Die Updates betreffen Mobilgeräte und Desktops, aber Videoanrufe können User inzwischen auch mit den AI-gestützten Smart Glasses von Meta und Ray-Ban durchführen.


Meta:

AI Updates und Video-Calls mit Glasses über WhatsApp und Messenger

© Meta via Canva, Zwei Personen im Raum, eine trägt Smart Glasses, WhatsApp Icon, Video-Icon, Video Calling als Schriftzug
© Meta via Canva

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag
KI-Videos von Dream Machine: Sora-Konkurrenz für alle verfügbar

KI-Videos von Dream Machine: Sora-Konkurrenz für alle verfügbar

Erwartungsvolle KI-Enthusiast:innen überschwemmten am vergangenen Mittwoch die Website von Luma AI, was zu mehrstündigen Wartezeiten führte, um auf den neuen kostenlosen, hochauflösenden KI-Videogenerator Dream Machine des Unternehmens zuzugreifen.

In den vergangenen Monaten hat die Text-zu-Video-KI-Technologie bedeutende Fortschritte gemacht. OpenAI hat Anfang 2024 mit dem Video-KI-Tool Sora für Aufsehen gesorgt. Die von OpenAI veröffentlichten Videos wurden millionenfach geteilt und angesehen. Trotz der Begeisterung bleibt Sora bisher der Öffentlichkeit verschlossen.

Luma AI launcht Dream Machine

Luma AIs Dream Machine bietet Nutzer:innen die Möglichkeit, das Tool sofort und kostenfrei auszuprobieren. Es können aktuell Videos mit einer Auflösung von 1360×752 und einer Dauer von bis zu fünf Sekunden erstellt werden. Die User müssen sich lediglich mit einem Google-Konto anmelden und können direkt starten. Mithilfe einer Textaufforderung in der Suchleiste kann das Video generiert werden. Das Modell soll laut Luma AI künftig eine Bildfrequenz von bis zu 120 Bildern pro Sekunde und eine Länge von bis zu 120 Sekunden ermöglichen.

Luma AI, das bereits für eine App bekannt ist, mit der sich 3D-Fotos mit dem iPhone aufnehmen lassen, hat sich nun auf die generative Videoerstellung spezialisiert. Der KI-Experte Rowan Cheung zeigt eine Reihe erstaunlicher Videokreationen von Usern in seinem X Thread.

Preispläne für unterschiedliche Bedürfnisse

Der kostenlose Plan von Dream Machine erlaubt 30 Videogenerierungen pro Monat. Für Nutzer:innen mit höherem Bedarf gibt es kostenpflichtige Optionen:

  • Standardplan: 120 Videos pro Monat für 29,99 US-Dollar
  • Pro-Plan: 400 Videos pro Monat für 99,99 US-Dollar
  • Premier-Plan: 2.000 Videos pro Monat für 499,99 US-Dollar

Trainings-Daten und Konkurrenz

Wie bei den meisten generativen KI-Video-Tools bleibt auch bei der Dream Machine die Frage offen, auf welchen Daten das Modell genau trainiert wurde. Bisher gibt es von Luma AI dazu keine Angaben. Dream Machine ist nicht das erste kostenfreie Text-zu-Video-Tool. Auch das Gen-2-Modell von Runway steht den Nutzer:innen zur Verfügung.


Von Text zu Ton:

Stability AI bringt Open-Source-Audiogenerator auf den Markt

© KI-generiert mit Adobe Firefly

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag
Neues Design und mehr Sichtbarkeit: LinkedIn liefert neue Newsletter Features

Neues Design und mehr Sichtbarkeit: LinkedIn liefert neue Newsletter Features

Über 184.000 Newsletter gibt es schon auf LinkedIn – Tendenz steigend. Denn im vergangenen Jahr gab es auf der Plattform einen 59-prozentigen Anstieg unter den Mitgliedern, die Newsletter veröffentlichen, während das Engagement um 47 Prozent wuchs. Und jetzt können alle Mitglieder einen Newsletter veröffentlichen, wie Keren Baruch, Director of Product für LinkedIn und Angel Investor, berichtet.

Newsletters on LinkedIn are booming […],

fasst sie zusammen. Dementsprechend optimiert LinkedIn das Feature erneut; einige Updates gab es bereits zu Beginn des Jahres und Anfang 2023. Zu den neuen Features gehören optimierte Einbettungen, eine Link Preview, mehr Sichtbarkeit für andere Mitglieder und allem voran ein neues Design.


Neue Features:

So pusht LinkedIn dein Newsletter-Wachstum

© inlytics | LinkedIn Analytics Tool, LinkedIn Schriftzug auf Glas
© inlytics | LinkedIn Analytics Tool


Mehr Verbindungen, YouTube-Ähnlichkeit und AI Support für LinkedIn Newsletter

Die neue Design Experience der LinkedIn Newsletter soll die Interaktionen fördern. Sie zeigt die Kommentare jetzt auf der rechten Seite neben dem Newsletter an, nicht mehr darunter – ähnlich wie im YouTube-Redesign. So können parallel zum Text Kommentare gelesen und geschrieben werden.

Das neue LinkedIn Newsletter-Design (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht), © LinkedIn, Screen und Smartphone Mockup mit Text und Bildern

Für die eigene Designoptimierung bietet LinkedIn indes AI Support. Mithilfe des Microsoft Designer Tools können User Titelbilder erstellen lassen und dabei auf Templates und Vorschläge in spezifischen Größen zurückgreifen.

Der Microsoft Designer bietet mehr Möglichkeiten für Titelbilder, © LinkedIn, GIF
Der Microsoft Designer bietet mehr Möglichkeiten für Titelbilder (mit einem Klick aufs GIF gelangst du zur größeren Ansicht), © LinkedIn

Außerdem gibt es ein Update für die Reichweitenoptimierung. Autor:innen können zum Beispiel darauf bauen, dass ihre Abonnent:innen eine Mail und In-App-Benrachrichtung erhalten, wenn sie eine neue Ausgabe veröffentlichen. Zudem werden Follower ihres Accounts zum Abonnieren des Newsletters eingeladen. Darüber hinaus können die Autor:innen Profile von Seiten und Mitgliedern direkt im Newsletter einbetten, um Click-Throughs zu erleichtern. Die Seiten werden dann etwa mit Logo, Informationen und Follow CTA Button angezeigt.

Eingebettetes Unternehmen im LinkedIn Newsletter, © LinkedIn, GIF
Eingebettetes Unternehmen im LinkedIn Newsletter (mit einem Klick aufs GIF gelangst du zur größeren Ansicht), © LinkedIn

Die sogenannten Staging Links sorgen schließlich noch dafür, dass vor der Veröffentlichung URLs geprüft und für die Cross-Plattform-Promotion optimiert werden können.

Aufgrund der Reichweitenoptionen, die diese Newsletter für viele Creator und Unternehmen bieten, dürften künftig noch zahlreiche neue informative und branchenspezifische Newsletter auf die Plattform kommen, die für den Business-Austausch so relevant ist.


LinkedIn testet neue KI-Assistenz mit Chat-Funktion

© Lia Habermann (Änderungen vorgenommen via Canva), Hand hält Smartphone. Auf diesem ist LinkedIn und die neue KI-Assistenz im Chat geöffnet.
© Lia Habermann (Änderungen vorgenommen via Canva)

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag
Meta möchte deine Daten für KI-Training nutzen: So geht der Opt-out

Meta möchte deine Daten für KI-Training nutzen: So geht der Opt-out

Meta, der Konzern hinter Facebook, Instagram und WhatsApp, hat angekündigt, dass er ab dem 26. Juni 2024 eine bedeutende Änderung seiner Datenschutzrichtlinien vornehmen wird. In den vergangenen Wochen bekamen Meta-Plattform-User E-Mails oder Nachrichten direkt auf der Plattform mit dem Hinweis, dass die Privacy Policy angepasst wird. Auf dem eigenen Blog schreibt das Unternehmen, dass diese Änderungen insbesondere die Nutzung der von den Nutzer:innen geteilten öffentlichen Informationen zum Training von Künstlicher Intelligenz betreffen.

Meta plant, öffentliche Beiträge, Fotos und deren Beschriftungen sowie Bildbeschreibungen zu verwenden, um die eigenen KI-Modelle zu trainieren. Das bedeutet, dass die Inhalte, die User auf Metas Plattformen öffentlich teilen, dazu beitragen könnten, die Fähigkeiten und Funktionen der KI-Systeme von Meta zu verbessern. Zusätzlich zu den öffentlich geteilten Inhalten sammelt Meta durchgeführte Transaktionen, Metadaten von Nachrichten sowie Informationen über App Browser und Geräte. Diese Daten werden verwendet, um neue Produkte und Funktionen zu testen und zu verbessern. Laut Meta wird das Unternehmen die Daten deidentifizieren, aggregieren oder anonymisieren, um die Identifizierbarkeit der einzelnen Nutzer:innen zu verringern. Private Nachrichten mit Familienmitgliedern oder Freund:innen werden laut Meta nicht für das KI-Training verwendet.

Datenschutzgesetze und Nutzer:innenrechte in Europa

Dank der strengen Datenschutzgesetze in Europa, insbesondere der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), sind Unternehmen wie Meta verpflichtet, die Art und Weise der Datenerfassung, -verarbeitung und -speicherung offenzulegen und Opt-out-Optionen anzubieten. Die DSGVO bietet vier wesentliche Schutzmaßnahmen:

  1. Spezifische, rechtmäßige Gründe für die Datenverarbeitung: Es muss einen legitimen Grund für die Nutzung der Daten geben.
  2. Verschlüsselung personenbezogener Daten: Daten müssen sicher und verschlüsselt gespeichert werden.
  3. Recht auf Kopie der Daten: Nutzer:innen haben das Recht, eine Kopie ihrer gespeicherten Daten zu erhalten.
  4. Recht auf Löschung der Daten: Nutzer:innen können die Löschung ihrer Daten verlangen.

Widerspruchsrecht und Opt-out-Möglichkeiten

Europäische Nutzer:innen haben das Recht, der Nutzung ihrer Daten zu widersprechen und deren Löschung zu verlangen. Meta hat angekündigt, dass es die Daten aus dem KI-Training entfernen wird, wenn einem Widerspruch stattgegeben wird. Das deutet darauf hin, dass dies nicht automatisch geschehen wird. User müssen hierfür ein Formular im Datenschutzzentrum von Meta ausfüllen. Viele andere User von Metas Diensten auf der Welt haben gar nicht die Option, einen Opt-out zu wählen, wie etwas User aus Australien. Dies wirft Fragen über die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung auf.

Kritik und rechtliche Herausforderungen

Die Datenschutzkampagnengruppe Noyb (None of Your Business) hat kürzlich in elf europäischen Ländern Beschwerden gegen Meta eingereicht. Die Gruppe argumentiert, dass die geplante Änderung der Datenschutzrichtlinien eine unrechtmäßige Nutzung von persönlichen Daten für KI-Technologien ermöglichen würde. Noyb fordert die Datenschutzbehörden auf, die neuen Richtlinien zu stoppen und gründlich zu untersuchen.

<blockquote class=“twitter-tweet“>

We (@NOYBeu) filed 11 complaints today against @MetaAI’s attempt to just use all public and private data (other than chats) of roughly 400 million European users for unspecified current and future „AI technology“. We asked for an urgency perocedure.https://t.co/U52U7CyNh3

— Max Schrems 🇪🇺 (@maxschrems) June 6, 2024

<div align=“left“> 

Max Schrems, Gründer von Noyb, kritisiert Meta scharf und bezeichnet die Änderungen als klaren Verstoß gegen die DSGVO. Er weist darauf hin, dass Meta nicht ausreichend transparent macht, wie die gesammelten Daten verwendet werden, was von einfachen Chatbots bis hin zu personalisierter Werbung oder sogar militärischen Anwendungen reichen könnte.

Die Verbraucherzentrale NRW hat Meta kürzlich abgemahnt, um zu verhindern, dass der Konzern ohne Einwilligung die Inhalte seiner User zum Training seiner KI-Modelle verwendet. Meta Platforms Ireland Ltd., die europäische Tochtergesellschaft, wurde aufgefordert, eine Unterlassungserklärung abzugeben.

How-to : So widersprichst du dem Datenzugriff von Meta für das KI-Training

So gelangst du zu den Formularen

Instagram:

Um auf Instagram zum Widerspruchsformular zu gelangen, folge diesen Schritten:

  1. Öffne die Einstellungen.&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/li>
  2. Wähle den Menüpunkt Info.
  3. Tippe auf Datenschutzrichtlinie.
  4. Auf der neuen Seite findest du den Punkt Widerspruchsrecht.
  5. Tippe darauf, um das Formular zu öffnen.

Facebook:

Um auf Facebook zum Widerspruchsformular zu gelangen, folge diesen Schritten:

      1. Gehe zu &lt;strong>Einstellungen und Privatsphäre.
      2. <l

    i>Wä

      1. hle den Menüpunkt

    Einstellungen

      .
  1. <l

i>Na

      1. vigiere zur <strong&

    gt;D

      atenschutzrichtlinie.

    1. Wähle <strong>Widerspruchsrecht aus.</li> <li>Fülle das Formular aus.
    2. </ol

> <p

      1. ><p>In dem Formular muss eine Erklärung abgegeben werden, warum der User

    nich

      t einverstanden ist, dass die eigenen Daten zum Training von Metas KI verwendet werden. &amp;amp;lt;strong>Die

Verb

      1. raucherzentrale gibt Tipps für mö

    glic

      he Erklärungen, darunter:</p>

 

      •  

 

Ich habe das Urheberrecht an meinen geposteten Daten und erteile kein Nutzungsrecht für KI-Anwendungen.</p> &amp;lt;/blockquote>

<ul>

    • <

li s

    • <l

i cl

    ass=“yoast-text-mark“>ass=“yoast-text-mark“>“list-style-type: none;“>

      • tyle=“list-style-type: no

    ne;“

      >

      • <l
    • </ul

> &l

    t;p>i&gt;&amp;l

    • style=“list-style-type: none;“>
        • lass=“yoast-text-mark“>yle=“list-style-type: none;“>> <ul>t;blockquote> <p>Ich habe Angs

      t, d

        ass meine geposteten Daten in falschem Zusammenhang neu verö

    ffen

      • tlicht werden.

      • Ich fühle mich allgemein unwohl beim Gedanken an KI.

      • </ul

    > </

      li>

     </p>

        •  
        • </ul

    </ul

      • >

    > <p

              • <blockquote>

    Ich habe Sorge, weil ich nicht einschätzen und auch nicht steuern kann, was genau mit meinen Daten passiert (Kontrollverlust).

            • Ich habe Angst vor möglichen negativen Konsequenzen für mich persönlich, die ich nicht mehr rückgängig machen kann.

    Selbst wenn du Einspruch erhebst oder die Produkte und Dienste von Meta nicht nutzt, könnte die KI von Meta dennoch Informationen über dich verarbeiten. Meta nennt auf dem Unternehmens-Blog zwei Szenarien, in denen dies passieren kann:

          • > <ol>
          • Freigabe durch Dritte: Eine andere Person, die Metas Produkte und Dienste nutzt, teilt ein Bild von dir oder Informationen über dich auf Plattformen wie Facebook oder Instagram.</li>

        <li

          • >

        Erwähnung in Beiträgen

          : Du oder deine Informationen werden in Beiträgen oder Bildunterschriften erwähnt, die eine andere Person teilt.

Wenn diese Personen keinen Einspruch gegen Meta erhoben haben, könnten deine Fotos und Infos trotzdem zum Training der KI genutzt werden.

Wie du dem Datenzugriff Metas für das KI-Training widersprichst, siehst du auch hier in einem Video zusammengefasst:

<div align=“center“>

get=“_blank“ rel=“noopener“>el=“noopener“>@flick.social Meta is updating its privacy policy as it wants to use your content to train its AI. And it’s making it a little difficult for people to opt out. Starting on June 26, Meta will start using your public data (so posts and photos) to train its AI. Yes, your photos and posts. However, if you want to opt out, you have to do a few steps and say a couple prayers. e=“socialmediamarketing“ href=“https://www.tiktok.com/tag/socialmediamarketing?refer=embed“ target=“_blank“ rel=“noopener“>#socialmediamarketinglass=“yoast-text-mark“ title=“socialmediamanager“ href=“https://www.tiktok.com/tag/socialmediamanager?refer=embed“ target=“_blank“ rel=“noopener“>=“noopener“>#socialmediamanager</a> <a>=“yoast-text-mark“ title=“socialmediatips“ href=“https://www.tiktok.com/tag/socialmediatips?refer=embed“&gt;rget=“_blank“ rel=“noopener“>#socialmediatips</a> lass=“yoast-text-mark“ title=“♬ original sound – Flick“ href=“https://www.tiktok.com/music/original-sound-7376662570473769761?refer=embed“ target=“_blank“ rel=“noopener“>l=“noopener“>♬ original sound – Flick

</blockquote>

></p>

 

&lt;/blockquote>

</li>


Meta AI soll im Juni in die EU kommen

Meta AI-Frageleiste mit Logo und Schriftzug, dunkler Hintergrund
© Meta via Canva

Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag
LinkedIn beschränkt gezielte Werbung in der EU: Auswirkungen des Digital Services Act

LinkedIn beschränkt gezielte Werbung in der EU: Auswirkungen des Digital Services Act

Alte Regel, neue Plattform: Der Digital Services Act fordert nun auch Änderungen auf LinkedIn und sorgt dafür, dass Advertiser dort kein Targeting mit Daten aus Gruppen betreiben dürfen. Erfahre, was es mit dem Digital Services Act auf sich hat, welche die jüngsten Entwicklungen sind und welche Auswirkungen dich als User erwarten.

Was bisher geschah

Der „Digital Services Act” trat bereits 2022 in Kraft und ist seit 2024 in der EU anwendbar. Er sollte als Governance-Rahmen dafür sorgen, dass Online-Inhalte sicherer werden. Beispielsweise dadurch, dass Anbieter:innen mehr Informationen über die Nutzung von Daten offenlegen sollen und spezifische Pflichten in Bereichen wie algorithmischer Transparenz und Werbe-Targeting festlegt wurden. Der Digital Services Act der EU verlangt, dass geprüfte Forscher:innen und NGOs Zugang zu Plattformdaten erhalten. Eine zentrale Anforderung ist die „Minderung systemischer Risiken wie Manipulation oder Desinformation“. Dies soll den gesellschaftlichen Einfluss großer Online-Dienste besser regulieren. Die Regelungen betreffen Content-Moderation, Advertising sowie die Personalisierung und das Targeting, die transparenter und kontrollierbarer werden müssen. Seit der Erlassung des DSA wurden Plattformen wie TikTok bereits zu konkreten Veränderungen aufgerufen. Nun ist auch LinkedIn an der Reihe.

Patrick Corrigan, Vizepräsident für Recht und digitale Sicherheit bei LinkedIn, erklärte, dass das Unternehmen, obwohl es der Ansicht ist, die Anforderungen des DSA eingehalten zu haben, die Funktion zur Erstellung von Werbezielgruppen basierend auf Gruppenmitgliedschaftsdaten entfernt hat. Diese Änderung solle verhindern, dass Anzeigen in der EU basierend auf speziellen Datenkategorien zielgerichtet geschaltet werden könnten. Für Werbetreibende bedeutet dies, dass sie in der EU nun eine wichtige Quelle für gezielte Werbung verlieren: LinkedIn-Gruppen, die seit 2010 existieren und es Nutzer:innen ermöglichen, sich über gemeinsame Interessen auszutauschen.

Grundsätzlich aber ist das Targeting auf LinkedIn weiterhin möglich, nur in diesem Kontext eingeschränkt.

Alternative Werbeoptionen auf LinkedIn

LinkedIn hat kürzlich die Thought Leader Ads ausgeweitet. Diese ermöglichen es Unternehmen, den Content von Mitgliedern zu bewerben, auch wenn diese nicht zum Unternehmen gehören; die Inhalte müssen aber in vom Unternehmen verwalteten Gruppen erscheinen. Diese Erweiterung der Werbemöglichkeiten erlaubt es Marken, vertrauenswürdige Stimmen aus verschiedenen Bereichen zu nutzen, um Zielgruppen mit relevanten Informationen zu erreichen. Eine ausführliche Erläuterung dazu findet sich in unserem dedizierten Beitrag.

Weitere neue Werbelösungen finden Advertiser für LinkedIn im Bereich Video vor. Die Anzahl der Video-Uploads auf LinkedIn ist im Jahresvergleich um 45 Prozent gestiegen. Deshalb testet LinkedIn mit dem Wire-Programm eine neue Initiative, die es Marken ermöglicht, In-Stream-Videoanzeigen neben vertrauenswürdigen Publisher-Inhalten wie beispielsweise Bloomberg und Forbes zu schalten. Es steht globalen Werbetreibenden zur Verfügung und hilft, Käufer:innen zu erreichen, die zunehmend digitale Videos konsumieren.

Wie geht es nun weiter? Die EU beobachtet die vom DSA ausgelösten Veränderungen auf LinkedIn weiterhin. Bislang lässt sich festhalten, dass der DSA bereits zu strengeren Regularien für Tech-Dienste geführt hat. In den Worten von EU-Kommissionsmitglied Thierry Breton:

The Commission will monitor the effective implementation of LinkedIn’s public pledge to ensure full compliance with the DSA. While we will remain vigilant, it is positive to see the DSA delivering change that no other law has attained so far, in Europe and beyond.


Marketing-Trends auf LinkedIn:

Mehr Video-Uploads, mehr AI, mehr Ad-Formate

Schreibtisch mit Laptop und LinkedIn Logo auf dem Screen
© LinkedIn, KI-generiert via Adobe Firefly


Powered by WPeMatico

Teile diesen Beitrag