YouTube versieht heruntergeladene Shorts mit Wasserzeichen

YouTube versieht heruntergeladene Shorts mit Wasserzeichen

Wer Shorts auf anderen Plattformen teilt, etwa als TikTok oder Reel, muss mit Reichweiteneinschränkungen rechnen. Denn die Algorithmen der Plattformen pushen originäre Inhalte, während reposteter Content weniger Reichweite erhält. Um die Creator dazu zu animieren, für jede Plattform solch originäre Inhalte zu erstellen, versehen manche Apps die populären Kurzvideos mit einem Wasserzeichen. TikTok und Instagram machen es und YouTube jetzt auch. Die Videoplattform wird automatisch Wasserzeichen zu Shorts hinzufügen, sobald diese im YouTube Studio heruntergeladen werden.

Hinweis darauf, dass der Content auf YouTube Shorts zu finden ist

Auf der Website der YouTube-Hilfe, auf der News und Updates für Shorts Creator präsentiert werden, teilt YouTube die Änderung hinsichtlich der Wasserzeichen für Shorts mit. Dort heißt es, dass die Creator ab jetzt Wasserzeichen in den Kurzvideos finden, wenn sie für das Crossposting heruntergeladen werden.

We’ve added a watermark to the Shorts you download so your viewers can see that the content you’re sharing across platforms can be found on YouTube Shorts,

so die Erklärung der Plattform. Dabei soll dieses Feature vermutlich nicht nur dazu beitragen, dass Zuschauer:innen die Originalquellplattform von Content einordnen können. Das könnte mittelbar zwar zu mehr Views für die Kurzvideos führen, hätte aber womöglich keinen direkten Nutzen für Creator. Vielmehr dürfte das Feature auch darauf abzielen, die Creator dazu zu bewegen, weniger Crossposting zu betreiben und sich mehr auf die Veröffentlichungen einer Plattform – in diesem Fall YouTube – zu konzentrieren. Immerhin wird Content, wenn er Wasserzeichen anderer Plattformen enthält, auf anderen Plattformen meist herabgestuft.

Es ist auf jeden Fall eine Entwicklung, die die wachsende Konkurrenz zwischen Shorts, Reels und TikToks untermauert. YouTubes Kurzvideobereich Shorts verzeichnet inzwischen über 30 Milliarden Views pro Tag und zählt mehr als 1,5 Milliarden monatlich aktive Nutzer:innen. Sowohl Shorts als auch Reels und TikToks verzeichnen ein stetiges Nutzungswachstum, weshalb TikTok, Meta und Google immer mehr in neue Features und Ad-Optionen für diese Bereich investieren.


Höre mehr zur Entwicklung des 9:16-Kurvideoformats auf Facebook und Instagram. Im Digital Bash Podcast Weekly Updates geht es um sechs brandneue Reels Features von Meta.


YouTube hat angekündigt, dass die Wasserzeichen in den kommenden Wochen für Desktop ausgerollt werden. Im Mobile-Bereich beginnt der Roll-out dann in wenigen Monaten.

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Riesenänderung bei Google: Launch des Helpful Content Updates angekündigt

Riesenänderung bei Google: Launch des Helpful Content Updates angekündigt

Wenn Google ein neues Algorithmus-Update ankündigt, werden SEOs und Seitenbetreiber:innen gleichermaßen hellhörig. Traffic-Gewinne und -Verluste werden erhofft und gefürchtet, und eine Vorbereitung der Inhalte auf die Updates vonseiten Googles ist oft im Vorwege kaum noch möglich. Jetzt hat das Suchmaschinenunternehmen das Helpful Content Update angekündigt, das ab dem 22. August ausgerollt wird. Und dieses könnte die Art und Weise, wie Inhalte für Suchmaschinen optimiert werden, nachhaltig verändern. Davon geht der renommierte SEO-Experte Barry Schwartz aus. Denn das Helpful Content Update belohnt in großem Maße Inhalte, die von Menschen für Menschen geschrieben wurden, also Content, der einerseits nützlich für Suchende ist und andererseits eine natürliche UX bieten kann.

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass Inhalte, die beinahe mechanisch oder mit Kalkül für Suchmaschinen, weniger für Menschen, erstellt worden sind, in der Suche an Relevanz verlieren könnten. Dabei soll das Update sogar seitenweit Auswirkungen haben. Das heißt, wenn Google einige Inhalte auf der Seite als „search engine-first“ einstuft, könnte die gesamte Seite im Ranking verlieren. Erfahre, was du beachten musst, um Google wertvollen „people-first“ Content zu liefern und deine Chancen auf gute Sichtbarkeit in der Suche zu optimieren.

Das Helpful Content Update von Google: Das müssen Creator und SEOs beachten

Insbesondere den Aspekt, dass Inhalt von Menschen für Menschen geschrieben werden sollen, betont Google im Hilfedokument zum neuesten Algorithmus-Update. Das Update sei auch Teil eines globalen Bestrebens, die Inhalte in der Suche hilfreicher für Suchende zu gestalten, wobei vor allem originärer Content hervorgehoben werden soll. Das hebt auch Googles Head of SearchLiaison, Danny Sullivan, auf Twitter extra hervor:

Der Fokus liegt also auf dem von Google so bezeichneten „people-first Content“. Sofern Seitenbesucher:innen eine befriedigende Experience erleben, ist das ein Indikator für die Art von Content, die Google vermehrt belohnen möchte. Doch wie stellst du sicher, dass deine Inhalte für das neue Update gewappnet sind? Google erklärt, Content Creator sollten ihre Beiträge nicht für Suchmaschinen schreiben. Konkret lässt sich das auch anhand einer Checkliste vermeiden, die das Unternehmen bereitstellt. Kannst du die folgenden Fragen mit ja beantworten, dann bieten deine Inhalte womöglich einen für Google relevanten People-first-Ansatz:

  • Hast du eine bestehende oder anvisierte Zielgruppe für dein Unternehmen oder deine Website, die den Inhalt nützlich finden würde, wenn sie direkt zu dir käme?
  • Zeigen deine Inhalte eindeutig Fachwissen aus erster Hand und fundiertes Wissen (zum Beispiel Fachwissen, das sich aus der tatsächlichen Nutzung eines Produkts oder einer Dienstleistung oder dem Besuch eines Ortes ergibt)?
  • Hat deine Website einen primären Zweck oder Fokus?
  • Wird jemand nach dem Lesen deiner Inhalte das Gefühl haben, genug über ein Thema gelernt zu haben, um sein:ihr Ziel zu erreichen?
  • Wird jemand, der deine Inhalte liest, das Gefühl haben, eine zufriedenstellende Erfahrung gemacht zu haben?
  • Denkst du an Googles Anleitung für Core Updates und Produktbewertungen?

SEO-Experte Kevin Indig, der schon für Shopify und Atlassian tätig war, fasst auf Twitter zusammen, was das im Einzelnen für SEOs und Seitenbetreiber:innen bedeutet.

Diese Aspekte sollten Content Creator bei der Erstellung ihrer Inhalte vermeiden

Google erläutert ebenfalls anhand von Fragen, welche Art von Inhalten im Kontext des Helpful Content Updates künftig nicht mehr gut funktionieren wird. Wenn du auf die folgenden Fragen mit ja antworten kannst, ist das ein Warnsignal für zu sehr auf Suchmaschinen ausgerichtete Inhalte:

  • Soll der Inhalt in erster Linie Menschen über Suchmaschinen anziehen, statt für Menschen gemacht zu sein?
  • Produzierst du viele Inhalte zu verschiedenen Themen in der Hoffnung, dass einige davon in den Suchergebnissen gut abschneiden?
  • Verwendest du eine umfassende Automatisierung, um Inhalte zu vielen Themen zu erstellen?
  • Fasst du hauptsächlich zusammen, was andere zu sagen haben, ohne viel Wert hinzuzufügen?
  • Schreibst du über Dinge einfach, weil sie im Trend zu liegen scheinen und nicht, weil du sonst für dein bestehendes Publikum darüber schreiben würdest?
  • Geben deine Inhalte den Leser:innen das Gefühl, dass sie erneut suchen müssen, um bessere Informationen aus anderen Quellen zu erhalten?
  • Schreibst du mit einer bestimmten Wortzahl, weil du gehört oder gelesen hast, dass Google eine bevorzugte Wortzahl hat? (Google sagt hierzu: „Nein, haben wir nicht“).
  • Hast du dich entschieden, ohne echtes Fachwissen in ein Nischenthema einzusteigen, hauptsächlich, weil du dachtest, du würdest Search Traffic erhalten?
  • Versprechen deine Inhalte, eine Frage zu beantworten, auf die es eigentlich keine Antwort gibt, deuten sie zum Beispiel an, dass es ein Veröffentlichungsdatum für ein Produkt, einen Film oder eine Fernsehsendung gibt, obwohl eines nicht bestätigt ist?

Die Auswirkungen des Updates könnten enorm sein

Das Helpful Content Update könnte für viele Seite drastische Auswirkungen haben – zum Beispiel für nur auf SEO ausgelegte Affiliate Pages. Doch selbst wer rein suchmaschinenoptimierte Inhalte bietet, muss nicht automatisch dauerhaft mit einem schlechten Ranking rechnen. Denn nach einer gewissen Zeit prüft Google die Seiten erneut und gibt ihnen die Chance, mit einer Anpassung der Inhalte für die Menschen, die sinnvoll und originär gestaltete Texte suchen, das Ranking wieder zu verbessern. Zudem ist auch das Helpful Content Update nur eines von vielen – man denke an das Product Reviews Update, das Google kürzlich ausrollte. Und damit sind die genannten Aspekte auch nur einige von vielen Ranking-Faktoren. Zu beachten ist jedoch, dass das Ranking-Signal für das Helpful Content Update seitenweit fungiert. Dazu erklärt Google:

Any content — not just unhelpful content — on sites determined to have relatively high amounts of unhelpful content overall is less likely to perform well in Search, assuming there is other content elsewhere from the web that’s better to display. For this reason, removing unhelpful content could help the rankings of your other content.

Seiten, die viel Content haben, der von Google als nicht hilfreich oder nicht für Menschen geschrieben eingestuft wird, dürften langfristig mit Ranking-Verlusten rechnen müssen. Ein Fokus auf Googles Richtlinien für Webmaster sowie eigenständige und informativ geschriebene Inhalte bietet hingegen Chancen, um über Google schneller gefunden zu werden. Automatisierte Texte könnten in diesem Kontext aber zu einem Problem werden, ebenso wie Textkopien.

Der Roll-out startet am 22. August, allerdings zunächst nur für englischsprachige Seiten. Eine Erweiterung für mehr Sprachen ist allerdings schon geplant. Updates dazu wird Google auf der Website zu „Neuerungen beim Ranking in der Google Suche“ posten. Barry Schwartz mutmaßt zum Start des Updates sogar, dass es im Rückblick ähnlich relevant für die SEO sein könnte wie das Panda und das Penguin Update des Suchmaschinenunternehmens.

Auf jeden Fall dürfte das Update die Suchergebnisse in den kommenden Monaten und Jahren neu arrangieren. SEOs haben dabei aber durchaus die Chance, die Sichtbarkeit ihrer Seiten proaktiv zu optimieren. Mit relevantem Markup, gutem Review Management und Inhalten, die auf User Intent einzahlen, sowohl auf Text- als auch auf Multimediaebene. Denn Googles Systeme verstehen immer besser, welche Intention hinter der Suchanfrage einzelner User steckt.



Das lokale Google Ranking zu verbessern, sollte auf der Prioritätenliste jedes Unternehmens stehen. Das Salesurance E-Book zeigt auf, wie das Google Ranking funktioniert und welche Faktoren entscheiden, welches Unternehmen von Google auf den obersten Plätzen gerankt wird.

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Amazon testet Video-Feed „Inspire“ für Produkte im Stil von TikTok

Amazon testet Video-Feed „Inspire“ für Produkte im Stil von TikTok

Amazon plant, das derzeit trendendste Social-Element, Kurzvideos, für E-Commerce-Zwecke zu nutzen – und testet einen TikTok-ähnlichen Feed in der App. Laut Berichten des Wall Street Journal unter Bezugnahme auf Informationen von Watchful, sollen Amazon-Händler:innen dort Produkte in kurzen Videos posten und diese gleichzeitig taggen können. Zum jetzigen Stand sind die neuen Funktionen nur für interne Mitarbeiter:innen verfügbar. Wann und ob ein breiter Roll-out stattfinden könnte – und in welchen Märkten – ist noch ungewiss und hängt vor allem von den Bewertungen der Tester:innen ab.

Wenn Shopping auf Social-Plattformen funktioniert, warum dann nicht auch umgekehrt!?

Shopping Features sind auf TikTok, Instagram und Co. bereits zur neuen Normalität geworden. Diese Woche führte TikTok beispielsweise drei neue Shopping Ads ein: Video Ads, Katalog-Listing-Anzeigen und LIVE Ads. Und auch Meta verbesserte kürzlich die Shopping Experience auf Instagram und Facebook und führte global Advantage+ Shopping Campaigns ein. Doch genauso gut könnten Social-Trends auf E-Commerce-Plattformen funktionieren – zumindest möchte Amazon dieser Idee eine Chance geben. Immerhin werben Influencer bereits auf den gängigen Social-Plattformen für Amazon-Produkte und nutzen dabei Affiliate Links, durch die sie an den Verkäufen mitverdienen.

Ein Amazon-eigener Foto- und Video-Feed ermöglicht es Influencern, Produkte direkt dort zu verlinken, wo potenzielle Käufer:innen shoppen können; und erspart Viewern den Umweg über TikTok und Co. Eine Platzierung ergibt insofern Sinn, als Nutzer:innen, die die Amazon App öffnen, oft bereits in Shopping-Laune sind – anders, als viele Social User, die eher zweitrangig beziehungsweise drittrangig oder auch gar nicht nach passenden Angeboten suchen. Fraglich ist jedoch, wie authentisch Amazon Influencer sind: Denn eine Verkaufsplattform ist de facto ein weniger natives Umfeld für Social-Inhalte.

Kannst du „Inspire“ auf Amazon bald auch nutzen?

Derzeit trägt der neue Amazon Tab mitsamt der Features den Namen „Inspire“. Ob dies nur ein Arbeitstitel sein könnte, ist noch unklar. Interne Tester:innen können die Funktionen aufrufen, indem sie auf das Diamantsymbol unten in der App tippen.

Amazons „Inspire“, © Watchful via Wall Street Journal

Ob ein Roll-out stattfindet, hängt vor allem von dem Feedback dieser ab. Doch „Inspire“ ist nicht Amazons erster Vorstoß Richtung Social-Media – mit „Posts“ hat das E-Commerce-Unternehmen bereits ein Feature, das an den Instagram Feed erinnert, etabliert. Hier können Händler:innen Produkte in Posts präsentieren.

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Instagram+: Würdest du für Instagram zahlen?

Instagram+: Würdest du für Instagram zahlen?

Bezahlen für Social Media: Der Erfolg von Modellen wie Twitter Blue und Snapchat+ zeigt, dass viele User tatsächlich dazu bereit sind. Umso erstaunlicher, dass Instagram bislang keine Premiumversion der App herausgebracht hat. Zwar können User mit Subscriptions für den Content ihrer Lieblings-Creator zahlen – mittlerweile sogar nicht mehr nur für Live Streams, Stories und Badges, sondern auch für Chats, Reels und Posts. Doch spezielle Features im Rahmen einer kostenpflichtigen App-Version gibt es zum aktuellen Zeitpunkt nicht. Doch was wäre, wenn? Für welche Funktionen würden die User zahlen? Diese Frage hat Social-Media-Experte Matt Navarra auf Twitter gestellt. Lies weiter, um zu erfahren, welche Features den Nutzer:innen ein monatlicher Betrag wert wäre, und lass uns in der Umfrage weiter unten deine Meinung zum Thema wissen.

Keine Ads, Event Pages und Instagram Wrapped

Viele User geben unter Navarras Post an, sich eine Premiumversion der App ohne Ads sowie mehr Möglichkeiten zur Personalisierung der eigenen Instagram-Erfahrung zu wünschen. Hierzu könnte beispielsweise die Option gehören, die eigenen Posts im Profil nach Belieben anzuordnen – etwa nach Thema oder Kategorie. Bereits möglich ist das Anpinnen einiger Posts und Reels im Profil.

© George Torres via Twitter

Ein ebenfalls beliebter Vorschlag ist die Einführung von Event-Seiten – ähnlich wie auf Facebook. Twitter User Jack Appleby wünscht sich darüber hinaus die Möglichkeit, Highlights zu archivieren sowie ein Spotify-inspiriertes Instagram Wrapped – dieses würde Nutzer:innen die Möglichkeit bieten, ihre Lieblings-Accounts und -Formate sowie ihre Aktivität auf Instagram am Ende des Jahres Revue passieren zu lassen.

© Jack Appleby via Twitter

Ein interessantes Gedankenspiel bietet auch die Überlegung eines Bezahlmodells speziell für Business Accounts. Twitter-Nutzerin Elodie Flenniau wünscht sich in diesem Kontext mehr Daten zur Reichweite über die Empfehlungen und eine genauere Analyse des erreichten Publikums.

© Elodie Flenniau via Twitter

Weitere spannende Optionen für ein hypothetisches Instagram+ wären etwa spezielle Filter und Effekte, die nur mit einem Premium-Account nutzbar sind. Auch die Möglichkeit, in den DMs oder Kommentaren der Lieblings-Creator automatisch angepinnt oder hervorgehoben zu werden, könnte für einige User interessant sein.

Back to the roots: User würden für das „alte Instagram“ zahlen

„Make Instagram Instagram again“: Unter diesem Motto forderten zahlreiche User der Plattform – darunter auch Kylie Jenner und Kim Kardashian – in einer Petition die Rückkehr der App zu ihren Wurzeln: weniger Reels und Empfehlungen, dafür mehr Fotos und Posts von Freund:innen im Feed. Dass der Wunsch nach dem „alten Instagram“ bei vielen Usern tief liegt, zeigt nun auch, dass einige von ihnen hierfür sogar zahlen würden.

© Matt Pinner via Twitter
© Anubha Pandey via Twitter

Andere Nutzer:innen, darunter Twitter User Shaela, betonen, niemals für eine kostenpflichtige Version der App bezahlen zu wollen. Instagram solle stattdessen daran arbeiten, auf die Wünsche der User einzugehen und die TikTokification der Plattform stoppen.

© Shaela via Twitter

Diese Features bieten die Bezahlmodelle von Snapchat und Co.

Sollte Instagram eines Tages tatsächlich mit dem Gedanken eines Bezahlmodells spielen, könnte die Plattform sich von Twitter, Snapchat und anderen Apps, welche ein solches bereits anbieten, inspirieren lassen. Twitter Blue User etwa können ihren Account mit zahlreichen Design-Optionen personalisieren – ein Feature, das auch Instagram-Nutzer:innen begeistern könnte. Auch haben User des Bezahlmodells früher als alle anderen Zugriff auf neue Features. Dies könnte ebenfalls eine spannende Option für ein mögliches Instagram-Premium-Modell sein. Eines der meistgefragten Twitter Features, der Edit Button, soll gleichermaßen nur zahlenden Usern zur Verfügung stehen.

Snapchat+ bietet seinen Nutzer:innen die Möglichkeit, ein:e Freund:in als #1 BFF anzupinnen. Im Kontext der Instagram App könnte ein ähnliches Feature etwa in einer Auflistung favorisierter oder befreundeter Accounts im Profil bestehen. Ein weiteres Benefit von Snapchats Bezahlmodell ist die Möglichkeit, das App Icon zu personalisieren. Dies war auf Instagram bislang nur zu besonderen Anlässen – etwa dem zehnten Geburtstag der Plattform – möglich, und könnte eine interessante permanente Option für eine Premiumversion der App darstellen.

Nun möchten wir von dir wissen: Würdest du für Instagram+ zahlen? Schreib uns außerdem gerne in die Kommentare, welche Features du dir bei einer Premiumversion der App wünschen würdest.

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Du möchtest einen Instagram Account für dein Unternehmen einrichten oder deinen bestehenden Account bekannter machen? In unserem E-Book gehen wir die wichtigsten Schritte für die Erstellung eines Accounts und den Community-Aufbau durch. Außerdem teilen wir wertvolle Tipps rund um Hashtags, Reels und Rechtsfallen.

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Marketingstrategien, die in der Cookieless Future funktionieren: Der Digital Bash – Programmatic by d3con

Marketingstrategien, die in der Cookieless Future funktionieren: Der Digital Bash – Programmatic by d3con

Trotz Paradigmenwechsel im Digital Marketing ist programmatische Werbung das Zukunftsthema. Denn ohne Third Party Cookies werden klassische Instrumente des Online Marketings wie Tracking und Targeting nicht mehr wie bisher funktionieren. Marketer sollten, statt noch länger abzuwarten, endlich vorausdenken und handeln. Welche Werbeform heutzutage besonders relevant sind, wie du trotz sinkender Addressability Raten performen kannst, auf welche Metriken es jetzt ankommt, warum Smart Bidding eine Lösung sein könnte und welche Rolle Offline-Kanäle haben – all das erfährst du beim Digital Bash – Programmatic by d3con am 30. August.

Ab 9:00 Uhr liefern dir unsere Expert:innen Insights, Tipps sowie Best Practices, und erläutern praxisnah, wie du die Zeit, die dir bleibt, effektiv nutzen kannst, um den Wandel zu einer Welt ohne Third Party Cookies vorzubereiten und einzuleiten.

Jetzt Live-Zugang und Aufzeichnung sichern!

Und das Beste: Du kannst teilnehmen, von wo du möchtest. Egal, ob im Büro, bequem im Home Office oder von der Couch aus – mit einem Laptop, Tablet oder Smartphone bist du dabei.

Unsere Speaker beim Digital Bash – Programmatic by d3con

Nach der Begrüßung durch Moderation Michelle Sobek folgt der erste Vortrag von Svenja Damzog, Publisher Director für die DACH-Region bei Adnami ApS. Darin geht sie auf das „Attention“-Defizit bei High-Impact-Videowerbung ein. Denn diese Werbeform ist ein starker Katalysator für Kreativität und Aufmerksamkeit, leidet jedoch unter der Fragmentierung und dem Mangel an der programmatischen Umsetzung. Hier erfährst du neben den Vorteilen, wie du diese Barrieren brichst und Videomarketing einfach umsetzen sowie skalieren kannst.

Was haben Privacy und Doping in 2022 gemeinsam? Diese spannende Frage beantwortet Stefan Santer, DSGVO-Experte und Enterprise Sales Director & Industry Relationships Privacy Expert DACH bei Didomi, im nächsten Vortrag. Die Buzzwords sind hier neben Programmatic Marketing Apples ATT, First Party Cookies und Datenschutz.

Im Anschluss möchte Michael Zeisler, Regional Director bei Svorn, deine Aufmerksamkeit auf das Thema Aufmerksamkeit lenken – und klären, inwiefern diese auch die entscheidende Metrik beim Programmatic Advertising ist. Denn nicht mehr nur die Demand-Seite setzt auf die Attention-Metrik, um Kampagnen-Performance zu monitoren und zu optimieren. Auch für Publisher ist diese attraktiv, um etwa den neuen Anforderungen gerecht werden sowie Umsätze maximieren zu können.

Mit dem Vortrag „Smart Bidding – Die Lösung um relevante Zielgruppenansprache mit Skalierbarkeit in Einklang zu bringen“ liefert Amanda Cohrs, Global Head of Programmatic Consultancy bei ShowHeroes, die Lösung, mit der trotz des Endes der Third Party Cookies relevante User identifiziert werden können und gleichzeitig die Reichweite sichergestellt werden kann.

Zum Abschluss verschafft Anja Visscher, Co-Founder & Co-CEO bei der pryntad GmbH, Klarheit darüber, wie Digitakampagnen mithilfe von cookiefree Targeting-Maßnahmen über Offline-Kanäle sinnvoll verlängert werden können. Sie ist davon überzeugt, dass in deinem 360-Grad-Marketing-Mix Offline-Kampagnen in Zeitschriften und Zeitungen nicht fehlen sollten – und zeigt dir, wieso sie recht haben könnte.

Agenda

  • 9:00 – 9:10 Uhr: Opening: Digital Bash – Programmatic by d3con
    Michelle Sobek | Online Marketing Managerin | OnlineMarketing.de & Moderatorin | Digital Bash
  • 9:10 – 9:40 Uhr: Das „Attention“ Defizit
    Svenja Damzog | Publisher Director DACH | Adnami ApS
  • 9:45 – 10:15 Uhr: Was haben Privacy und Doping in 2022 gemeinsam und wie kann ich daraus Profit schlagen?
    Stefan Santer | Enterprise Sales Director & Industry Relationships Privacy Expert DACH | Didomi
  • 10:20 – 10:50 Uhr: Attention – Die entscheidende Metrik auch im Programmatic Advertising?
    Michael Zeisler | Regional Director | Svorn
  • 10:55 – 11:25 Uhr: Smart Bidding – Die Lösung um relevante Zielgruppenansprache mit Skalierbarkeit in Einklang zu bringen
    Amanda Cohrs | Global Head of Programmatic Consultancy | ShowHeroes
  • 11:30 – 12:00 Uhr: Cookie-free Targeting: Digital-Kampagnen über Offline-Kanäle sinnvoll verlängern
    Anja Visscher | Co-Founder & Co-CEO | pryntad GmbH
  • 12:00 Uhr: Key Takeaways und Abschluss
    Michelle Sobek | Online Marketing Managerin | OnlineMarketing.de & Moderatorin | Digital Bash

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Die Teilnehmer:innenzahl ist auf 2.500 begrenzt. Sichere dir jetzt deinen Zugang, um die facettenreichen Insights aus dem vielseitigen Programm mitzunehmen. Sei dabei und besorge dir jetzt dein Ticket für den Wissensvorsprung in der Digitalbranche mit dem Digital Bash – Programmatic by d3con von OnlineMarketing.de. 

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